Ausgetragen: Die Pfadfinderpost im Warschauer Aufstand...

Zusammen mit dem Pilecki Institut in Berlin hat der Pfadfinder-Fördererkreises Nordbayern e.V. seine Ausstellung „Wir wollten frei sein und diese Freiheit uns selbst verdanken“ neu konzipiert und aufwendiger gestaltet. Die neue Ausstellung „Ausgetragen. Die Pfadfinderpost im Warschauer Aufstand“ wird am Dienstag, 29.3.22 in Berlin (Pariser Platz 4A) eröffnet. Führungen und Workshops für Gruppen können über die Kontaktseite www.pfadfinden-foerdern.de angefragt werden. Die Ausstellung dauert bis 10.8.22. Die „alte“ Ausstellung steht weiterhin für Präsentationen zur Verfügung. www.pfadfinden-foerdern.de/index.php?cat=Wir%20wollten%20frei%20sein.....

Polnische Pfadfinder zu Besuch

Auf Vermittlung des Pfadfinder-Fördererkreises Nordbayern e.V. (PFN) waren  30 polnische Pfadfinder*innen aus Berlin, Leipzig, Dresden, Leipheim und Wien beim BdP Stamm Asgard in Erlangen zu Gast. Auch ein Teilnehmer aus London war extra zu dem Treffen angereist. Zur Begrüßung war die Leitung des Stammes Asgard gekommen und überreichte ein Halstuch des Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP). Die polnische Pfadfinder*innen trafen sich zu einem Seminar. Getagt, gegessen und übernachtet wurde im Holzhaus des Stammes Asgard. Der erste Kontakt zu den polnischen Pfadfinder*innen aus Leipzig, die auch das Seminar organisierten, kam 2020 zustande, als der PFN das Bildungsprojekt und die Ausstellung „Wir wollten frei sein und uns diese Freiheit selbst verdanken“ in Leipzig durchführte. Weitere Informationen...

Jede Stimme zählt!

Liebe Freundinnen und Freunde, wir haben unser Bildungsprojekt „Wir wollten frei sein und diese Freiheit uns selbst verdanken.“ und die Ausstellung „Warschauer Aufstand 1944 und seine Pfadfinderpost – Deutsch-Polnische Pfadfinder/innenkontakte“ bei „Sparda machts möglich“ angemeldet. Unseren Wettbewerbsbeitrag erreicht Ihr direkt unter: Pfadfinder-Fördererkreis Nordbayern e. V. Bis zum 28.10.21 um 16 Uhr kann jeder kostenlos abstimmen, welches Projekt von der SpardaBank gefördert werden soll. Jedes Projekt, das nach Abstimmungsende mindestens 300 Stimmen erhalten hat, erhält eine Grundförderung über 300 Euro. Jedem Internetnutzer stehen drei Abstimmcodes zur Verfügung, die per SMS an die vom Internetnutzer eingegebene Mobilfunknummer versendet werden. Die drei Stimmen können auch nur an ein Projekt vergeben werden. Die SpardaBank hat sich verpflichtet und beachtet dies tatsächlich strikt, dass man keinerlei Werbung, Werbeanrufe, usw. erhält. Bitte informiert die Pfadfinderinnen und Pfadfinder, Freundinnen und Freunde, Bekannte über die Teilnahme bei „Sparda macht’s möglich“. Unser Profil ist über eine eigene Unterseite online abrufbar und kann somit direkt auf eine Webseite, in E-Mails, Foren, auf Facebook oder an anderen Stellen im Internet verlinkt werden. Wir benötigen 100 Menschen, die uns jeweils drei Stimmen geben. Vielen Dank für Eure Unterstützung, jede Stimme zählt! Herzliche Grüße und Gut Pfad...

Ausstellungsplakate jetzt auch auf polnisch...

Unsere Ausstellung „Wir wollten frei sein und diese Freiheit uns selbst verdanken“ (https://scouting.de/pfadfinder-im-warschauer-aufstand-1944/) wurde erstmalig 2019 in Erlangen eröffnet. Danach folgten die Ausstellungsorte Kronberg und Leipzig in 2020. Jetzt stehen die 21 Ausstellungsplakate neben in Deutsch auch in polnischer Sprache zur Verfügung und darüber hinaus die Ausstellungstexte in Englisch. Zurzeit werden die Ausstellungen in Bremen, Danzig und Berlin, die für dieses Jahr geplant sind, angegangen. 2022 soll die Ausstellung an weiteren Orten in Polen gezeigt werden. Pfadfinder-Fördererkreis Nordbayern e. V. für den Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder e. V. (BdP)...

Pfadfinder im Warschauer Aufstand 1944...

Wanderausstellung und Bildungsprojekt „Die Rolle der Pfadfinder im Warschauer Aufstand 1944“ Bei uns weitgehend unbekannt, in Polen jedoch Anlass für einen jährlichen Gedenktag: Die erstaunliche Rolle der polnischen Pfadfinder während des Warschauer Aufstandes gegen die deutschen Besatzer im Jahre 1944. Es waren Pfadfinder, die in dieser Zeit unter lebensbedrohlichen Umständen die Versorgung der Menschen mit Post und Päckchen organisierten und somit Kommunikation ermöglichten. Pfadfinder aus Erlangen haben dazu eine Ausstellung und Dokumentation erstellt. Sie trägt den Titel: „„Wir wollten frei sein und diese Freiheit uns selbst verdanken“. Die Aktivitäten der Pfadfinder werden in den historischen Rahmen gestellt – von der Besetzung Polens durch die Wehrmacht über den Warschauer Aufstand bis zur Zerstörung der Stadt auf Befehl Hitlers. Die Rolle der Pfadfinderpost steht im Zentrum, aber ebenso werden die Entwicklung der Pfadfinderbewegung in Polen und Deutschland, die ersten zaghaften Kontakte zwischen Deutschen und Polen nach dem 2. Weltkrieg und die heutige Zusammenarbeit zwischen Pfadfinder/innen aus beiden Ländern beleuchtet. Die Idee zur Ausstellung hatte der Vorsitzende des Pfadfinder-Fördererkreis Nordbayern im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), Harald Rosteck. In Zusammenarbeit mit Historikern und Partnern aus Polen entwickelte er das Konzept. Im September 2019 wurde die Ausstellung in der Stadtbibliothek Erlangen erstmals gezeigt. Anlass bot der 75jährige Gedenktag an den Aufstand sowie die Tatsache, dass es vor 35 Jahren zu ersten Kontakten zwischen Pfadfindern aus Erlangen und polnischen Pfadfindern in Krakau kam.   Die Wanderausstellung versteht sich als ein Beitrag zur politischen Bildung, so Harald Rosteck. Er hatte jetzt Gelegenheit, sie dem Kuratorium der Stiftung Pfadfinden des BdP bei dessen Jahrestreffen in Kronberg zu präsentieren. Die Stiftung Pfadfinden unterstützte das Projekt mit einem Betrag von 2000 Euro. Angesprochen werden sollen insbesondere Schulklassen und Jugendgruppen in Erlangen, aber auch darüber hinaus. Die Ausstellung umfasst 21 große Bildtafeln mit QR-Codes für...