Pfadfinder rührten mit Gesang zu Tränen

Am Heiligmorgen, wenn viele andere noch in ihren Betten liegen, machen sich die VCP-PfadfinderInnen des Stammes Totila aus Karlshud alljährlich auf den Weg in die umliegenden Diakonie-Sozialstationen, um den alten und kranken Menschen dort eine Weihnachtsfreude zu machen. Ausgestattet mit einem Vorlesebuch, Gitarre, weiteren Musikinstrumenten, Gebäck und Mandarinen absolviert diese gute Tat stets die jüngste Sippe des Stammes. Insgesamt 25 Personen aus achten Dörfern standen dieses Jahr auf der Liste der Sippe Polarwölfe. Anfängliche Scheu und Scham der JungpfadfinderInnen waren in Anbetracht der großen Freude der Besuchten, die teils Tränen der Rührung ergossen,  schnell überwunden.

Quelle: Donaukurier 26.12.2014

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