Gute Tat im Vorübergehen

Die Pfadfinder waren auf Wanderung unterwegs. Zufällig kamen sie dabei am Hof des Fischbachers Ehepaars Petrolli vorbei. Die hatten gerade wirklich keine Freude: Durch einen Starkregen hatte sich eine Schlammlawine über ihren Hof ergossen. Das sahen die vorüberkommenden Pfadfinder, die gerade auf „Stemmmarsch“ (was auch immer das ist) auf dem Weg zu ihrem Lager waren. Und krempelten die Ärmel hoch. Die Pfadfinder boten an, zu helfen, als Dankeschön gab es im Anschluss ein Mittagessen. Aus welchem Bund die Gruppe stammte, erschloss sich weder aus Text, noch Bild. Vielleicht ein christlicher Bund? Ist aber eigentlich auch nicht so wichtig. Gut gemacht, Jungs! Quelle: Schwarzwälder Bote 10.06.2017 Bild: Aus dem Archiv, PbW Wilde Gesellen Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Flüchtlingskinder freuen sich über Spielsachen...

Weihnachten: Ferien und Geschenkezeit. Ohne Frage, als klar war, dass die Flüchtlingskinder in Düsseldorf-Gerresheim erst im neuen Jahr von kommunaler Seite aus mit Außenspielgeräten versorgt werden würden, reagierte die regionale Bürgerstiftung Gerricus mit tatkräftiger Unterstützung der ansässigen Pfadfinder von Sankt Margaretha unmittelbar. Der Pastor rief seine Gemeinde zu Sachspenden auf und noch vor Heiligabend konnten die Pfadfinder Roller, Fahrräder, einen Aufsichtsbagger, Bälle und Bobbycars zu den Kindern des Flüchtlingsheimes bringen. Quelle: RP Online...

Pfadfinder rührten mit Gesang zu Tränen...

Am Heiligmorgen, wenn viele andere noch in ihren Betten liegen, machen sich die VCP-PfadfinderInnen des Stammes Totila aus Karlshud alljährlich auf den Weg in die umliegenden Diakonie-Sozialstationen, um den alten und kranken Menschen dort eine Weihnachtsfreude zu machen. Ausgestattet mit einem Vorlesebuch, Gitarre, weiteren Musikinstrumenten, Gebäck und Mandarinen absolviert diese gute Tat stets die jüngste Sippe des Stammes. Insgesamt 25 Personen aus achten Dörfern standen dieses Jahr auf der Liste der Sippe Polarwölfe. Anfängliche Scheu und Scham der JungpfadfinderInnen waren in Anbetracht der großen Freude der Besuchten, die teils Tränen der Rührung ergossen,  schnell überwunden. Quelle: Donaukurier...