Spendet für die Jugendburg Ludwigstein!...

In einem sehr umfangreichen Schreiben bittet der Vorstand der Jugendburg Ludwigstein um Spenden für deren Rettung. Die Corona-Schließung, von der keiner sicher weiß, wie lange sie noch anhalten wird, ist massiv existenzbedrohend. Die Jugendburg Ludwigstein hat hohe laufende Ausgaben und auch durch Kurzarbeit usw. kann das Minus nicht abgefangen werden. Nachfolgend das gekürzte Schreiben des Vorstandes…. „Liebe Mitglieder der Vereinigung Jugendburg Ludwigstein, liebe Burgfreundinnen und Burgfreunde! Wir bitten Euch mit diesem Brief um eine Spende für den Erhalt der Jugendburg Ludwigstein. Im Normalfall ist das gar nichts Besonderes, denn Spenden von Ludwigsteinerinnen und Ludwigsteinern fließen unserer Burg schon seit eh und je zu und haben zum Beispiel vor zehn Jahren die Errichtung des Enno-Narten-Baus unterstützt. Aber wenn wir uns heute mit einem Spendenaufruf an Euch wenden, dann liefern wir keine Bauskizzen für eine Burgerweiterung, keine Pläne zur Verschönerung des Seitenbaus und auch keinen Kostenvoranschlag für ein neues Werkzeugset des Bauhüttenkreises. Und wir rufen Euch auch nicht dazu auf, zur Burg zu kommen und wie so oft für das jugendbewegte Gemeinschaftswerk in Eigenleistung anzupacken. Heute wenden wir uns an Euch, weil die in Folge der Corona-Pandemie behördlich angeordnete Schließung aller Beherbergungsstätten unsere über der Werra stehende Jugendburg sehr hart getroffen hat. Zum Erhalt des Ludwigsteins als Jugendburg müssen wir alle verfügbaren finanziellen Kräfte sammeln. Die Burg braucht Geld und wir möchten Euch gerne begründen, weshalb die Situation so schwierig ist. […] WIRTSCHAFTLICHE FOLGEN Zunächst muss das Burgbüro allen Gästen bis Mitte April selbst absagen, womit schon einmal knapp 2.800 Übernachtungen und alle damit verbundenen Einnahmen […] wegfallen. Parallel stornieren auf Anweisung der Kultusministerien Schulklassen aus dem ganzen Bundesgebiet ihre Aufenthalte auf dem Ludwigstein. Dann werden Schlag auf Schlag Hochzeiten, Tagungen, Seminare und Freizeiten abgesagt, sodass die Liste der Stornierungen schon nach wenigen Tagen bis in...

!Existenz gefährdet!

Die Pfadfinder Förderer Stiftung und der Pfadfinder Fördererkreis e.V., welche den Bau und den Erhalt von zahlreichen Pfadfinderunterkünften und Zeltplätzen finanziell tragen, stehen aufgrund der Coronakrise in einer äußerst schweren Situation, bei der es um ihre blanke Existenz geht. Denn Einnahmen sind durch die Stornierungen nicht mehr vorhanden, Unkosten laufen aber weiter und es existiert kein Hilfspaket, welches für gemeinnützige Vereine zur Verfügung steht. Wenn ihr also auch nach der Coronakrise nochPfadfinderheim Kühles Tal, Schleifenberg, Sauloch, Callenberg, „Alte Schule“, Jugendheim Creidlitz, Jean Paul Haus, Sippachsmühle oder das Pfadfinder Kanucamp Tarnschlucht in Südfrankreich nutzen können möchtet, dann leistet eine Spende. Details dazu nachfolgend im Schreiben des Vorstandes: „Liebe Förderer, Pfadfinder und Freunde. Wir hoffen Euch allen geht es gut. Die aktuelle Krise um das Coronavirus ist eine noch nie da gewesene gesellschaftliche Herausforderung, die wir alle gemeinsam in allen Bereichen bewältigen müssen. Natürlich treffen die Auswirkungen unsere Pfadfinder Förderer Stiftung und unseren Pfadfinder Fördererkreis e.V. extrem hart. Hierüber möchten wir euch einen aktuellen Stand geben. Gleich zu Beginn es ist jetzt schon abzusehen, dass es für uns und das, was wir die letzten Jahrzehnte aufgebaut haben, ums nackte Überleben geht. Mit großem Verständnis für die angeordneten Maßnahmen der Behörden, sind unsere Pfadfinderhäuser und Zeltplätze bis mindestens zum 19.04.2020 geschlossen. Für Belegungen danach können wir nach aktuellem Stand noch keine verbindlichen Informationen geben. Wir verfolgen die Entwicklung der Lage täglich und bemühen uns, auf neue Maßnahmen zeitnah zu reagieren. Alle unsere Veranstaltungen, AK `S, Treffen usw. sind ausgesetzt. Das Büro läuft nur mit einer Notbesetzung. Aufgrund der Schließungen erleiden wir erhebliche finanzielle Einbußen (Stand heute bereits schon über 20.000 €). Die Einnahmen sind auf 0 € gefallen. Zum anderen stornieren etliche Jugendgruppen ihre Termine in den Folgemonaten (nach April 2020), da die Dauer der Corona-Krise nicht...

Startnext für schwarzbunt

Vom 20.-24. Mai diesen Jahres 2020 (Himmelfahrt) findet das große überbündische Lager schwarzbunt bei Reinstorf im Norden statt. Damit das Lager noch größer, bunter und schöner wird, wurde bei startnext eine Spendenplattform eingerichtet. Gesammelt wird derzeit für zwei Teilprojekte. Das erste ist „Ökotoiletten statt Chemietoiletten“, das zweite „Karussel, Laternen und Liederbuch für alle“. Wie bei startnext üblich, gibt es auch Dankeschöns. Sie reichen von einer fetten Umarmung über Gürteltaschen und Gitarrenbändern bis hin zu einem persönlichen Wohnzimmerkonzert. Schaut auch bei startnext rein und erfreut euch am Spendenvideo. Hier geht es zur Projektseite bei startnext. Infos zum...

PfaNdfinder auch bei richtigen Pfadfindern...

Das Amüsement über das Video der „PfaNdfinder“ ist noch nicht abgeklungen, da machen doch tatsächlich die Pfadfinder aus Bensheim-Auerbach (Christliche Pfadfinder der Adventjugend CPA, Gruppe „Die Falken“) ernsthaft „Konkurrenz“. Um ihre Mitgliedsbeiträge auch für jene Kinder niedrig zu halten, die aus wirtschaftlich schwächeren Familien stammen, führen diese nämlich am kommenden Samstag eine Pfandspenden-Sammelaktion in einem regionalem Supermarkt durch. Wer möchte, überlässt den Pfadfindern seinen Pfandbon und erhält hierfür ein kleines selbstgebasteltes Dankeschön. Quelle: Mannheimer Morgen, 04.12.2017. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Afrika braucht unsere Hilfe – Spendenaktion für das Pfadfinderprojekt in Kenia...

Im vergangenen Jahr konnten sich die Pfadfinder*innen aus Nesse-Apfelstädt davon überzeugen, wie insbesondere Kindern und jungen Menschen am Victoriasee in Kenia im Rahmen eines Entwicklungshilfeprojektes geholfen wird. Mit dem Geist von „Harambee“, was auf auf Swahili so viel wie „Lasst uns alle zusammen an einem Strick ziehen!“ oder anders übersetzt „Hilfe auf Augenhöhe“ heißt, werden in Nyandiwa Erzieher*innen und Lehrer*innen ausgebildet, ein Kindergarten und eine Grundschule geführt, Landwirtschaft und Fischerei betrieben oder Sport und Kunst unterstützt. Kurzum, den Menschen wird vor Ort eine Perspektive für ihr Leben und ihre Zukunft in auf dem schwarzen Kontinent gegeben. Um dieses „International Kenya Scout Development Projekt“ (IKSDP) weiter zu unterstützen bitten die Pfadfinder um Eure/Ihre Hilfe. Der Clou: Jeder gespendete Euro wird durch den Fürsten von Lichtenstein Hans-Adam II., der selbst Pfadfinder und Unterstützer des Projektes ist, verdoppelt! Die Spenden können bei einer der nächsten Pfadfinderaktionen in Bar überreicht werden oder auf das Konto der Altpfadfindergilde Drei Gleichen mit der IBAN DE80820520200300033540 unter dem Verwendungszweck „Kenia“ überwiesen werden. Mehr Informationen von und über das Projekt gibt es im Internet: https://www.iksdpnyandiwa.net/de/ Foto: Pfadfinder*innen freuen sich über jede Spende für Afrika! Bildnachweis: Pfadfinderzentrum Drei Gleichen e.V. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...