HaSiWe 2020

Der 43. Hamburger Singewettstreit wird am 15. Februar 2020 im Audimax der Uni Hamburg stattfinden. Die Veranstalter rufen mit Mitsingen und zur Unterstützung des Orgateams hinsichtlich der Nachfeier auf. Tickets können ab Dezember bestellt werden. 1674 Plätze sind verfügbar – 352 weniger als in der Laeiszhalle, die ausverkauft war....

Vorgestellt: Freie Fahrtenschaft Tír na nÓc e.V....

Die Freie Fahrtenschaft  Tír na nÓc e.V. ist in Trittau bei Hamburg ansässig. Sie besteht aus den drei Stämmen Draco, Löwe von Flandern und Sonza Svietit mit insgesamt knapp 150 Mitgliedern. Als eigenständige Fahrtenschaft Tír na nÓc existiert sie seit ungefähr 30 Jahren. Sie haben Gruppen in Großensee, Kasseburg, Lütjensee, Sandesneben, Grande und Trittau, womit sie im Südosten Schleswig Holsteins zu den größeren Jugendbünden gehören.Der Name Tír na nÓc leitet sich aus dem Gälischen ab und bedeutet „Land der Jugend“. In der keltischen Mythologie spielt der Gedanke an ferne Länder eine zentrale Rolle. Man vermutete Inseln im Meer, auf denen eigene Reiche existieren. Reiche von Menschen, Riesen, Elfen und dem Feenvolk. Das Rätselhafteste dieser Reiche ist Tir na nÓc. Die Kluft der Freien Fahrtenschaft besteht einem blauen Klufthemd, der schwarzen Jungenschaftsjacke und dem schwarz/weißen Halstuch. Die Fahrtenschaft pflegt intensiven überbündischen Austausch insbesondere zum Pfadfinder & Pfadfinderinnenbund Nordlicht. Im Dezember 2006 gehörte die Fahrtenschaft zum Gründungsmitglied im Ring schleswig-holsteinischer Jugendbünde e.V. (RshJB). Hier geht es zur Homepage der Fahrtenschaft. Neugierig geworden? Mehr Informationen zu dieser und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9). Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Demonstration & Mahnwache für Tibet Mrz04

Demonstration & Mahnwache für Tibet...

Sonntag, 10. März 2019 D e m o n s t r a t i o n  i n  H a m b u r g   –   14.30 Uhr Europapassage, Jungfernstieg, Gänsemarkt, Rathausplatz M a h n w a c h e    –   15.30 Uhr Rathausplatz Tibet – 60 Jahre im Exil China unterdrückt Tibeter, Uiguren, Kasachen, Mongolen, Kirgisen Menschenrechte in Tibet Flagge zeigen für Tibet zum 60. Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes von 1959 Mit dabei: Helmut Steckel (Sprecher der Tibet Initiative Deutschland e.V., Regionalgruppe Hamburg) Ulrich Delius (Direktor der Gesellschaft für bedrohte Völker – Göttingen) Matthias Schulz (Tibet Initiative Deutschland e.V., Regionalgruppe Hamburg) „In Tibet sind die Menschenrechtsverletzungen systematisch und umfassend. Sie sind allerdings nur die Symptome eines grundlegenden politischen Problems. Die chinesische kommunistische Führung sieht in der eigenständigen Kultur, Sprache, Religion, Geschichte und Identität Tibets eine Gefahr für den Bestand Chinas.“ (Kelsang Gyaltsen, früherer Sonderbotschafter des Dalai Lama in Brüssel) – „60 Jahre nach dem Volksaufstand ist der friedliche Widerstand gegen Chinas Besetzung Tibets lebendiger den je zuvor. Ob Mönche, Nonnen, Nomaden, Menschenrechtsaktivisten oder Opfer von Großprojekten. Überall in Tibet gibt es Widerstand gegen Chinas völkerrechtswidrige Plünderung Tibets.“ (Ulrich Delius) – „China hat noch einen langen Weg vor sich, der Wahrheit ins Auge zu sehen und seine Seele wiederzufinden. Ein Weg, der beschwerlicher sein wird als der „Lange Marsch“ Mao The Tungs. Die Welt kann sich einen derart anachronistischen Staat, der nach Belieben mit Menschenrechten umgeht, nicht leisten.“ (Helmut Steckel) – „Die Zerstörung der traditionellen Gesellschaft und Kultur von Uiguren, Kasachen und Kirgisen sowie ihre politische Indoktrination wird systematisch vorangetrieben, um die Kontrolle durch Chinas Sicherheitsapparat und Kommunistische Partei zu optimieren.“ (Ulrich Delius) – Xi Jinping, der auf Lebenszeit gewählte Präsident der Volksrepublik China, ist in der Nachfolge von Mao Tse Tung...

Kurzvideo und Bilder HaSiWe 2019

Hinter uns liegt ein großartiger 42. Hamburger Singewettstreit! Den unzähligen ehrenamtlichen Helfern ist Dank geschuldet für eine schöne Vorfeier in der Dreifaltigkeitskirche, eine tolle Atmosphäre in der noblen Laeiszhalle, eine tosende Nachfeier im Weinloft und vielen Unterbringungsmöglichkeiten. Anerkennung gebührt auch den jungen und junggebliebenen Sängern und Musikern und Ehre den Gewinnern. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr (und den Doppelbericht mit vielen weiteren Bildern zum HaSiWe 2018+2019 schon im Scouting Jahrbuch 2018)....

Jetzt wird gesammelt und gesucht

Sichtet man die Zeitungsartikel zu Pfadfindern in den letzten Tagen, so drängt sich vor allem ein Eindruck auf: Die Stadtfeste unter Pfadfinderbeteiligung sind offenbar vorbei, jetzt wird stattdessen allerorten gesammelt und gesucht, was das Zeug hält. Laut WAZ wollen die Hattinger Pfadfinder der DPSG zusammen mit der katholischen Jugend Altkleider sammeln (bzw. haben dies mittlerweile bereits getan) – mindestens 15 Tonnen. Glücklicherweise weniger gewichtig fiel hingegen die Müllsammelaktion der Pfadfinder in Birlenbach aus (siehe Nassauische Neue Presse). Gerade was den im Artikel gerügten Hundekot angeht, wäre das ja auch sonst sehr unschön geworden. Gemäß svz.de suchen die Christlichen Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Adventjungend (CPA) an der Kirchengemeinde „Alt Meteln-Cramon-Groß Trebbow“ hingegen schlicht das Abenteuer – und neue Mitstreiter, denn es soll eine zweite Gruppe entstehen. In die gleiche Kerbe schlägt Vanja Nix aus Hamburg, sie sucht explizit Mädchen, die Pfadfinderinnen werden möchten (Hamburger Wochenblatt). Menschliche Nähe (und eine Frau) sucht der Pfadfinder und Bauer Wädi in der Schweizer Ausgabe von „Bauer, ledig, sucht“. Gemäß den Berichten in der „Züricher Oberländer“ hat es aber mit Simone (auch sie Pfadfinderin) noch nicht so richtig gefunkt. Ebenfalls auf der Suche nach Kontakt, allerdings eher überregional, waren die DPSG-Pfadfinder Lüdinghausen (und wohl nicht nur diese) beim 57. Internationalen Jamboree-On-The-Air (JOTA) und 18. Jamboree-On-The-Internet (JOTI). Wie die Westfälischen Nachrichten vermeldeten, mit Erfolg: Es ergaben sich interessante Gespräche mit Pfadfindern aus England, den Niederlanden, Australien, Portugal, Griechenland, Brasilien, Norwegen und in Südafrika. Bildnachweis: Stamm St. Mauritius DPSG...