Vorgestellt: Pfadfinderbund Horizonte...

Der Pfadfinderbund Horizonte (Pb Horizonte) ist ein unabhängiger Bund aus Baden-Württemberg mit Stämmen in Calw, Karlsruhe, Steinenbronn/Waldenbruch und Ravensburg. Er ist Mitglied im deutschen Pfadfinderverband (DPV). Er gründete sich 1968 auf einer Finnlandfahrt als Pfadfinderbund Südlegion. Der ursprünglich stark scoutistische Bund wandelte sich im Laufe der Jahre so stark, dass 1999 eine Distanzierung zum alten Bund in Form einer Umbenennung erforderlich schien. Der Pb Horizonte orientiert sich an den Richtlinien der Weltpfadfinderverbände. Zudem bekennt er sich auch zu den Grundlagen der klassischen Pfadfinderei in Form von Gesetz und Versprechen, die Kluft, dem System der kleinen Gruppe, dem Prinzip „Learning by doing“, der Internationalität und verfügt über eine Probenordnung. Nach Eigenaussage verfügt der Bund derzeit über 600 Mitglieder und dürfte somit in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen sein. Hier geht es zur Homepage des Bundes. Neugierig geworden? Mehr Informationen zu dieser und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9). Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Gedanken zu 50. Jahre DPV

Am 20. Juni 1970 erblickte er das Tageslicht:  In L a g e an der Lippe im Heim des “Stammes der Ritter“ unter dem Namen „Deutsche Pfadfinder“ — ein neuer Verband interkonfessioneller Pfadfinder. Konsequente Folge der Wirren der Endsechziger und der Zerstörung des Bund Deutscher Pfadfinder -BDP- durch „progressive“ linksradikale „Studenten- Pfadfinder“. Andersdenkende, pfadfinderorientierte Gruppierungen schlossen sich zusammen und fanden insbesondere durch die freiheitliche und offene, dezentrale Struktur, aber auch durch in dieser Zeit unübliches Festhalten an den Grundlagen des Pfadfindertums Zuspruch. Freie Bünde und Gruppierungen fühlten sich angezogen und kamen hinzu. Der Name DEUTSCHER PFADFINDERVERBAND (DPV). entstand. In diesem Rahmen eigenes Verständnis zu bewahren und freie Entscheidungen zu treffen, voneinander zu lernen und miteinander in größerem Kreis zu leben, brachte schon in den Anfangsjahren den Schwung, der bis heute anhält.Die „Freiheit in der Bindung“. Arbeitskreise zu den aktuellen Fragen, musische Veranstaltungen, Fußballtreffen, herausragende Ereignisse wie das EIFELLAGER 74, Jamboreebesuch 1975, CAVALCADE 78, die Pfadfindertage ab 1977 waren Chancen, sich kennenzulernen und – – zusammenzuwachsen. Der „HISTORISCHE ZUG“ war einmaliges Ereignis in der Szene! Schriften wie „Informationsdienst“, „Flex“, regelmäßige DOKUMENTATIONEN, und viele andere der Mitglieder beweisen laufend Vielfalt und Ideenreichtum und erleben ständige Weiterentwicklungen durch engagierte junge Pfadfinderinnen und Pfadfinder.. Mitgliederversammlungen schaffen Grundlagen der Gemeinsamkeiten, DPV-Lager Darstellungen aktueller Entwicklungen und Fortschritte. Treffen und Begegnungen der verschiedenen Ebenen verbinden die vielen engagierten Frauen und Männer, junge und ältere. inhaltlich und persönlich Und-man geht aufeinander zu!  Im DPV aber auch darüber hinaus im interkonfessionellen Pfadfinderbereich und weiter. Beispielsweise bei den Fachtagungen oder bei „schall&rauch“. Man spricht miteinander. Und das bei den deutschen Pfadfindern! Ist das nichts? Einheit in der Vielfalt =– Akzeptiert? Integriert? Etabliert? Zukunftsfähig! Gut Pfad DPV und viel Erfolg für die Zukunft des Pfadfindertums . 50 JAHRE DEUTSCHER PFADFINDERVERBAND Bild:...

Pfadfinder helfen!

Einen persönlichen Aufruf verfasste HdW, prägendes Urgestein des Deutschen Pfadfinderverbandes: „Liebe Freunde, liebe Freundinnen , Pfadfinderinnen und Pfadfinder, Informationen aus unserem Verband zeigen, dass der DPV angemessen und ruhig, aber auch klar und offen auf die derzeitige Problemlage reagiert. Ich bin sicher, dass die Pfadfinderinnen und Pfadfinder in den Bünden und Verbänden nicht nur klug handeln sondern bereits jetzt ihre versprochene Hilfsbereitschaft auf vielen Ebenen verwirklichen. Zum Beispiel bei der Hilfe für ältere oder behinderte Menschen. In der Not sind intelligente, manchmal auch spontane und immer durchdachte  Lösungen gefragt. Sind die Pfadfinder nicht letztlich aus solch einer Situation entstanden? Aber hier steht auch die Existenzberechtigung unserer Gemeinschaften als Teil unseres Gemeinwesens in Frage . Und wir beantworten sie ganz sicher durch unser Tun und Handeln. Ganz herzlich grüße ich Euch mit unserem Gut Pfad und hoffe, dass wir uns gesund und fröhlich in unserem „Goldenen Jahr“ wiedersehen. Herzlich Hansdieter  – HdW...

Vorgestellt: Jomsburg – freier Pfadfinderbund...

Der Bund entstand 1975 aus zunächst einer Handvoll Mädchen und Jungen in Dänisch-Nienhof an der Ostsee. Innerhalb eines Jahres wuchs der Bund auf über 300 Mitglieder an, es entstanden Stämme in Kiel und Eckernförde. Zum Gründungsteam gehörte Hans-Lorenz von Gottberg (Ore). 1975 schloss sich die Gruppe mit den Pfeilpfadfindern aus Lübeck zusammen. Der Bund ist koedukativ, religiös nicht gebunden und Mitglied im Deutschen Pfadfinderverband (DPV). Sein selbst erbautet Pfadfinderheim, die Jomsburg, besteht aus zwei imposanten zehn Meter hohen Türmen, die durch einen Wehrgang miteinander verbunden sind. Sehenswert! Hier geht es zur Homepage des Bundes. Neugierig geworden? Mehr Informationen zu dieser und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9). Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Vorgestellt: Deutscher Pfadfinderbund Mosaik...

Der Deutsche Pfadfinderbund Mosaik (DPBM) wurde 1945 unter dem Namen DPB Westmark gegründet. Während der „wilden Jahre“ des BDP hatten sich zahlreiche Gruppen aus diesem, insbesondere die Landesmark Rheinland, dem Westmark zugewendet und strukturell, als auch vom Stil her maßgeblich verändert. Auch als Spätfolge daraus erfolgte im Jahr 1988 eine grundlegende, moderne Neuausrichtung des Bundes und fand seinen Niederschlag auch in der Umbenennung. Im Jahr 2011 schloss sich die aus zwei Stämmen bestehende Pfadfinderschaft Grenzland dem DPBM an. Der DPBM ist mit Schwerpunkt im Rheinland bundesweit vertreten und gehört mit etwa 6000 Mitgliedern zu den größten Bünden im Deutschen Pfadfinderverband (DPV), mit welchem er sich auch das Büro in Köln teilt. Es sind die Altersstufen Wölfling, Pfadfinder und Rover vertreten. Der Bund umfasst Mädchen und Jungen in zumeist gemischtgeschlechtlichen Stämmen. Der DPBM ist interkonfessionell, die Gruppen leisten keine religiöse Arbeit, der Versprechenszusatz „mit Gottes Hilfe“ kann, muss jedoch nicht verwendet werden. Die Entscheidung darüber trifft jeder selbst. Bekannt ist dieser Bund auch durch seine Lieberbücher „BuliBu“. Hier geht es zur Homepage des Bundes. Neugierig geworden? Mehr Informationen zu dieser und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).   Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...