Nach Krawallnächten: Britische Pfadfinder mit Besen unterwegs

Mit Besen, Schrubbern und Gummihandschuhen beteiligten sich auch zahleiche britische Pfadfinder an den Aufräumarbeiten in den von den Krawallen betroffenen Städten. Sie seien auch gekommen, um zu zeigen, dass die brutalen nächtlichen Taten von einer Minderheit der Jugendlichen begangen worden seien. Die Ausschreitungen hatten in Birmingham drei Todesopfer bei der Bürgerwehr gefordert, welche versucht hatten, einen Laden gegen Randalierer zu schützen. Mindestens 26 Familien wurden inzwischen durch Brandstiftung obdachlos. Der Premierminister Cameron kündigte ein hartes Durchgreifen und schwere Verurteilungen an.

Quelle: scouting 03-11

Spurbuchverlag - Pfadfinder und Jugendbewegung