Pfadfinderkekse bei der Oscar-Verleihung...

Der Moderator Chris Rock nutzte seine Rolle bei der Moderation der Oscar-Verleihung, um auf den allgegenwärtigen Rassismus und die Benachteiligung von Minderheiten aufmerksam zu machen. Zugleich aber stellte er medienwirksam fest, er sei bislang noch nicht dazu gekommen, seiner Tochter bei dem Verkauf ihrer Pfadfinderkekse zu helfen und rief die Anwesenden dazu auf, diese zu erwerben. Auf diese Weise kamen gemäß anderer Medien schnell mehrere tausend Dollar zusammen. Wenn es mit der Abschaffung des Rassismus auch so gut klappt, wäre das toll. Quelle: LooMe TV 29.02.2016 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

7-jährige Pfadfinderin möchte GVO-freie Kekse...

Dass die amerikanischen Pfadfinderinnen Kekse verkaufen, ist kein Märchen. In großem Stil werden die Plätzchen unterschiedlicher Sorten (da gibt es durchaus Trends) vom Dachverband eingekauft und dann an die einzelnen Gruppen gegen Kommission weitergeleitet. Vor etwa einem Jahr hat ein sechsjähriges kleines amerikanisches Pfadi-Mädchen mit dem Namen Alicia eine Petition gestartet, die einen ganz anderen Trend in Schwung bringen soll. Alicia möchte, dass die Kekse der amerikanischen Pfadfinderinnen künftig frei von genveränderten Inhaltsstoffen sein sollen. Wie bei anderen Schilderungen über kleine amerikanische Pfadfinderinnen auch, reibt man sich als Europäer die Augen, wenn man hört, dass die Kleine „von ganz allein“ auf diese Idee gekommen sein soll, eine offizielle Petition zu starten „Ich möchte, dass Pfadfinderinnen Cookies ohne GVO machen.“ Aber vielleicht ermuntern amerikanische Eltern ihre Kinder auch einfach stärker, Dinge zu versuchen. Oder ihre Pfadfinderleiter. In diesem Fall trifft beides zu: Die Mutter von Alicia ist ihre Leiterin. Hier der vollständige Text, den inzwischen über 35.000 Personen unterzeichnet haben (Alicia hat sich übrigens gerade dieser Tage zur Übergabe der Unterschriften in das Pfadfinderinnenhauptquartier nach New York begeben): „Empfänger: Girl Scouts of the USA, Please make cookies without GMOs. We’d like for you to request your bakers source other ingredients that are non-GMO. Or, find another company to manufacture your cookies, In doing so,you will take a step in the right direction in improving your cookies. You will prevent any possible harm or illness that may come from consuming GMOs or Girl Scout Cookies made with GMO ingredients. You will uphold your values and be true to what Girl Scouts represents. You will be creating awareness and pioneering a movement in the food industry. “Girl Scouts can make the cookies with healthier ingredients, so they will be safer to eat.” -Alicia If Girl Scouts continues...

Sex sells

Nö, für die Kekse hätte er leider kein Geld da, erklärt der junge Mann. Als die beiden attraktiven „Pfadfinderinnen“ in kurzen Röckchen ihm aber für den Preis von 40 Dollar nicht nur ein Paket Kekse, sondern auch das Betrachten ihrer Brüste anbieten, legen er und seine Kumpels das Geld schnell zusammen. Der Filmmitschnitt dieses Fakes entwickelte sich zum Internethit. Zu bewundern ist er unter dem angegebenen Quellen-Link, ganz am Ende des Beitrages. Die „Pfadfinderinnen“ dürften dabei weniger echt sein, als die Kekse. Gemäß Kommentar stammen diese alten, aber originalen Pfadfinderinnenkekse von der Nichte des Kameramannes. Quelle: Focus Netzvideoschau...

Umsatzrekord durch Keksverkauf vor Kiffer-Apotheke...

Amerikanische Pfadfinderinnen verkaufen Kekse und in Kalifornien ist der Kauf von Marihuana in Apotheken für therapeutische Zwecke erlaubt. Da lässt sich doch was daraus machen, beschloss eine Pfadfinderin aus Kalifornien. Denn eine der Wirkungen von Marihuana ist eine deutliche Appetitsteigerung. So stellte sich die 13jährige Pfadfinderin kurzentschlossen mit ihrem Keksverkaufstand vor eine einschlägige Apotheke. 117 Schachteln verkaufte sie in nur zwei Stunden. Rekord! Quelle: The Huffington Post 21.02.2014...

Keksverkauf online verboten

Die achtjährige Wild Freeborn hatte ein großes Ziel: Ihre ganze Pfadfindertruppe, auch die weniger gut betuchten, wollte sie ins Sommercamp einladen, das dafür nötige Geld wollte sie durch den Verkauf von Keksen verdienen – per Internet. Das auf YouTube veröffentlichte Werbevideo kam gut an, sorgte dafür, dass Wild ihrem Vater zufolge binnen kurzer Zeit rund 800 Kekspackungen zu je 3,50 Dollar verkaufen konnte. Obgleich der Verkauf auf die Heimatstadt des Mädchens begrenzt war und die Lieferung persönlich durch die Pfadfinderin erfolgte, war das den Pfadfinderführern ein Dorn im Auge. Sie sahen die ursprüngliche pädagogische Idee des Keksverkaufes als gefährdet an und stoppten die Geschäftsidee: Den Statuten der Girl Scouts zufolge sind Online-Verkäufe den Pfadfinderinnen verboten. Quelle: scouting...