46.000 adventistische Pfadfinder beim Camporee...

700 Pfadfinder beim mitteleuropäischen Jamboree in Tschechien, 4500 beim Verbandslager des VCP auf der Schwäbischen Alb, 15000 im Bundescamp der Royal Rangers bei Neufrankenroda. Hört sich viel an, wird aber zahlenmäßig locker getoppt durch das diesjährige internationale Camporee der adventistischen „Pathfinder“ in Wisconsin.Es folgt die Mitteillung des Adventistischen Pressedienstes (APD): Silver Spring, Maryland/USA, 14.08.2014 / APD Vom 11. – 16. August findet in Oshkosh, Wisconsin/USA, 200 Kilometer nördlich von Chicago, ein internationales Camporee statt. Es nehmen 44.000 adventistische Pfadfinder aus den Vereinigten Staaten, Kanada und Bermuda sowie weitere 2.000 aus 50 anderen Ländern teil. Das Camporee steht unter dem Motto „Für immer treu“. Treue beginne meistens im Kleinen, sagte Sam Leonor, Hauptredner der Abendveranstaltungen. An der Biographie von Daniel aus dem Alten Testament, der als Jugendlicher ins babylonische Exil entführt worden ist, wolle er den Teens Mut machen, treu zu ihrem Glauben zu stehen. Er wünsche sich, dass sie untereinander Kontakte knüpften, die ein Leben lang anhalten. Im Weiteren hoffe er, dass die Bibel für die Pfadfinder zu einer bestimmenden Realität in ihrem Leben werde und drittens, dass jene, die sich bereits für ein Leben mit Jesus entschieden hätten, darin bestärkt würden und jenen einen Ansporn gäben, die noch nicht mit Jesus lebten. Die Teens freuten sich auf das Campieren, Begegnungen mit Jugendlichen aus anderen Ländern, die Kletterwände, den Hindernisparcours sowie andere sportliche Aktivitäten, die Sozialeinsätze in umliegenden Kommunen und die religiösen Veranstaltungen am Abend. Laut Adventist News Network ANN freuten sich die Begleitpersonen hingegen, dass die meisten Smartphones für eine Woche abgestellt blieben. Am erste Tag habe starker Regen die Naturstrassen auf dem Campingplatz in Schlammbahnen verwandelt und Wind einige Zelte weggeweht, doch die Wetterprognose für den Rest des Lagers sei gut. Elf Pfadfinder aus Nordkarolina/USA haben die 1.250 Kilometer bis zum Camporee...

US-Boy Scouts machen EX-CIA-Chef zu ihrem neuen Präsidenten...

Die Boy Scouts of America (BSA) haben vergangene Woche einen neuen Präsidenten gewählt und ihre Wahl fiel auf den ehemaligen Verteidigungsminister und CIA-Chef Robert Gates. Gates war in seiner Jugend selbst Pfadfinder und betonte den Wert der pfadfinderischen Erziehung in Vorbereitung zur Wahrnehmung von Bürgerpflichten. Wird es also bald wieder ein neues ausgefallenes „Badge“ geben? Diesmal für „Abhören“? Quelle: 20 Minuten...

Girl Scouts spenden pinke Zelte

Nachdem viele Familien in Amerika durch die Wirtschaftskrise ihre Existenz und ihr Obdach durch Zwangsversteigerung verloren haben, mussten mehrere Notlager eingerichtet werden. In den „Tent Citys“, die z.B. auf Kirchengeländen errichtet wurden, stehen zumindest ein Dach über dem Kopf und etwas zu Essen zur Verfügung. Eine dieser Zeltstädte ist Nickelsville bei Seattle. Die vorherrschende Farbe ist pink –   die farbenfrohen Zelte sind eine Spende der amerikanischen Girl Guides. Der Stadtrat befürchtet, dass das Camp eine Gefahr für Hygiene und Sicherheit darstellt – ohne jedoch den Betroffenen eine Alternative zu bieten. Spätestens alle drei Monate muss das Camp umziehen, um das Bild einer Übergangslösung zu erhalten. Es wird erwartet, dass die Zeltstädte sich in den kommenden Monaten quer durch die USA ausbreiten werden. Die Arbeitslosenrate hat sich binnen eines Jahres verdoppelt, auf rund neun Prozent. Quelle: scouting...

Über 5000 Teilnehmer

Am diesjährigen „Cederberg Senior Scout Adventure“ in Südafrika nahmen über 500 Teilnehmern aus Namibia, Saudi-Arabien, Irland, Neuseeland, Uganda, USA und natürlich Südafrika teil. Auf verschiedenen Routen erkundeten sie die wunderschöne Landschaft der Cederberge, wobei das gesamte Gepäck selbst geschultert werden musste. Auch gab es die Möglichkeit zu zahlreichen weiteren Aktivitäten, wie Segeln, Wasserski, Tauchen, Bogenschießen, Schießen, Rockclimbing, Paintball, GPS-Arbeit, Backwoodsman- &-Dutch-Oven-Kochen bis hin zur Aufklärung über Aids. Beim Settler Culture nahmen die Einwohner des kleinen Dorfes Heuningvlei die Teilnehmer für eine Nacht in ihre Häuser auf und gaben den Pfadfindern einen Einblick ihren Tagesablauf in der Rooibos-Tee-Produktion. Quelle: scouting...

Trip nach Kanada

Schon lange hatten wir unseren Trip nach Kanada und in die USA geplant. Nach den Herbsthajks in Irland 2006 und Schweden 2007 sollte es diesmal für die Pfadis des Stammes „Kardinal von Galen“ aus Weitmar-Mark in die USA und nach Kanada gehen. Im Frühjahr hatte ich dann auch alles gebucht. 16 Leute auf Ryanairflüge von Weeze nach London und zurück, sowie auf Zoom Airlines-Flüge von London nach Toronto und von New York zurück nach London. Ende August dann der Schock: Zoom Airlines war pleite. Unser Geld weg? Der Hajk vor dem Start schon am Ende? Glück gehabt: Unsere Kreditkartenfirma bzw. meine Bank erstattete uns den gesamten Flugpreis und so konnte umgebucht werden. Los ging es dann am 29. September, dem ersten Montag der Herbstferien, in unserem Gruppenraum. Über Bochum Hbf, Duisburg und Krefeld fuhren wir zum Flughafen Weeze und nahmen von dort aus den abendlichen Ryanair-Flug nach London Stansted. Es folgte eine Nacht am Flughafen Stansted, ein Ort, an dem wir schon in den letzten Jahren zwei Mal übernachtet hatten. Weiter ging es dann nach Central London, wo sich unsere Gruppe teilen musste, da wir nicht mehr alle zu einem vernünftigen Tarif in ein Flugzeug gekommen waren. So flogen die einen von Gatwick aus über Detroit nach Newark. Die anderen durften sich das neue Terminal 5 in Heathrow anschauen und dann mit British Airways direkt nach Newark durchstarten. Nach einem angenehmen Flug landeten wir gegen 21 Uhr in Newark und trafen den Rest der Gruppe wieder. Gemeinsam ging es direkt weiter per Bus und U-Bahn zum Flughafen JFK. Eine weitere Nacht verbrachten wir dort, bevor es mit JetBlue nach Buffalo ging. Vom Flughafen in Buffalo nahmen wir dann den Megabus.com nach Toronto. Nach etwa 55 Stunden waren wir endlich an unserem Ziel angekommen. Mit...