Todesfall in Kandersteg war ein Unfall...

Der einundzwanzig jährige Brite, der vergangenen Sommer im internationalen Pfadfinderzentrum Kandersteg (Schweiz) um drei Uhr morgens aus dem Fenster stürzte und dabei so schwer verletzt wurde, dass er einige Tage später an den Folgen des Sturzes verstarb, war erheblich alkoholisiert. Das geht aus den jetzt veröffentlichten Ermittlungsakten hervor. Sein Sturz war demzufolge ein Unfall. Zusammen mit anderen Pfadfindern hatte er den Schweizer Nationalfeiertag begangen. Dabei ging es mehr als nur ein wenig feucht-fröhlich zu. Wetttrinken war angesagt. „Power Hour“ und „Ring of Fire“ wurdem ihm zum tödlichen Verhängnis. Dabei handelt es sich nicht um Geländespiele oder Lagerfeuer, sondern um den Konsum von möglichst viel Alkohol innerhalb eines kurzen Zeitraumes. Der britische Pfadfinder hatte gerade seinen Schulabschluss hinter sich und absolvierte in Kandersteg einen Freiwilligeneinsatz. Bildnachweis: Pfadfinderzentrum Kandersteg Quelle: 20 Minuten 21.04.2015 Mitteilung des Pfadfinderzentrums vom 12.08.2014 Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Selbstgebauter Holzturm brach zusammen...

Neun Verletzte gab es nach dem Einsturz eines selbsterrichteten Holzturmes auf einem Lager der Jungwacht Ebikon in Parsonz /Graubünden. Die zwei Betreuer und sieben Jugendlichen befanden sich in dreieinhalb Meter Höhe auf einem Zwischenboden des Holzturmes, der gerade für das Lager errichtet wurde, als einer der zwei Tragbalken brach und alle miteinander in die Tiefe stürzten. Zwei der Betroffenen mussten mit Rettungshubschraubern in die Klinik gebracht werden. Glücklicherweise kamen sie mit einer Gehirnerschütterung beziehungsweise schweren Prellung davon. Alle erlitten Abschürfungen und Blutergüsse. Das Lager wird fortgesetzt.Quelle: SRF 10.07.2014Bildnachweis: Archivbild der Jungwacht...

Schweizer Pfadfindermädchen schwer verletzt...

Die zwölfjährige Pfadfinderin befand sich mit ihrer Gruppe auf einer Übung an der Ruine Bärenfels bei Duggingen /CH. Dort stürzte sie am vergangenen Samstag aus noch ungeklärten Ursachen 20 Meter tief über eine Felswand ab. Per Rettungshubschrauber wurde sie in eine Klinik gebracht. Die Polizei ermittelt. Das ist leider nicht der erste schwere Unfall bei der Pfadi Schweiz, die viel mit unfallträchtigen Abseil-Übungen, Bergwanderungen und selbstgebauten Seilbahnen arbeitet. Quelle: Südostschweiz.ch 25.05.2014 Bildnachweis: Polizei BL. Das Bild zeigt die betreffende...

Zwei Schweizer Pfadi von Heuboden abgestürzt...

Glimpflich ging der Sturz zweier junger Schweizer Pfadi von einem Heuboden in Vorderthal aus. Beim Einrichten ihres Nachquartieres hatten sie aus Versehen die Abdeckung des Heuabwurfes beiseite geschoben und waren drei Meter abgestürzt. Ein Rettungshubschrauber brachte sie ins Züricher Hospital, wo Gehirnerschütterung und Wunden verarztet wurden. Quelle: Südostschweiz.sh...

Verletzter Fußgänger von Pfadfinder entdeckt und gerettet...

Ein Besucher aus Wuppertal war auf dem Fußweg zur Schmidtburg am späten Samstagabend vom Weg abgekommen und einen Abhang hinunter gerollt. Dabei verletzte er sich so stark, dass an die Fortsetzung des Weges nicht zu denken war. Ein „zeltender Pfadfinder“ fand ihn dann am Sonntagmorgen und informierte den Rettungsdienst. Die Schmidtburg bei Schneppenbach ist eine der ältesten und bedeutensten Burganlagen des Mittelalters im Hunsrück und nicht nur bei Pfadfindern sehr beliebt. Quelle: Wochenspiegel...