Hamburger Singewettstreit startet am 24. Februar Feb01

Hamburger Singewettstreit startet am 24. Februar...

Der 41. Hamburger Singewettstreit findet am 24. Februar 2018 statt. Veranstaltungsort ist nicht das Audimax, sondern die Friedrich-Ebert-Halle. Auch für die Nachfeier gibt es einen neuen Ort. http://hamburger-singewettstreit.de/ Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

In einem Monat findet der Hamburger Singewettstreit statt!...

Der 40. Hamburger Singewettstreit findet am 25. Februar 2017 statt. Die Abendkasse im Audimax öffnet um 15 Uhr, der Singewettstreit startet dort um 17.30 Uhr, die Nachfeier in Harburg beginnt gegen 23 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche. Weitere Informationen unter hamburger-singewettstreit.de Bildnachweis: januszbeck Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung.  ...

Raubkopien zerstören Verlage der Jugendbewegung...

Die deutsche Pfadfinder- und Jugendbewegung hat ein ganzes Spektrum an Musikverlagen hervorgebracht. Doch sie kämpfen mit dem Problem des massiven Diebstahls. Trotz aller Bemühungen, auch durch „Big Player“, scheint die Botschaft beim Konsumenten (hier: Pfadfinder und Wandervögel) nicht anzukommen: Wer CDs illegal kopiert und weitergibt, sei es als Geschenk oder gar gegen eine geringe Gebühr, ist ein Dieb und zerstört die wirtschaftliche Grundlage der Musikverlage. Wer eine schwarzgebrannte CD annimmt oder anfordert, macht sich der Mittäterschaft schuldig. Ganz konkret in Zahlen wurden bei einem der diesjährigen großen Singewettstreite im Anschluss erheblich weniger CDs verkauft, als Mitsänger auf der Bühne standen. Insgesamt ist nur eine niederige zweistellige Zahl an Bestellungen erfolgt. Es ist ganz offensichtlich, dass hier dann nur eine CD pro Gruppe gekauft wurde und diese illegal zur Weitergabe vervielfältigt. Die Bestellzahlen reichen bei weitem nicht aus, die realen Unkosten durch die Aufnahme und die professionelle Produktion von CDs zu tragen. Und dies bedeutet: Es werden keine Aufnahmen von Singewettstreiten mehr erstellt werden. Wer CDs illegal vervielfältigt, illegal vervielfältigte CDs anfordert oder annimmt, tötet damit die Zukunft der pfadfinderisch-bündischen Musik und Musikdokumentation! Auch musikproduzierende Gruppen kennen das Phänomen, deutlich weniger CDs zu verkaufen, als es ihrem Bekanntheitsgrad entspricht. Dabei ist es doch so einfach: Werde ich von meiner Freundin gefragt, ob ich ihr die ihr noch fehlende CD von Schlagsaite kopieren könne, so kaufe ich sie ihr regulär und schenke sie ihr zu Weihnachten. Oder zum Geburtstag. Bietet sie mir im Tausch eine Kopie von der neuen Zugvogel-CD an, frage ich sie, ob sie noch alle Tassen im Schrank hat, bei ihrem Einkommen den Zugvogel zu prellen und wünsche mir eine offizielle, richtige CD zu Weihnachten von ihr. Dafür kann sie dann gern auch alle übrigen Verlegenheitsgeschenke weglassen. Ist doch ganz einfach. Seht ihr...

Doch noch ausverkauft! 36. Hamburger Singewettstreit...

Wenn das Hamburger Audimax im Schwarzzeltlook geschmückt ist, kann es sich nur um den Hamburger Singewettstreit handeln. Auch wenn es in diesem Jahr beim Kartenvorverkauf und den Singegruppen-Meldungen nicht so aussah, waren zuletzt doch alle Karten verkauft und die Vorentscheide hatten wirkliche Mühe aus den guten Beiträgen die sehr guten und exzellenten heraus zu finden. Ein Bereich, der leider etwas schwach besetzt war, waren die Fahrtengruppen. Es traten nur drei Gruppen an. Doch gerade die sind der Nachwuchs, der hoffentlich in 4-5 Jahren bei den Singekreisen auftritt. Bitte traut Euch im nächsten Jahr! Bei den Singekreisen war die Konkurrenz sehr groß und sechs Gruppen wurde im Vorentscheid die Bühnenreife attestiert. Der langjährige Favorit Singekreis Silberburg musste sich im Finale mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Den Sieg errang verdient der Singekreis Kalatoja. Die Stämme boten ein solides Programm, das durch mehr teilnehmende Gruppen sicher noch spannender geworden wäre. In der offenen Kategorie sind weiterhin kleine Ensembles erfolgreich. Diesmal war es das Duo krypy, dessen witzige Lieder im Publikum noch besser angekommen wären, wenn die Tonanlage etwas besser abgestimmt worden wäre. So bleibt das Nachhören auf den Mitschnitten, sobald diese fertig sind. Die Nachfeier wurde in gewohnter Manier von der FCP in Hamburg Harburg ausgerichtet und zog mehr Besucher an, als die Jahre zuvor. Nachts um Halb eins durfte natürlich die Orgeleinlage mit dem Reeperbahnlied nicht fehlen. Die gesamte Wertungstabelle findet Ihr im Bereich Fotogalerie auf www.hamburger-singewettstreit.de....