Pfadfinder nach Unfall verstorben...

Der siebzehnjährige Pfadfinder aus Puurs (Belgien) war mit seiner Gruppe der „Scouts en Gidsen Vlaanderen“ am Sonntagnachmittag bei einem Geländespiel im Erholungsgebiet Breeven in der Nähe von Antwerpen unterwegs. Als die Gruppe seine Abwesenheit bemerkte, alarmierten sie sofort den Rettungsdienst. Der junge Mann wurde bewusstlos in einem Weiher aufgefunden, konnte reanimiert und in das Krankenhaus nach Edegem gebracht werden. Dort verstarb er aber leider in der Nacht auf Montag. Die beteiligten Pfadfinder stehen unter Schock und werden von einem psychologischen Team des Roten Kreuzes betreut. Bildnachweis: © Ad Meskens / Wikimedia Commons (Bornem Schelde) Quelle: HLN.be 11.05.2015 Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Todesfall in Kandersteg war ein Unfall...

Der einundzwanzig jährige Brite, der vergangenen Sommer im internationalen Pfadfinderzentrum Kandersteg (Schweiz) um drei Uhr morgens aus dem Fenster stürzte und dabei so schwer verletzt wurde, dass er einige Tage später an den Folgen des Sturzes verstarb, war erheblich alkoholisiert. Das geht aus den jetzt veröffentlichten Ermittlungsakten hervor. Sein Sturz war demzufolge ein Unfall. Zusammen mit anderen Pfadfindern hatte er den Schweizer Nationalfeiertag begangen. Dabei ging es mehr als nur ein wenig feucht-fröhlich zu. Wetttrinken war angesagt. „Power Hour“ und „Ring of Fire“ wurdem ihm zum tödlichen Verhängnis. Dabei handelt es sich nicht um Geländespiele oder Lagerfeuer, sondern um den Konsum von möglichst viel Alkohol innerhalb eines kurzen Zeitraumes. Der britische Pfadfinder hatte gerade seinen Schulabschluss hinter sich und absolvierte in Kandersteg einen Freiwilligeneinsatz. Bildnachweis: Pfadfinderzentrum Kandersteg Quelle: 20 Minuten 21.04.2015 Mitteilung des Pfadfinderzentrums vom 12.08.2014 Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

DNA-Analyse entlastete verurteilte Pfadfindermörder...

Unter dem Namen West Memphis Three wurden in den Vereinigten Staaten drei Männer bekannt, die 1993 Morde an drei achtjährigen Pfadfindern begangen haben sollen und dafür 1994 verurteilt wurden. Zum Zeitpunkt der Tat waren die Beschuldigten zwischen 16 und 18 Jahre alt. Der älteste der drei mutmaßlichen Täter wurde zum Tod durch die Giftspritze verurteilt, die beiden zum Zeitpunkt der Tat noch minderjährigen zu Haftstrafen.Der Polizei wurde später in verschiedenen Veröffentlichungen vorgeworfen, bei der Untersuchung des Falls nicht besonders sorgfältig recherchiert zu haben. Mehrere Prominente setzten sich für die Überprüfung des Falles ein. Im Juli 2007 wurde neues forensisches Beweismaterial vorgelegt, welches bewies, dass die seinerzeit am Tatort gesicherten DNA-Proben mit keinem der Verurteilten übereinstimmten, wohl aber mit dem Stiefvater eines der Opfer und dessen Freund, mit dem er am Tattag zusammen gewesen sein soll. Doch erst jetzt kamen die drei vermutlich zu Unrecht Inhaftierten aufgrund eines Deals zwischen Staatsanwaltschaft, Anwälten und Gericht auf freien Fuß. Nachdem sie über 18 Jahre stets ihre Unschuld beteuert hatten, mussten sie formal anerkennen, dass die Anklage ausreichend Beweismaterial für eine Verurteilung gesammelt hätte. Vermutlich, um Schadenersatzklagen vorzubeugen. Anschließend konnten sie als freie Männer den Saal verlassen. Quelle: scouting...

Busunfall mit Todesfolge

Auf der Abfahrt von der Ruine Stolzeneck kam Anfang August der Kleinbus von Pfadfindern aus Bayern vom Weg ab und überschlug sich zehn Meter abwärts zum Neckar hin. Mehrere Insassen aus München und Fürstenfeldbruck wurden dabei zum Teil schwer verletzt, ein zwölfjähriger Junge aus Mindelheim verstarb wenig später in einer Klinik. Der 20-jährige Fahrer hatte auf dem Waldweg offenbar die Kontrolle über den Wagen verloren. Rettungshubschrauber flogen die Verletzten in Spezialkliniken nach Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen. Die Überlebenden befinden sich auf dem Wege der Besserung. Offenbar waren die acht Insassen auf den insgesamt nur fünf installierten Sitzen nicht ordnungsgemäß gesichert unterwegs. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung. Quelle: scouting...

Verlaufen mit Todesfolge

Die Pfadibewegung Schweiz zeigte sich in einem Communiqué sehr betroffen über den Unfalltod eines Mitgliedes aus Biel bei einer missglückten Bergwanderung. Der 13-jährige Pfadfinder war zusammen mit zwei weiteren Heranwachsenden unter der Führung eines 15-jährigen im Rahmen einer 48-Stunden Gruppenwanderung von Charmey nach Château-d’Oex offenbar vom vorgesehenen Wanderweg abgekommen. Sie wählten vermutlich unabsichtlich eine alternative, aber deutlich riskantere Wanderroute. Erfolglos hatten sie zwischenzeitlich über Mobilfunk versucht, Ansprechpartner im Basislager zu erreichen. An der Pointe de Paray rutschte der 13-jährige Pfadi vom Stamm Orion ab und stürzte rund 300 Meter in die Tiefe. Quelle: scouting...