Friederike hebelte Pfadfinder-Bauwagen aus...

Fünf große Nadelbäume hebelte der Sturm Friederike auf dem Grundstück der DPSG-Pfadfinder aus Rinkerode (Drensteinfurt) aus. Der Wurzelbereich eines Baumes hebelte gar einen Bauwagen einige Meter in die Höhe. Nun suchen die Pfadfinder nach kompetenter Unterstützung, um die kreuz und quer auf dem Grundstück liegenden Bäume entfernen zu können. Gesucht werden Leute, die Bäume fällen und den Baumbestand beurteilen können, Äste schreddern und abtransportieren oder einen Häcksler oder Hubwagen zur Verfügung stellen können. Wer helfen möchte, kann sich mit Verena Kefaleas in Verbindung setzen per E-Mail an vrenali @gmx.de. Bildnachweis: Katholische Kirchengemeinde St. Regina Quelle: Westfälische Nachrichten, 23.01.2018 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Ziegen vermissen die Kinder

Die PfadfinderInnen vom Stamm Roter Löwe aus Düsseldorf-Oberkassel (BdP) haben die Folgen des Orkans Ela, der Anfang Juni wütete, noch längst nicht überstanden. Ihr Stammesheim liegt auf einem Grundstück zusammen mit einem Abenteuerspielplatz und eigentlich sollte man meinen, hier sei das Interesse besonders groß, die Aufräumarbeiten möglichst schnell zu bewältigen, damit während der Sommerferien der Platz für die Kinder wieder nutzbar gewesen wäre – aber Fehlanzeige. Die schwierige Lage des Geländes, welches mit großen Fahrzeugen kaum angefahren werden kann, macht den Abtransport der umgestützten Bäume und die Fällarbeiten an den schwer geschädigten, umsturzgefährdeten Bäumen zu einer sehr langwierigen Angelegenheit. Genutzt werden kann das Gelände deshalb noch für längere Zeit weder von Besuchern des Abenteuerplatzes, noch von den Nutzern der vorhandenen Gebäude, sondern nur von den nun überall frei herumlaufenden Ziegen des Streichelzoos. Quelle: RP online...

Windhose verwüstete Pfadfinder-Zeltgelände in Harsefeld...

Das Wichtigste zuerst: Die Pfadfinder vom Harsefelder Stamm Horse des BdP haben ein Spendenkonto für die Beseitigung der Sturmschäden auf ihrem Gelände angelegt: IBAN: DE33241511160000730242; Stichwort: „Sturmschaden“ Glücklicherweise waren die Wölflinge des Stammes am 09. Juli nicht wie eigentlich geplant zu ihrem stammeseigenen Zeltplatz am Buchenkamp aufgebrochen – ein Blick zum verfinsterten Himmel hielt sie davon ab. Denn wenig später tobten Orkanböen und eine Windhose quer durch das Gelände. Zweidrittel aller Bäume brachen ab oder wurden dabei entwurzelt, die übrigen schwer geschädigt und in Schräglage zurückgelassen. Da hilft jetzt nur noch Kahlschlag – und zwar durch Experten, denn Baumfällarbeiten bergen ein hohes Verletzungsrisiko und können keinesfalls von Laien vorgenommen werden. Da braucht es einen Harvester, ein spezielles Forstfahrzeug, das leider – im Gegensatz zu den Pfadfindern – nicht ehrenamtlich zu haben ist und dessen Kosten auch durch den Verkauf des Holzes nicht wieder hereinkommen werden. Zudem wurde auch der auf dem Gelände befindliche Kanuanhänger der Pfadfinder durch umstürzende Bäume im wahrsten Sinne des Wortes plattgemacht. In Rücksprache mit einem Forstwirt muss das gesamte Areal mit Ausnahme einiger weniger stabilen Buchen gerodet werden. Die Stammesführung geht davon aus, mehrere tausend Euro zu den Fällarbeiten zuschießen zu müssen, ganz zu schweigen vom Kanuanhänger, der nur noch für den Metallschrott taugt. Bildnachweis: BdP Stamm Horse. (Der Pfadfinder ist immer frohen Mutes?!) Quelle: Kreiszeitung Wochenblatt 15.07.2014...

Zeltest du noch oder evakuierst du schon?...

Drei Jahre hatte der DPSG-Diözesanverband Freiburg sein Lager „Scoutside“ für mehr als 2000 Teilnehmer vorbereitet. Doch das Wetter im August spielte nicht mit. Ein Sturm riss viele Zelte mit sich. Der Stamm aus Littenweiler erläuterte nun in einem Gespräch mit der Badischen Zeitung, dass die Folgen der Zerstörung immer noch nicht ausgestanden seien. Er hatte zwar glücklicherweise keine Verletzte zu vermelden und die Wölflinge waren sowieso erst am Tag nach dem Sturm angereist, jedoch sei ein Materialschaden von 2000 € entstanden. Um für Ersatz zu sorgen, müssten die Ersparnisse des Stammes herhalten, zudem sei die Wiederbeschaffung auch zeitlich eine große Belastung. Auf seiner eigenen Internetseite nimmt der Stamm es jedoch mit Humor und kommentierte das Sommerlager mit den Worten: „Zeltest du noch oder evakuierst du schon?“ bzw. „Vom Winde verweht- Bewahrt Ruhe!“ Quelle: Badische Zeitung...

Verheerende Sturmschäden

Zur Vorbereitung ihres Sommerlagers hatten die DPSG-Pfadfinder vom Stamm St. Konradin / Offenburg ihre Zelte für Reparaturen und Pflegearbeiten aufgebaut, als unerwartet ein verheerender Sturm hereinbrach. Armdicke Zeltstangen wurden wie Streichhölzer abgeknickt; Zeltstoffe rissen großflächig. Einige Zelte flogen mehrere hundert Meter weit über ein angrenzendes Sportgelände. In wenigen Minuten wurde der Materialbestand der Pfadfinder auf die Hälfte reduziert. Der Sachschaden beläuft sich auf 20 000 Euro, der Stamm richtete ein Spendenkonto ein: Sparkasse Offenburg/Ortenau (BLZ 664 500 50), Kontonummer 43654. Quelle: scouting...