Vorstellung Altenberger Kreis

Der Altenberger Kreis ? Was neues ? Ja, ist es! Hunderte verschiedene Bünde und jetzt noch ein Kreis? Ja, jetzt noch ein Kreis. Wir sind eine lebendige Gemeinschaft katholischer Rover und Ritter aus verschiedenen Bünden und Verbänden. Unter dem Dreiklang „Rovertum, Gott und Mannsein“ sind wir weder koedukativ noch evangelisch. Der Altenberger Dom, Gründungsort katholischer Jugendbünde wie der Georgspfadfinder und der Sturmschar, leitet uns. Jugendbewegt – katholisch und Pfadfinder zugleich. Was wir machen? Kein „Schwall ins All“ Kreis oder „Gebetwettstreite“ sondern klassisches traditionelles katholisches kraftvolles Rovertum. Eine Marktlücke wurde damit geschlossen. Ein lockerer überbündischer Kreis mit festen Terminen. Abgestimmt auf das Klientel „Mann und Rover“, fern ab vom Kaffeekränzchen und von langweiliger „neobündischer Seminararbeit“. Wallfahrt, Roverfahrt und Roverkundschaften bietet der Kreis an. Mehrmals im Jahr führen wir Roverkundschaften zu bestimmten Themen durch. Und ja, wir besuchen auch die heilige Messe und beten auch zusammen. Das Abenteuer und der Austausch stehen allerdings im Mittelpunkt. Rover aus Hessen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sind dabei. Infos über...

Hoch hinaus: Die Rover der BPS Region Nord...

Wie auf der Internetseite der Baptistischen Pfadfinderschaft (BPS) zu lesen, trafen sich vorletztes Wochenende 17 Rover der Region Nord der BPS in Hannover, um sich gegenseitig besser kennenzulernen. Dabei verloren sie allerdings den Boden unter den Füßen, denn es ging hoch hinaus in einen Hochseilgarten. Wie Jessica Grove berichtete, ließen sie sich auch durch einen starken Regenschauer am Ende der 3 ½ stündigen Kletterpartie nicht davon abhalten, das Klettern im Hochseilgarten mit „dem fliegende Eichhörnchen“ abzuschließen. „Wir sind ja schließlich Pfadfinder und nicht aus Zucker!“ Hier geht es zum vollständigen Bericht. Bildnachweis: BPS Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung.  ...

Projekt „rbu08“ der DPSG erhält Heinz|Westphal|Preis...

Der Heinz|Westphal|Preis honoriert ehrenamtliche Jugendarbeit, die Maßstäbe setzt und wird alle zwei Jahre im Dezember durch den Deutschen Bundesjugendring und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vergeben. Diesmal ging der mit 7.500 Euro dotierten erste Preis an das Projekt „rbu08“ der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg. Die Pfadfinder hatten mit Wirtschaftsunternehmen um Ausbildungsplätze gewettet und von Mai bis Oktober 2008 mehr als 101 soziale Projekte realisiert. Laudator Deutsche-Welle Intendant Erik Bettermann würdigte das ehrenamtliche Engagement der Jugendlichen. Sie machten deutlich, dass Jugendverbände eine wichtige Säule der Gesellschaft sind. Der Heinz|Westphal|Preis unterstreiche das Potenzial der Kinder und Jugendlichen. Quelle: scouting 01-10...

Pfadfinder helfen beim Kabelschleppen...

Das ZDF übertrug die Messe vom 3. Januar live aus St. Margarethen / Kandelstadt im Fernsehen. Schon am ersten Januar begannen dafür die Installationsarbeiten. Mit 30 Personen und drei Lastwagen wurden Kameras, Scheinwerfer und Mikrofone antransportiert und installiert. Für die Starkstromversorgung wurde extra eine Grube hinter der Kirche gegraben. Tatkräftige Unterstützung erfuhren die TV-Profis dabei von der örtlichen Rovergruppe der DPSG. Sie halfen beim Auf- und Abbau und betreuten die Kamerakabel während der Übertragung. Quelle: scouting...

Entwicklungshilfeprojekt der Rover Atsch in Ibagué, Kolumbien...

Die Rovergruppe Atsch der DPSG war diesen Sommer, als andere Urlaub machten, nahe der kolumbianischen Hauptstadt Bogota unterwegs, um ein Haus für Menschen mit Behinderungen zu bauen. Die Bauarbeiten gestalteten sich zunächst schwierig, denn es regnete und die Erde verwandelte sich in Matsch, zudem war das tropische Klima ungewohnt. Von acht Uhr morgens bis 18 Uhr abends schuftete die Gruppe bei jedem Wetter für den guten Zweck, nur unterbrochen durch eine Mittagspause aus Hitzegründen. Nach Feierabend duschen? Fehlanzeige. Lediglich der nahegelegene Fluss diente als Wasserquelle. Nach dem Baden im Naturwasserpool bekamen die Pfadfinder jedoch Probleme mit dem Magen. Zumindest war die medizinische Versorgung gut. Ein Ausflug zu den Thermalquellen in den Bergen konnte leider nicht mit einer Übernachtung erfolgen, da die dortigen Hütten in zu schlechtem Zustand waren und die dünne Luft Probleme bereitete. Im Halbdunkel musste also die Gruppe den Weg ins Dorf zurückfinden – die weiblichen Pfadfinder fanden jedoch Erbarmen bei einem Jeepfahrer, der sie mit ins Tal nahm. „Er war fest davon überzeugt, von Gott auf den Berg geschickt worden zu sein, um uns zu helfen“. Vor ungefähr drei Jahren haben wir uns im Trupp entschieden, ein größeres Entwicklungshilfe-Projekt in Angriff zu nehmen. Parallel zu der Suche nach einem geeigneten Projekt für uns, haben wir angefangen zu arbeiten, um Geld für unser Vorhaben zu sammeln. Nach langen Überlegungen, in welcher Region der Erde wir uns engagieren möchten, sind wir schließlich auf die „Corporación Sueños Especiales“ in Kolumbien aufmerksam geworden. Diese Organisation hat einen starken Bezug zum Bistum Aachen und dem DPSG Diözesanverband Aachen, was uns bei unserer Entscheidung für ein Projekt geholfen hat. Nachdem wir mit den drei Verantwortlichen, Esther Milbert, Julio César Cárdenas und Alejandra Sanchez Kontakt aufgenommen hatten, waren sie von unserem Vorhaben sofort begeistert. Zusammen überlegten wir, was...