Bolivianische Gastfreundschaft und atemberaumende Landschaft...

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Partnerschaft zwischen der DPGS und der bolivianischen ASB reiste eine Delegation von 23 PfadfinderInnen für drei Wochen nach Bolivien. Die Eindrücke der Reise schilderten die Teilnehmer der Reise aus dem Bistum Fulda in einem ausführlichem Bericht. Besonders beeindruckte sie die Herzlichkeit und Vielfältigkeit des Landes. Zu Beginn und Ende fanden sich alle im Begegnungszentrum Cochabamba zusammen, dazwischen ging es in Kleingruppen durch verschiedene Distrikte des Landes. Neben „Sightseeing“ stand auch die Teilnahme an den Gruppenstunden der bolivianischen Gastgeber mit auf dem Programm. Inhaltlich ging es zum Thema Wasser, insbesondere der Wasseraufbereitung, zur Sache. Doch die DPSG-Pfadfinder gaben ihren Freunden auch etwas zurück. Sie revanchierten sich mit einem deutschen Beitrag zum Essen: 120 Portionen Spätzle mit Gulasch. Der feierliche Abschluss des diesjährigen Jubiläums wird übrigens vom 10.-12. Oktober in Marburg begangen. Bildnachweis: Die Bundesdelegation der DPSG in Bolivien, DPSG. Quelle: Osthessen News...

Panamo-Roverbegegnungsreise 2008/2009...

Seit fast 50 Jahren besteht nun schon eine Partnerschaft zwischen der DPSG Trier und der ASB (Asociación de Scouts de Bolivia) Cochabamba, Bolivien. Bereits 13 Stämme der Diözese Trier haben einen Partnerstamm in Bolivien. Auch unser Stamm, die DPSG Kirn-Sulzbach, hat seit fünf Jahren eine Partnerschaft mit dem Stamm „Fortaleza“ in Cochabamba. Es fanden bereits vier Begegnungen (zwei in Deutschland und zwei in Bolivien) statt. Die letzte Begegnungsreise war die Rover-Reise zum 1. Panamerikanischen Rovermoot im Dezember 2008 – Januar 2009.Am 19.12.2008 starteten wir, vier Rover und Leiter der DPSG Kirn-Sulzbach zusammen mit acht weiteren Teilnehmern der Diözese Trier nach Bolivien. Nach mehreren Vorbereitungstreffen mit unserer Reisegruppe panamo! (Abkürzung für Panamerikanisches Rovermoot) konnte das knapp vierwöchige Abenteuer nun endlich beginnen. Nach einer ca. 30-stündigen Anreise mit zwei Stopps in Madrid und Sao Paulo, erreichten wir endlich Santa Cruz. Dort wurden wir sehr herzlich empfangen: Es gab eine kleine Willkommensfeier und ein kulinarischen Essen in einem bolivianischen Restaurant. Bereits am nächsten Tag ging es für uns jedoch schon weiter. Es folgten 12 Stunden Busfahrt zu unserem eigentlichen Ziel: Cochabamba. Auch hier war nach unserer Ankunft im Distriktsgebäude nicht an Schlafen zu denken. Nach einer herzlichen Begrüßung von vielen neuen und alten bolivianischen Freunden, folgte ein lustiger Abend mit Spielen. Die zwei darauffolgenden Tage in Cochabamba nutzten wir dazu, die Stadt und die Umgebung mit unseren bolivianischen Partnern zu erkunden. Neben einer Stadtbesichtigung bei der wir das Stadion, verschiedene Museen, Plätze und Kirchen besichtigten, besuchten wir auch die sogenannte „Cancha“, ein riesiger Markt am Rande der Stadt. Dort gab es von Kleidung über Lebensmittel und Elektronische Geräte bis hin zu Souvenirs wirklich alles zu kaufen. Auch „El Christo“, das Wahrzeichen der Stadt sowie ein Dorf in der Nähe schauten wir uns an. Ein Tag später stand...

Titicacasee

Über ein Jahr hat Johannes Buchen aus Niederfischbach in Bolivien gelebt und gearbeitet, tausende Kilometer entfernt von Familie und Freunden. Er hatte das Angebot des Bistums Trier zu einem sozialen Friedensdienst im Ausland angenommen. Der Pfadfinder wurde den Pfadfindern in Cochabamba, der drittgrößten Stadt des Landes, zugewiesen. Vorgeschaltet war ein vierwöchiger Spanischsprachkurs in der Hauptstadt La Paz. Während seines Aufenthaltes reorgansierte er die Bücherei, jobbte in einem Café der Pfadfinder und gab Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Deutschunterricht. Quelle: scouting...