Nibelungenturm in Worms

Der Nibelungenturm des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) eignet sich in erster Linie für Kinder- und Jugendgruppen. Er bietet sich für Schulungen und Freizeiten sehr gut an. Unzählige Seminare, Kurse und Lehrgänge hat er schon beherbergt. Aber auch für Klassen- und Studienfahrten, Jahrestreffen, Rüstzeiten, Konfirmandenfreizeiten, Kennenlernwochenenden und natürlich Pfadfindertreffen aller Art ist er ideal geeignet. Der Nibelungenturm ist ein Selbstversorgerhaus. Küchen- und Kochgerätschaften stehen ausreichend zur Verfügung. Bei Interesse kann gerne auch ein Lieferservice für warme Mahlzeiten vermittelt werden. Allerdings darf der Turm nur an gemeinnützige Organisationen vermietet werden, also z.B. an Vereine, Verbände, Schulen, Kirchengemeinden oder wissenschaftliche Einrichtungen, nicht aber für private Feiern oder an Einzelpersonen. I. Stock: Schlaftrakt mit 27 Betten 1 Drei-Bett-Zimmer (abschließbar) 2 Vier-Bett-Zimmer 2 Acht-Bett-Zimmer II. Stock: Küche/Speisesaal Geräumige Küche mit sechsflammigem Gasherd/Gasofen und Industriespülmaschine Zwei  Speiseräume für 15 bzw. 40 Personen III. Stock: Aufenthaltsraum/Küche Großer Seminar- und Medienraum (70 qm) Wände als Pinnwand nutzbar Kleine Küche mit E-Herd und Spülmaschine IV. Stock: Schlaftrakt mit 20 Betten 1 Zwei-Bett-Zimmer mit Dusche/WC (abschließbar) 1 Acht-Bett-Zimmer 1 Zehn-Bett-Zimmer V. Stock: Aufenthaltsraum Großer Raum (80 qm) mit Holzgebälk Sitzkissen, Klavier In den Schlaftrakten: WC und Dusche separat, Waschgelegenheiten in den Zimmern Aus bautechnischen Gründen konnte der Nibelungenturm leider nicht rollstuhlgerecht gestaltet werden! Nähere Informationen zum Nibelungenturm und der Anmietung: https://nibelungenturm.de Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

„Das wichtigste ist natürlich gutes Wetter“...

Auch der neue Bischof von Erfurt war in seiner Jugend Pfadfinder. Wie Ulrich Neymeyr verriet, litten darunter sogar seine schulischen Leistungen. Der Jugendseelsorge und den Pfadfindern fühlt sich der 57-jährige auch heute noch besonders verbunden. „Ich habe bei Jugendlichen und Erwachsenen erfahren, wie ihnen der Glaube hilft, und das hat mich auch herausgefordert, ob ich das nicht zu meinem Beruf mache: andere zum Glauben anstecken.“ Der gebürtige Wormser war diesen Sommer auch selbst aktiv bei einem Pfadfnderzeltlager dabei, nämlich bei einem Diözesanlager der DPSG des Bistum Mainz in Großzerlang. Bildnachweis: Bistum Mainz Quelle: (mit youtube-Interview zum Thema Pfadfindern!) Katholisch.de...

Krach um Touristenbähnchen auf Hochheimer Friedhof beigelegt...

Heiß ging es her im Vorfeld des diesjährigen „Tag des offenen Friedhofs“ in Hochheim bei Worms. Um auch gehbehinderten älteren Menschen den Besuch des Hochheimer Friedhofs zu ermöglichen, hatte ein Stadtdezernent den Vorschlag gemacht, das üblicherweise bei Stadtrundfahrten eingesetzte „Nibelungenbähnchen“ über den Friedhof fahren zu lassen. Selbst eigene Parteifreunde, aber auch Heimat- und Kulturverein sowie der Ortsbeirat reagierten entsetzt über diesen pietätlosen Vorschlag. Auch der Hinweis, daß es auch jetzt schon für entsprechende Besucher erlaubt sei, mit dem Auto auf den Gottesacker zu fahren und daß mit einem elektrisch betriebenen Friedhofsbetriebswagen für Senioren oder Gehbehinderte eine zusätzlich Möglichkeit zum Besuch geboten werden könnte, konnte die erhitzten Gemüter nicht beruhigen. Als dann auch noch mit juristischen Schritten gedroht wurde, wurde der Vorschlag für das Nibelungenbähnchen zurückgezogen.Und die Senioren und Senioren? Dies übernahmen die evangelischen Pfadfinder, welche die Besucher mit Rollstühlen über den Friedhof begleiteten. Ein Engagement, das allenthalben so gelobt wurde, daß sich schließlich auch die beiden „Hauptkampfhähne“ (Dezernent und Ortsvorsteher) am Rollstuhlschieben beteiligten. Neben drei Rollstühlen von der Friedhofsverwaltung waren noch drei weitere von dem Verein „Lebenshilfe“ zur Verfügung gestellt worden. Das Nibelungenbähnchen kam dann auch noch zum Einsatz : Als „Shuttle“ vom Hauptbahnhof zur Hochheimer Höhe. Quelle: scouting...