Einbruch im Pfadfinderheim

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag letzte Woche haben sich Einbrecher Zugang zum Pfadfinderheim des DPSG-Stammes St. Martin aus Nottuln verschafft und dort „gehaust wie die Vandalen“. Sie schlugen die Terassentür mit einem Stein ein, durchwühlten alle Räume und feierten anschließend offensichtlich eine Party, bei der sie auf dem Grillplatz ein Feuer aus Holz und entwendeten Gegenständen veranstalteten und (gemäß Foto im Zeitungsbericht) einige Bierflaschen leerten. Das Pfadfinderheim, ein schicker Klinkerbau,  haben die Nottulner Pfadfinder erst vor zwei Jahren mit ganz viel Eigenleistung selbst errichtet. Die Schadenshöhe ist noch nicht abzusehen. Quelle: Westfälische Nachrichten 08.11.2016 Bildnachweis: Stamm St. Martin DPSG Nottuln Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Wohnwagen des BDP beschädigt

Unbekannte haben die Wohnwagen des Zirkusprojektes Wanjanini des Bund Deutscher PfadfinderInnen (BDP) in Rotenburg, Niedersachsen, schwer beschädigt. Sie schlugen die Fenster ein und räumten Inventar heraus. Die Polizei Rotenburg bittet um Hinweise. Im Jahr 2009 konnte der Bund Deutscher PfadfinderInnen (BDP mit großen „D“) aus Niedersachen  das große Grundstück in der Nähe des Weichelsees zu einem Zirkuszentrum ausbauen.Vorher war das Grundstück kaum mehr als eine Waldlichtung. Mit viel Einsatz wurde daraus das Zirkusprojekt Wanjanini mit einem richtigen Zirkuszelt und Wohnwagen, bei dem Kinder und Jugendliche unter sachkundiger Anleitung Zirkusluft schnuppern können. Ob die anstehenden Zirkusfreizeiten durch die Beschädigungen in Mitleidenschaft gezogen werden, ist nicht bekannt. Quelle: na presseportal...

Pfadfinderheim Oberbieber erneut Opfer von Vandalismus...

Schon zum dritten mal im Zeitraum von nur zwei Jahren ist das Pfadfinderheim „Mukabu“ der Oberbieber Pfadfinder, Stamm St. Bonifatius aus der DPSG, Ziel von Vandalismus geworden. Diesmal sind die Täter mit besonderer Brutalität und Zerstörungswut zur Sache gegangen. Die gesicherten Schlagläden wurden aufgehebelt, das Fenster mit einem Stein eingeworfen und innen dann große Teile des Inventars zerstört. Die Pfadfinder denken nun über eine Vollvergitterung nach. Erklären können sie sich diese Gewaltserie nicht. Versichert ist leider nur das Fensterglas. Wer unterstützen möchte, dann Frank Hachemer, Tel. 02631/48885, kontaktieren. Quelle: Rhein-Zeitung...

Geo-Vandalen vor Gericht

Die „Spezialisten“, zwei davon seinerzeit Pfadfinderleiter der US-Boy Scouts, die bei einem Privatausflug in einem Nationalpark im US-Bundesstaat Utah im Oktober auf die Idee kamen, eine geschützte Steinformationen umzustoßen, kommen am 18. März vor Gericht. Es drohen ihnen zwischen 5000 Dollar Geldstrafe und fünf Jahren Haft. Der Fall hatte weltweit für Aufsehen gesorgt, da sie selbst von der Tat Filmaufnahmen gemacht und diese im Internet verbreitet hatten. Quelle: Der Westen...

Übermut kommt vor dem Fall

Kaum eine Nachricht über Pfadfinder rauschte so laut durch den internationalen Blättermarkt, wie diese. Das Meißnerlager dagegen – nebensächlich. Drei kräftige Herren, zwei von diesen dummerweise Pfadfinderleiter der US-Boy Scouts, kamen bei einem Privatausflug in einem Nationalpark im US-Bundesstaat Utah auf die „glorreiche“ Idee, einen der dortigen Steinformationen umzustoßen. Und damit diese Heldentat (das Ding hätte ja ein Kind erschlagen können) auch dokumentiert wird, erstellen sie ein Video und laden es ins Internet hoch. Morddrohungen aus aller Herren Länder waren die Folge. Pfadfinderführer sind sie jetzt auch nicht mehr, die Boy Scouts of America bemühen sich um Schadensbegrenzung und zudem hat der ausführende Steineschupser, der gerade darum ersuchte, ein Rückenleiden als Berufsunfähigkeit anerkannt zu bekommen, ein Glaubwürdigkeitsproblem. Quelle: Focus online 19.10.2013 Wer sich mal fremdschämen will, hier der Link zum...