Strafzahlung für die BSA

Die Boy Scouts of America sind in einem Fall von sexuellem Missbrauch zur Zahlung von umgerechnet 13,9 Millionen Euro verurteilt worden. Das Opfer war in den 1980ern fünfmal von seinem Pfadfinderleiter missbraucht worden und ist bis heute traumatisiert. Mit der Rekordstrafe soll nach Einschätzung amerikanischer Medien die jahrelange Politik des Wegschauens und Vertuschens von Missbrauchsfällen bei den Boy Scouts of America bestraft werden. Quelle: scouting...

Urteil im Prozess gegen HDJ-Funktionäre...

Vor vier Jahren hatten sie im Rahmen ihres „Pimpfenlagers“ in Mecklenburg-Vorpommern Masken gebastelt und mit Hakenkreuzen „verziert“, jetzt standen sie wegen Volksverhetzung vor Gericht. Die drei Angehörigen der mittlerweile verbotenen „Heimattreuen Deutschen Jugend“ (HDJ) hatten Kinder mit Pfadfinder-Romantik und Zeltlagern angelockt. Der Hauptbeklagte hatte im Rahmen seiner NPD-Mitgliedschaft zudem einen Vortrag über „Rassenkunde“ gehalten, Das Urteil: 17 Monate auf Bewährung gegen den Hauptbeklagten, zwölf Monate auf Bewährung für einen weiteren Beklagten und 1800 Euro Strafe für eine ebenfalls beteiligte Frau. Quelle: scouting...

Pfadfinderleiter im Gefängnis

Wegen eines mehrjährigen sexuellen Verhältnisses zu einem zu Beginn dreizehnjährigen Mädchen aus seiner Gruppe wurde ein 34-jähriger Pfadfinderleiter vom Gericht in Tondern (Dänemark) zu neun Monaten Gefängnis verurteilt. Er erklärte sich damit, dass es sich um ein gleichberechtigtes Liebesverhältnis gehandelt habe. Quelle: scouting...