Halloween-Tunnel der Taunuspfadfinder...

Das Grauen kam zurück in den Taunus! An Halloween (31. Oktober) öffnete wieder der Halloween Horror-Tunnel der Tanuspfadfinder! Ab Dunkelheit (gegen 18 Uhr) bis 21 Uhr konnten sich kleine und große Halloween-Wanderer durch den Tunnel am Pfadfinderheim wagen. Zwar unter verkleinerten Corona-Bedingungen (3 G und Maske), ohne Bewirtung und Feuerstelle im Halloween Garten, es war aber schrecklich genug. Zwei Wochen dauerte der Aufbau, unglaublich viel Technik an Kabeln, Sensoren und Auslösern wurden verbaut. Licht- und Toneffekte machten die Geschichte rund und schön. 20 Erschrecker in und um den Tunnel brachten den Besuchern das Gruseln bei. Es war wieder voll, ein paar hundert haben sich durch den Tunnel gefürchtet, einige sind auch rückwärts wieder aus dem Haus (…und haben uns unsere teure Dekoration zerstört.) Danke an alle Teilnehmer und Organisatoren für dieses tolle Event in Bad Homburg. Quelle: Facebookseite der...

Vorgestellt: Taunus-Pfadfinder e.V....

Die Taunuspfadfinder entstanden 2010 als Abspaltung aus dem Pfadfinderbund Kreuzfahrer. Sie bestehen aus einem großen Stamm in Bad Homburg. Dieser umfasst Mädchen und Jungen, jedoch in getrennten Gruppen. Die Taunuspfadfinder fühlen sich der evangelischen Waldenser-Kirchengemeinde zugehörig, sind jedoch anderen Konfessionen und Glaubensrichtungen gegenüber offen. Sie tragen eine gemeinsame Kluft und leisten Probenarbeit. Zudem verfügen sie seit letztem Jahr über ein sehr schön gelegenes Pfadfinderheim mit dazugehörigem Lagerplatz. Hier geht es zur Homepage des Bundes. Neugierig geworden? Mehr Informationen zu dieser und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).   Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Horrortunnel bei den Taunuspfadfindern...

Ich hab bei den Pfadfindern schon viele schlimme Sachen gesehen. Beispielsweise die Küchenzeile im Stammesheim von… Offensichtlich lässt sich das aber absolut toppen durch den Horrortunnel des Taunuspfadfinder. Diese lassen es sich Jahr für Jahr nicht nehmen, anlässlich von Halloween ihr Stammesheim und das davorliegende Grundstück aufwendig umzugestalten. Und da es die Taunuspfadfinder sind (und nicht die oben erwähnte Küchenzeile des Stammesheimes in …) haben sie jede Menge zu tun, ehe alles richtig schön gruselig und horrormäßig im besten Licht erstrahlt. Und dies Jahr für Jahr noch ein bisschen gruseliger, als im Jahr zuvor. 70 Meter lang war der verschlungene Tunnel, den die Pfadfinder dieses Jahr aufgebaut hatten. Wie zwei geschockte jüngere Gäste der Taunuszeitung in die Feder diktierten: „Das war so gruselig. Da lag einer auf dem Boden und hat meinen Fuß gepackt, und danach hat er uns gejagt.“ Und dabei hatten die vermutlich noch Glück und ein Knicklicht dabei, welches den „Geistern“ zeigt, Milde walten zu lassen. Bildnachweis: Tanuspfadfinder Quelle: Taunuszeitung 03.11.2015 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

und noch ein Video…

…hab mir ja gleich gedacht, dass es einer der enormen Vorteile ist, wenn man die medienaffinen Taunuspfadfinder beim Bundeslager zu Gast hat, dass es hinterher ein super Video gibt 😉 Video der Taunuspfadfinder zum DPB-Bundeslager 2015   Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Osteraktivitäten

Ostern: Ferien, lange ausschlafen und dann Eier suchen? Die Pfadfinder im Lande hatten da deutlich mehr drauf.Bereits seit 15 Jahren betätigen sich die Drensteinfurter Pfadfinder (DPSG) als Osterwichtel. Sie verteilen in der Nacht zum Ostersonntag Grüße und Schokoladenhasen, dieses Jahr 413 Stück. Verpackt sind sie in selbstgebastelten Hasentüten. Der Erlös fließt in den Erhalt des Stammesheimes. Die Rover des Stammes Rochus Spiecker aus Münster (ebenfalls DPSG) warteten mit einem Osterfeuer auf. Das nasse Holz wollte zwar partout nicht brennen (schließlich half die Freiwillige Feuerwehr nach), aber die Stimmung war gut, das Wetter prima und mit den Einnahmen aus dem Würstchen- und Getränkeverkauf wird die Großfahrt gesponsort. Es geht nach Irland. Da ist dann ebenfalls nasses Holz zu erwarten. Besser brannte das Osterfeuer der Pfadfinder in Nordkirchen. Die hatten allerdings auch nicht „irgendein“ Holz genommen, sondern die gut abgelagerten und vor einigen Monaten von ihnen eingesammelten Weihnachtsbäume. Das nennt sich nachhaltig. Die Neuenrader Pfadfinder hingegen gingen Wandern und besichtigten auf ihrem Weg eine industrielle Osterfärbeanlage. Pünktlich zum Osterfeuer trafen sie wieder in der Heimat ein. Auf dem Zeitungsfoto sucht man Klufthemden zwar vergeblich (Chance zur Corporate Identity vertan), aber es könnte sich auch hier um die DPSG handeln. Nicht an, aber unmittelbar nach Ostern haben die Taunuspfadfinder eine neue Gruppe in Dornholzhausen gegründet. Mit Kluft. Bei dem österlichen Segelwettbewerb 505er Worlds wurde der Pfadfinder von einem Südafrikanischen Team gerammt. Glücklicherweise kein echter Pfadfinder, sondern nur ein sogenannter. Man lernt „Es ist der Alptraum jedes Pfadfinders (Rabbit/Hase), von einem Backbord-Schiff gerammt zu werden.“ Soso. Und ich dachte bislang, ausdauernder Landregen sei wirklich übel. Allerdings wurde ich bislang auch noch nie von einem Segler gerammt. Und hier wurde ja offensichtlich direkt ein Pfadfinder-Hase gerammt. Und das an Ostern. Doppelt Pech. Bildnachweis: DPSG Drensteinfurt Spurbuchverlag: Die größte Auswahl...