Pfadfinderheim Oberbieber erneut Opfer von Vandalismus...

Schon zum dritten mal im Zeitraum von nur zwei Jahren ist das Pfadfinderheim „Mukabu“ der Oberbieber Pfadfinder, Stamm St. Bonifatius aus der DPSG, Ziel von Vandalismus geworden. Diesmal sind die Täter mit besonderer Brutalität und Zerstörungswut zur Sache gegangen. Die gesicherten Schlagläden wurden aufgehebelt, das Fenster mit einem Stein eingeworfen und innen dann große Teile des Inventars zerstört. Die Pfadfinder denken nun über eine Vollvergitterung nach. Erklären können sie sich diese Gewaltserie nicht. Versichert ist leider nur das Fensterglas. Wer unterstützen möchte, dann Frank Hachemer, Tel. 02631/48885, kontaktieren. Quelle: Rhein-Zeitung...

Pfadfinder-Geschichtswerkstatt bittet um Spenden...

Die Pfadfinder-Geschichtswerkstatt bittet um Spenden für den Unterhalt ihres in Köln-Kalk befindlichen Bürocontainers. Die Geschichtswerkstatt veranstaltet wechselnde Ausstellungen zu der Geschichte der Pfadfinder- und Jugendbewegung, so war ein Teil der Exponate im vergangenen Jahr z.B. im Turm der Ludwigstein zu bewundern. Quelle: scouting...

Kulturinitiative: Kassenwart macht sich mit Geld davon...

Nachdem sich der Kassenwart inklusive der Kasse abgesetzt hat, befindet sich die Kulturinitiative in einer schwierigen Situation. Spenden sind jetzt besonders willkommen. www.kulturinitiative-lebendig-leben.de Quelle: scouting 02-08

„Wetten, dass“ lehnte ab

Eigentlich wollte der VCP (Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder) Herbolzheim Wettkandidat bei der Fernsehsendung „Wetten, dass?“ mit dem Aufbau von 100 Pfadfinderzelten in sechseinhalb Minuten werden. Die Sendeleitung hatte die Idee aber abgelehnt. „Nach der ersten Enttäuschung“, so die Pfadfinder aus dem Breisgau, beschlossen sie, die Aktion etwas abgewandelt dennoch stattfinden zu lassen. Zum 100-jährigen Bestehen der Pfadfinderbewegung in Deutschland werden die VCP sowie befreundete Gruppen von CPD und BdP nun also innerhalb einer Stunde in Ringsheim eine Zeltstadt aus 100 Kothen errichten. In jeder Kothe wollen sie eine besondere Aktion anbieten, von Spurenlesen über Knotenkunde bis zum Sinneszelt. Pfarrer Oliver Wehrstein, der mit seiner Gemeinde an dem Wochenende 100 Jahre Grundsteinlegung der Kirche feiert, hat die Wette mittlerweile ergänzt. Für den Aufbau jeder Kothe will er für den jeweiligen Pfadfinderstamm 50 € an Spenden zusammentragen. Quelle: scouting...

Stamm Geisterburg saniert ehemaliges E-Werk...

Der seit vierzig Jahren bestehende und 180 köpfige Stamm Geisterburg, BdP, in Bargteheide beschloß vor zwei Jahren, das ehemalige E-Werk der Stadt zu kaufen. Grund war unter anderem, daß die Stadt angekündigt hatte, künftig reale Mietzahlungen zu verlangen. Mit dem Kauf sicherten die Geisterburger langfristig ihre Arbeit, zudem war ein Kauf günstiger als Miete zu zahlen. Seither wurde das Gebäude im Erdgeschoß entkernt, eine Heizungsanlage eingebaut, und weitgehend in Eigenleistung wurden Fußböden und Fenster erneuert. Bei der Sanierung orientierten sich die Pfadfinder an einem Foto aus dem Jahr 1925, denn das Haus soll wieder so aussehen wie früher. Der bisher geleistete Arbeitseinsatz liegt bei rund 10 000 Stunden.Nun wurde bei der Sanierung eine wichtige Etappe geschafft. Im Pfadfinderheim an der Lohe wurde die erste fertiggestellte Wohnung eingeweiht. Damit steht die dritte Finanzierungssäule des Hauskaufs, denn mit Mieteinnahmen soll ein Teil des städtischen Darlehens abgetragen werden. 55000 Euro konnten bereits durch Spenden zusammengetragen werden, 17000 davon kamen vom Sozialministerium. Zusätzlich mußten jedoch auch die Mitgliedsbeiträge der Pfadfinder fast verdoppelt werden. Jetzt muss nur noch das Dach erneuert werden. Dafür werden weitere Spenden in Höhe von 30000 EUR benötigt. Die Bargteheider stellen ihr Domizil auch anderen Jugendgruppen zur Verfügung, die Übernachtung kostet hier 2,50 Euro pro Person. www.geisterburg.de Quelle: scouting 02-07...