Falsche Pfadfinder festgenommen

Wie mehrere Schweizer Zeitungen berichteten, wurde vergangene Woche zunächst ein Jugendlicher festgenommen, dem zur Last gelegt wurde, bereits seit längerer Zeit unter der falschen Behauptung, er sammle für einen Fußballverein, illegal Spenden gesammelt zu haben. Aufgeflogen war dies, nachdem einige Personen beim angeblich nutznießenden Fußballverein nachgefragt hatten und dieser von diesem Sammlungen jedoch nichts wusste. Der Verein hatte daraufhin Anzeige erstattet, die Polizei ermittelte wegen Betrugs, Bettelns und Widerhandlung gegen das Markenschutzgesetz und konnte den Jugendlichen auch rasch identifizieren. Bei ihren Ermittlungen erhielt die Polizei dann auch Hinweise auf zwei weitere Jugendliche, die im vergangenen Jahr im Bezirk Meilen und Hinwil im angeblichen Namen der Pfadi Geld gesammelt hatten. Auch diese beiden jungen Männer wurden zur Anzeige gebracht. Die Schweizer Polizei empfiehlt allen Bürgern,  in solchen Fällen mit ein paar Fragen genaueres zum Verein und der Spendenaktion zu erfahren. Zudem könnten die Personalien des Sammlers erbeten werden und auf der Website oder telefonisch Informationen beim Verein eingeholt werden. Bildnachweis: Eine Original-Spendendose (Archivbild) Quelle: u.a. züriost 12.10.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Aus für legendären Schweizer Zelthersteller Spatz...

Vielleicht war die gute Qualität der robusten Baumwollzelte letztlich ein Problem. Der Schweizer Zeltehersteller Spatz, der seit 1935 doppelwandige Zelte aus gewobenem hellbraunem Baumwolltuch fertigte und diese insbesondere an Pfadfinder und andere Jugendorganisationen verkaufte, hat seinen Betrieb eingestellt. Zehnjährige Garantie und Reperaturservice – möglicherweise ist dies heutzutage nicht mehr gefragt genug. Unzureichende Laufkundschaft und das Wetter hätten zudem die Nachfrage gebremst. 22 Beschäftigte und vier Lehrlinge verloren ihre Arbeit. Quelle: NZZ...

Charles, der „böse“ Bruder von BiPi...

Charles, der Bruder von «Bi-Pi», der nie in die Pfadi konnte und stattdessen als Geschäftsmann Karriere machte – aus Rache kauft er alle Pfadiheime. Diese lustige Spielidee lag dem Pfingstlager der Pfadfinder Interlaken zugrunde. Doch die Schweizer Pfadi schafften es, dem drohenden Aufkauf ihres eigenen Pfadfinderheimes zu trotzen. Zudem heilten soie den Bösewicht Charles von seiner Verbitterung. Ja, es ist hart, kein Pfadi sein zu können. Aber es lässt sich ändern. Bildnachweis: Pfadi Unspunne Interlaken Quelle: Jungfrau Zeitung 01.06.2015 Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Verirrte Pfadfinder verletzt aufgefunden...

Eine Gruppe von 13 Schweizer Pfadfindern aus Lausanne wurde gestern aus einer prekären Situation gerettet. Sie waren auf Wanderung in einem Waldstück bei Corbeyrier (Kanton Waadt) unterwegs, als sie im Dunkeln vom Weg abkamen und sich in einem unzugänglichen und steilen Waldstück verliefen. Hierbei erlitt einer der Teilnehmer einen Beinbruch. Über Mobilfunk wurde die Rettung alarmiert, welcher es aber erst nach einiger Zeit gelang, die zwölf Kinder im Alter von acht bis 13 Jahren und ihren 16-jährigen Leiter per Seilwinde und von zwei Helikoptern aus zu bergen. Quelle: Blick.ch 21.10.2014; Pressemitteilung der Kantonspolizei...