Sanitärumbau auf der Zielgeraden...

Der letzte Bauabschnitt der Sanitärumbaumaßnahmen auf Burg Ludwigstein wurde begonnen. Nachdem mittlerweile sämtliche Bäder, Duschräume, WC-Anlagen sowie die Umkleide- und Duschbereiche des Schwimmbads grundlegend saniert wurden, werden jetzt noch die Waschbeckenbereiche in den Zimmern 401 bis 409 des Meißnerbaus erneuert. Für die Geduld und die Akzeptanz der Gäste, die in den vergangenen zwei Jahren durch die Baumaßnahmen in ihrem Aufenthalt eingeschränkt wurden, bedankt sich das Team der Ludwigstein. Bisweilen sei es für sie als Gastgeber und ihre Handwerksfirmen eine scheinbar unlösbare Aufgabe gewesen, die Bauarbeiten logistisch zwischen die Belegungen zu planen. Das ausschließlich positive Feedback zu den neuen Sanitäranlagen bestätige sie jedoch, dass die Investition an der richtigen Stelle vorgenommen worden sei, und dadurch die Zufriedenheit der Gäste noch weiter steige. Quelle:...

Blank durch Wasserschaden

Stamm Asgard des BdP aus Erlangen braucht dringend Geld. Nachdem sein Pfadfinderheim nach einem Brand in den letzten Jahren endlich wieder aufgebaut worden war, kam nun auch noch ein Wasserschaden hinzu. Die Folge: Der Stamm ist jetzt sozusagen pleite. „Unser neues Haus steht, aber mittlerweile sind wir blank“, erklärte der Vorsitzende des Fördervereins, die Situation der Zeitschrift nordbayern. Dafür gibt es einen neuen schönen Sanitärbereich und nach Abschluss der Arbeiten ist das Haus sogar behindertengerecht. Die Kontoverbindung für Spenden lautet: Förderverein BdP Stamm Asgard Erlangen e.V., Sparkasse Erlangen, IBAN: DE94 7635 0000 0000 0897 77, BIC: BYLADEM1ERH Quelle: nordbayern 06.04.2017 Bildnachweis: Stamm Asgard Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Das Ende des „Donnerbalkens“...

Wer schon einmal bei den Taunus-Pfadfindern zu Gast war, wird sich sicherlich an deren Außentoilette erinnern. Sie rustikal zu nennen, wäre sehr blumig umschrieben. Immerhin war die Beleuchtung im Kabuff so schlecht, dass man eh kaum sehen konnte, wo man war. Dank einer 12000 € Unterstützung durch die Stadt und eigenen Finanzmitteln wurde mit ganz viel Fleiß im Lauf des letzten dreiviertel Jahres Abhilfe geschaffen. Jetzt steht auf der Tür des windschiefen Schuppens zwar immer noch „Donnerbalken“, aber dahinter verbirgt sich eine hochmoderne Sanitäreinrichtung. Die sogar funktioniert. Wenn nicht gerade die Leitungen eingefroren sind. Bildnachweis: Taunus-Pfadfinder Quelle: Taunus Zeitung FNP 23.01.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....