Premiere des CPD-Bundeslagerfilms in Metzingen und Burgdorf...

Ein Beitrag der CPD / Reporter AR zum Bundeslagerfilm der CPD: „Eben wurde er noch gekrönt der König, schon gibt es heftige Wettstreite und Machtkämpfe. Seefahrer heben ihre Degen in die Luft während die Ordensritter ihre Schwerter schwingen und der Dänische Heerbann die Lanzen erhebt. Inmitten des Szenarios stehen zwei Filmemacher, Steffen und Jo, die sich zur Aufgabe gemacht haben, das Bundeslager der Christlichen Pfadfinderschaft Deutschlands mit Kamera und Mikrofon festzuhalten… Natürlich geht es nicht nur um die Spielidee der mittelalterlichen Ostseehandels-Kämpfe. Auch der pfadfinderische Lagerteil bietet viele spannende Momente, die festgehalten werden mussten. Und auch die Stimmung des Lagers spielt eine Rolle, die im Film nicht zu kurz kommt. Was für eine Arbeit hinter einem solchen Film steckt, ist oft nicht durchschaubar. So kam nach der Vorplanung mit Kalkulationen, Versicherungen, Zeitplänen, Einkaufen und Leihen des Equipments und vielem mehr schließlich der Dreh, bestehend aus bis zu 17-Stunden-Tagen. Morgens um halb 5 aufstehen, um den Sonnenaufgang zu filmen, wo man am Abend davor noch eine Singerunde gefilmt hatte und danach das Filmmaterial des Tages auf 3 externe Festplatten speichern musste. Anstrengend wars. Noch anstrengender wurde die Postproduktion mit ihren unzähligen Abschriften, Entwürfen, Kommentaren zu Schnittfassungen, Abnahmen und schließlich die Aufnahme der Filmmusik, Tonschnitt, Tonmischung, Farbkorrektur, Grafik, der Schnitt eines Trailers und die Erstellung von DVDs und Blu-rays. Nicht zuletzt eine fabelhafte Crew, bestehend aus 13 Personen, hat nun zum Erfolg geführt. Nach zwölf Monaten anstrengender Arbeit ist er endlich fertig, der 71-minütige Film übers Bundeslager „Zeit zu handeln“! …und das soll gefeiert werden! In zwei Premieren am 13. Mai in Metzingen und am 20. Mai in Burgdorf wird der Film das erste Mal auf der Kinoleinwand gezeigt. Wir, die Filmemacher Steffen und Jo, freuen uns schon riesig, endlich unserem Bund und vielen anderen Bünden und Nicht-Pfadfindern...

Ein Pfadfinderfilm zum Gruseln

Unwahrscheinlich, dass dieser Film mit Pfadfindern das Potential hat, das Kino deutschlandweit zum Ziel einer Gruppenstunde zu machen. „Cub“ ist ein Horrorfilm aus Belgien. Die Idylle der im Wald campierenden Jungpfadfinder wird jäh durch äußerst gruselige Entdeckungen und Erscheinungen gestört. Immerhin, der Trailer lässt ahnen, dass die jungen Pfadfinder wenigstens schön singen können. Der Trailer lässt aber bereits auch ahnen, dass der Film innerhalb der üblichen Klischees des Horror-Genre verhaftet bleibt, Dialoge spielen offenbar keine Rolle. Allerdings: Zustande gekommen ist das Filmprojekt durch eine Crowdfunding-Kampagne und so etwas ist ja eigentlich immer schön. Inwieweit sich die Belgischen Pfadfinder an der Finanzierung beteiligt haben, bleibt offen. Premiere wird jedenfalls am 10.09. in Toronto gefeiert. Bildnachweis: Screenshot des Trailers Quelle: MoviePlot...

Uraufführung der bündischen Oper „Miguel“...

Beim diesjährigen Stammestreffen der VCP-Pfadfinder aus Recke wurde etwas ganz Besonderes geboten. Ein überregionales Team aus insgesamt 19 Akteuren hatte nach intensiver Vorbereitungszeit eine bündische Oper im Rahmen der Feierlichkeit zur Premiere gebracht. „Wir haben bereits vor einigen Jahren eine bündische Oper (Edda) geschrieben, da lag es nahe, diese Idee noch einmal aufzugreifen“, erläutert der Initiator Andreas Brüggemann, der bis vor einigen Jahren selbst noch aktiv im Pfadfinderstamm mitwirkte. Die Oper „Miguel“ handelt von einem Fischerjungen, der in Spanien lebt und von einem Zugereisten Geschichten über das Reisen erfährt. Weitere Aufführungen sollen folgen. Quelle: scouting...

Harrison Ford hatte schon als Pfadfinder keine Angst...

In einem Interview anlässlich der bevorstehenden Premiere des mittlerweile vierten „Indianer Jones“ erinnerte sich Harrison Ford an die Dreharbeiten zum ersten Teil. In einer Szene hatte er mit acht giftigen Königskobras und waggonweise angelieferten ungiftigen Schlangen hantieren müssen.  Zur Vorsicht stand eine Krankenschwester mit Spritze und Serum bereit. „Angst hatte ich nicht“, so sagt Harrison Ford, „Als früherer Pfadfinder-Capo war ich es gewohnt, Fische, Frösche und Schlangen – auch giftige – zu fangen.“ Quelle: scouting...