Polizist findet zufällig verirrte Pfadfinder...

Bei einer Tageswanderung waren zwei jüngere Bergisch-Gladbacher Wölflinge ihrer Gruppe verloren gegangen und wurden wohl auch schon gesucht, als ein Polizist, der in den Wald geradelt war, um eine App bei Akkubeleuchtung zu testen, ihnen zufällig begegnete. Da war allerdings schon 21:30 Uhr am Abend, die Kinder seit mehreren Stunden „verloren“und bei einsetzender Dunkelheit äußerst erleichtert. Nur das Handy des Polizisten hatte dummerweise keinen Empfang, weshalb sie dann auch noch 30 Minuten Fußmarsch hinter sich bringen mussten. Um 23 Uhr wurden sie heil ihrer nahe der Dhünntalsperre zeltenden Gruppe übergeben. Anders wäre auch sehr doof geworden: Ein kräftiges Gewitter zog wenig später über die Region. Nun, in der Gegend von Remscheid regnet es ja eigentlich immer. Quelle: POL-RBK...

Pfadfinder mit Flüchtlingen verwechselt...

Die Meldung stammt zwar von Anfang August, vorenthalten wollten wir sie dennoch nicht… Wie OE24 berichtete, war eine 30-köpfige Pfadfindergruppe aus Frankreich bei ihrer Großfahrt in Österreich gleich zweimal Anlass für falschen Alarm. Den ersten Notruf setze ein Einwohner von Eugendorf-Schwaighofen ab, der glaubte, eine große Flüchtlingsgruppe halte sich im Wald auf. Mehrere Polizeistreifen rückten aus, unterstützt von einem Such-Helikopter. Nach mehreren Stunden gelang es, die „Verdächtigen“ aufzuspüren, unter denen sich tatsächlich auch einige „südländisch aussehende Typen“ befanden. Tatsächlich war es aber schlicht die eingangs erwähnte Pfadfindergruppe. Wenige Kilometer weiter und einen Tag später bei Koppl dann das gleiche Spielchen. Erneut schlugen Anwohner Alarm, wieder rückte die Polizei aus… Da fragt man sich ja schon irgendwie, ob die jetzt alle verrückt spielen, keine Pfadfinder kennen oder die Pfadfinder nicht zu erkennen waren (fehlende Kluft?). Lustig und gruselig zugleich. Bildnachweis: EPSG Stamm Baunach (Archiv) oe24 03.08.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Geländespiel löst Polizeieinsatz aus...

Und wieder haben Pfadfinderaktivitäten die Polizei auf den Plan gerufen. „Tatort“ diesmal Hohenfels, Kreis Sigmaringen. Wie der SWR meldete, haben sich besorgte Anwohner zu nächtlicher Stunde bei der Polizei gemeldet. Sie hätten „vermummte Personen, teils in Tarnkleidung“ beobachtet. Als daraufhin mehrere Streifenwagenbesatzungen das Gebiet abriegelten, trafen sie dort auf Pfadfinder bei einem Geländespiel. Das ist bereits der zweite Polizeieinsatz aufgrund von derartiger Verwechslung binnen weniger Wochen. Quelle: SWR 26.08.2016 Bildnachweis: Weinbacher Wandervogel (beim Geländespiel) Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...