Autofahrer teils uneinsichtig

Dass Kröten gefährlich leben, ist zumal unter Pfadfindern bekannt. Mit Tunneln, Schutzzäunen, Eimerfallen und Transportservices auf jeweils die andere Straßenseite (ganz so, als wären es alte Damen) kennt man sich aus. Doch es gibt Ecken in Deutschland, die sind auch auf diese Weisen nicht zu sichern. Dann hilft nur noch eines: Die Straße muss gesperrt werden. So geschehen vorgestern bei Homberg. Aber was so ein rechter Autofahrer ist, der pfeift auf „Durchfahrt verboten“-Schilder, wenn ein lächerliches „… wegen Krötenwanderung“ dabei steht. Also baute sich die Polizei zur Sicherheit gleich mit auf. Und brachte zur Verstärkung Pfadfinder von den evangelischen Pfadfindern Vogelsberg (EVP) mit. Und die hatten eindrucksvolles Informationsmaterial dabei: Tote Lurche und Kröten. Bei der Aktion wurde dann festgestellt, dass sich gut 75- gar 100 Prozent der Autofahrer keinen Deut um die Absperrungen scherten. Auch das Infomaterial interessierte nicht unbedingt – die 20 Euro Gebühr allerdings, welche die Polizei dann in Rechnung stellte, schon. Bildnachweis: Kuster & Wildhaber Photography (creative commons) Quelle: Oberhessen-live 08.04.2016 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Pfadfinderlager mit Böllern attackiert...

„Rowdys“ attackierten Berlin-Brandenburger BdPler bei einem Schulungscamp in Warthe mit Böllern. Die Polizei ermittelt wegen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz. Quelle: Nordkurier 03.04.2016 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Randalierende Pfadfinder?

Einen Schaukasten rissen Jugendliche vor einer Kirche in Höxter aus der Halterung und nahmen ihn kurzerhand mit. Das ungestühme Vorgehen der sechs Pfadfinder, denn solche waren es, rief aufmerksame Passanten auf den Plan, welche die Polizei alarmierten. Diese waren auch schnell genug „mit starken Kräften“ vor Ort, um die „Täter“ dingfest zu machen. Dabei stellte sich allerdings heraus, dass die vermeindlichen Randalierer den offiziellen Auftrag vom Pastor ihrer Gemeinde erhalten hatten, den schon sehr betagten Schaukasten zu entfernen. Denn in Kürze soll er durch einen neuen ersetzt werden. Fazit der Polizei in ihrem Bericht: „Auch wenn das Abbauen des Schaukastens etwas ungestüm wirkte, ist das Engagement der Jugendlichen wirklich lobenswert“. Quelle: HNA...

BDP Ansprechpartner kiezorientierter Mehrfachtäter...

In ihrem Bericht schildert die Berliner Morgenpost die Aufgabe der Polizisten aus der Abteilung Jugenddelikte, welche präventiv in der Szene „kiezorientierter Mehrfachtäter“ patroullieren. Doch nicht nur diese haben sich diesem schwierigen Klientel angenommen. Im Koeltzepark sei die Jugendeinrichtung des Bundes Deutscher Pfadfinder (BDP) die erste Anlaufstelle. Wie der dortige Sozialarbeiter schildert, versuche man, durch Gespräche und bei regelmäßigen Treffen eine tragfähige Beziehung herzustellen. Quelle: Berliner Morgenpost...

„Moonrise Kingdom“ im Schwarzwald...

Der sechszehnjährige Jugendliche war mit seiner Pfadfindergruppe auf Haik  im Schwarzwald bei Wieden unterwegs, als es am späten Abend zu einer Auseinandersetzung kam und er verärgert das Weite suchte. Die Gruppe aus Nordrhein-Westfalen begab sich unmittelbar auf die Suche nach ihm. Eher durch Zufall trafen sie hierbei im Ortskern von Wieden auf ein Mitglied der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr, dem sie die Sachlage schilderten. Bei der dann angeleierten Suchaktion beteiligten sich Bergwacht, Freiwillige Feuerwehr und Polizei. Sie führte unmittelbar zum Erfolg. Der „Abgängige“ wurde in einer Gartenhütte am Ortsrand schlafend aufgefunden und wohlbehalten zu seiner Gruppe zurückgebracht. Wieden ist nicht übermäßig groß. Quelle: Die Oberbadische...