Tag der Guten Tat

Am Samstag, 25. Mai 2019, ruft Coop in der Schweiz zum ersten Mal zum «Tag der guten Tat» auf. Gemeinsam mit fünf grossen Partnern will Coop zu möglichst vielen guten Taten motivieren und so eine positive Bewegung in der ganzen Schweiz auslösen. Der erste «Tag der guten Tat» lenkt die Aufmerksamkeit auf das freiwillige Engagement und die solidarischen Gesten gegenüber den Mitmenschen. Mit diesem einzigartigen gesellschaftlichen Engagement möchte Coop ihre Verantwortung auch in der sozialen Nachhaltigkeit weiter verstärken. Gute Taten bereiten Freude und haben die Kraft, das Leben besser zu machen. Im Alltag gehen sie vor lauter Verpflichtungen jedoch oftmals schnell vergessen. Der «Tag der guten Tat» möchte die Bevölkerung dazu motivieren, wieder einmal etwas Gutes zu tun. Er will für eigene Engagements begeistern – denn diese Taten von Einzelpersonen, Familien, Vereinen oder Organisationen in allen Landesteilen der Schweiz verleihen diesem Tag seine einzigartige Ausstrahlungskraft. Fünf Partner für Mitmach-Aktionen Fünf Partner unterstützen den «Tag der guten Tat»: Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK), der WWF Schweiz, die Pfadibewegung Schweiz sowie die sozialen Organisationen Schweizer Tafel und Tischlein deck dich organisieren schweizweit verschiedene Mitmach-Aktionen, an denen sich jede und jeder beteiligen kann. So befreien beispielsweise Mitarbeitende des WWF gemeinsam mit Freiwilligen Schweizer Seen, Flüsse und Wälder von Abfall. Das SRK ruft zu einer schweizweiten Blutspende-Aktion auf. Die Schweizer Tafel und Tischlein deck dich öffnen erstmals ihre zentralen Sammelstellen für ein breites Publikum und nehmen vor Ort lang haltbare Lebensmittel entgegen, welche armutsbetroffenen Menschen zugutekommen. Und die zahlreichen Pfadfinder-Abteilungen in der Schweiz unterstützen die Initiative mit regionalen Aktivitäten für die Gesellschaft oder die Umwelt. Gemeinsam für den #TagDerGutenTat Coop-Mitarbeitende in über 1‘000 Coop-Supermärkten, Coop-City-Warenhäusern und Coop-Bau+Hobby-Baumärkten vollbringen am 25. Mai ebenfalls gute Taten: Sie überraschen die Kundinnen und Kunden beispielsweise damit, dass sie ihre Einkäufe einpacken, ihre...

Die Pfadi wächst wieder

Bürglen (UR) Am Wochenende vom 13./14. Mai treffen sich die Kantonsleiterinnen und –leiter der 22 Kantonalverbände zur alljährlichen Bundeskonferenz der Pfadibewegung Schweiz (PBS) in Bürglen. 22 kantonale Verbände werden an der Bundeskonferenz der PBS von je einer Kantonsleiterin und einem Kantonsleiter vertreten. Sie diskutieren an der zweitägigen Konferenz über die Vorbereitungen für ein nationales Bundeslager im Jahre 2021 und die strategische Weiterentwicklung des Verbandes. Mitgliederzuwachs verzeichnet Das Interesse von Kinder und Jugendlichen an der Pfadi nimmt wieder zu: Seit dem Jahr 2012 konnte die Pfadibewegung Schweiz einen Mitgliederzuwachs von über sieben Prozent verzeichnen. Inzwischen zählt der Verband 45‘615 Mitglieder. Die Gründe für diese positive Mitgliederentwicklung sind vielfältig: „Im Zentrum stehen das Engagement, die Motivation und die positive Ausstrahlung der jungen Pfadileiterinnen und -leiter“, erklärt Barbara Blanc, Co-Präsidentin der PBS. „Abwechslungsreiche, vielfältige und spannende Aktivitäten motivieren die Kinder und Jugendlichen dazu, in die Pfadi zu kommen“, so Thomas Gehrig, Co-Präsident der PBS. Auch der national koordinierte Pfadi-Schnuppertag trägt seinen Teil zum Mitgliederzuwachs bei: „Der Pfadi-Schnuppertag wird seit 2015 jährlich am gleichen Tag durchgeführt. 2017 beteiligten sich rund 350 Abteilungen aus 24 Kantonen und luden Kinder und Jugendliche ihrer Region ein, bei ihnen die Pfadi zu entdecken“, beschreibt Barbara Blanc. Wahlen fürs Bundeslager 2021 Das Bundeslager (Bula) ist ein nationales Pfadilager der Pfadibewegung Schweiz und findet etwa alle 14 Jahre statt. Im Bula treffen sich rund 25‘000 Pfadis aus der ganzen Schweiz und dem Ausland, um gemeinsam ein unvergessliches Lager zu erleben. Das letzte Bundeslager „Contura“ war 2008 in der Linthebene, das nächste Bundeslager findet im Jahre 2021 statt. An der Bundeskonferenz in Bürglen wählen die Gründungsmitglieder des Vereins Bula 2021 (mehrere Kantonalverbände und die PBS) sieben Vorstandsmitglieder. Nach der Konstituierung des Vorstands, beginnt umgehend die strategische Planung des grössten schweizweiten Pfadilagers und die Ausschreibung der...

Es war einmal: Die erste Ausgabe der Scouting 1984...

Dreiunddreißig Jahre Scouting – kaum zu glauben. Aus diesem Anlass ein kleines Schmankerl. Wer schon immer wissen wollte, wie die erste Ausgabe der Scouting aussah, wird seine Fragen mit beigefügten .pdf-Dokumenten beantworten können. Sicherlich ginge das qualitativ noch besser, aber der Downloadzeit will ja auch eine Chance gegeben sein. SC 01 1984 Seite 1-12 SC 01 1984 Seite 13-24 SC 01 1984 Seite 25-36 Die großen Artikel behandeln folgende Themen: den abgewendeten Zulassungsentzug der Scout d’Europe, die Vorbereitungen auf das Jamboree 1987, die Weltpfadfinderkonferenz 1983, die Mitgliedszahlen der Scout Association, die Katholischen Pfadfinder in Dänemark, die Ringe deutscher Pfadfinderverbände, das VCP-Bundeslager Turm 84, die BdP-Bundesfahrt 1984, die neuen Richtlinien des SPB, den DPV Bayern, den Thinking Day, Deutsche Pfadfinder in Kriegsgefangenenlagern 1945-1948, die Aktion Flinke Hände, das Treffen des Untermerzbacher Kreises, das Altpfadfindertreffen des Pfadfinderbundes Bayern, den HaSiWe und andere Singewettstreite, den Lauterburglauf, das Seifenkistenrennen in Adelsdorf und das CPD-Bundeslager. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Die Schweiz kürzt Bezuschussung massiv...

Das Schweizer Bundesamt für Sport hat die Bezuschussung für Jugend+Sport-Angebote ab 1. August 2015 stark gekürzt.  Um ein Viertel sinkt der Zuschuss pro Tag und Teilnehmer – von 7.60 Franken pro Tag und Teilnehmer auf dann nur noch 5.70 Franken. Die Jugendverbände, darunter die Pfadi, erachten dies als sehr problematisch. „Mit einer so drastischen und plötzlichen Kürzung haben wir nicht gerechnet“, sagt Manuela Mühlemann von der Pfadibewegung Schweiz gegenüber 20 Minuten online und kündigt an, man werde beim Essen oder den Ausflügen Abstriche machen müssen. Jungwacht und Blauring wiesen darauf hin, dass einige Gruppen die Kosten auf die Teilnehmer abwälzen werden müssen, was für sozial schwächere Familien schwierig werden könnte. Unterdessen erklärte das Parlament, man habe kein Verständnis für die Entscheidung des Bundesamtes. Hätte dieses an das die Bitte eines Nachtragshaushaltes geäußert, wäre der Fehlbetrag sicherlich bewilligt worden. Quelle: 20 Minuten online...

Jetzt wird gesammelt und gesucht

Sichtet man die Zeitungsartikel zu Pfadfindern in den letzten Tagen, so drängt sich vor allem ein Eindruck auf: Die Stadtfeste unter Pfadfinderbeteiligung sind offenbar vorbei, jetzt wird stattdessen allerorten gesammelt und gesucht, was das Zeug hält. Laut WAZ wollen die Hattinger Pfadfinder der DPSG zusammen mit der katholischen Jugend Altkleider sammeln (bzw. haben dies mittlerweile bereits getan) – mindestens 15 Tonnen. Glücklicherweise weniger gewichtig fiel hingegen die Müllsammelaktion der Pfadfinder in Birlenbach aus (siehe Nassauische Neue Presse). Gerade was den im Artikel gerügten Hundekot angeht, wäre das ja auch sonst sehr unschön geworden. Gemäß svz.de suchen die Christlichen Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Adventjungend (CPA) an der Kirchengemeinde „Alt Meteln-Cramon-Groß Trebbow“ hingegen schlicht das Abenteuer – und neue Mitstreiter, denn es soll eine zweite Gruppe entstehen. In die gleiche Kerbe schlägt Vanja Nix aus Hamburg, sie sucht explizit Mädchen, die Pfadfinderinnen werden möchten (Hamburger Wochenblatt). Menschliche Nähe (und eine Frau) sucht der Pfadfinder und Bauer Wädi in der Schweizer Ausgabe von „Bauer, ledig, sucht“. Gemäß den Berichten in der „Züricher Oberländer“ hat es aber mit Simone (auch sie Pfadfinderin) noch nicht so richtig gefunkt. Ebenfalls auf der Suche nach Kontakt, allerdings eher überregional, waren die DPSG-Pfadfinder Lüdinghausen (und wohl nicht nur diese) beim 57. Internationalen Jamboree-On-The-Air (JOTA) und 18. Jamboree-On-The-Internet (JOTI). Wie die Westfälischen Nachrichten vermeldeten, mit Erfolg: Es ergaben sich interessante Gespräche mit Pfadfindern aus England, den Niederlanden, Australien, Portugal, Griechenland, Brasilien, Norwegen und in Südafrika. Bildnachweis: Stamm St. Mauritius DPSG...