Ein Pfadfinderfilm zum Gruseln

Unwahrscheinlich, dass dieser Film mit Pfadfindern das Potential hat, das Kino deutschlandweit zum Ziel einer Gruppenstunde zu machen. „Cub“ ist ein Horrorfilm aus Belgien. Die Idylle der im Wald campierenden Jungpfadfinder wird jäh durch äußerst gruselige Entdeckungen und Erscheinungen gestört. Immerhin, der Trailer lässt ahnen, dass die jungen Pfadfinder wenigstens schön singen können. Der Trailer lässt aber bereits auch ahnen, dass der Film innerhalb der üblichen Klischees des Horror-Genre verhaftet bleibt, Dialoge spielen offenbar keine Rolle. Allerdings: Zustande gekommen ist das Filmprojekt durch eine Crowdfunding-Kampagne und so etwas ist ja eigentlich immer schön. Inwieweit sich die Belgischen Pfadfinder an der Finanzierung beteiligt haben, bleibt offen. Premiere wird jedenfalls am 10.09. in Toronto gefeiert. Bildnachweis: Screenshot des Trailers Quelle: MoviePlot...

Nicht nur die Abreise war gelungen...

Das dritte Bundescamp der Royal Rangers in Deutschland hat am Freitag geendet. Wie ein Sprecher der OTZ sagte, sei die Abreise der 15000 Teilnehmer, abgesehen von der damit verbundenen Verkehrsstauung, problemlos verlaufen. Etwa 500 Pfadfinder blieben noch einen Tag länger, um den Lagerplatz wieder in Ordnung zu bringen. Der Sprecher lobte insbesondere die Zusammenarbeit mit dem Landkreis Gotha. Das Bundescamp stand unter dem Motto „Aufbruch“ und entführte die Teilnehmer in das Mittelalter. Einen kleinen Eindruck in den Tag der Bundeswettbewerbe (Camptag 6.) gibt folgender Film. An gleichem Orte gibt es zudem viele weitere Beiträge zum Bundescamp. Gut zu sehen, dass es dort nicht die ganze Zeit geregnet hat. Quelle: OTZ...