Zwei Jahre nach dem Brand: Marienburg feiert Richtfest...

Pfadfinderheime werden gesucht, gefunden, ausgebaut, renoviert und – brennen ab. Die „Marienburg“ der Hofener Pfadfinder der DPSG erwischte es kurz vor Weihnachten 2011. Schuld an dem Brand war wahrscheinlich die Küchentherme, die Folgen verheerend. Doch sie wären keine Pfadfinder, wenn sie sich davon hätten unterkriegen lassen. Zudem war die Hilfsbereitschaft groß. Die ersten Spenden seien schon eingegangen, war war die Asche der abgebrannten Marienburg noch warm, berichtet der Vorsitzende des stammeseigenen Bauausschusses der Presse. Glücklicherweise wurde der Neubau des Pfadfinderheimes genehmigt, obwohl sich das Gebäude in einem Landschaftsschutzgebiet befindet und zudem mitten auf der Grundstücksgrenze zwischem kirchlichem und städtischem Grund liegt. Jetzt konnte das Richtfest gefeiert werden, der Rohbau steht und kommende Woche kommen die Fenster. Obgleich die Kosten für die Wiederherstellung des  Gebäude von der Versicherung übernommen werden (im Gegensatz zur Ausstattung), packen die Pfadfinder selbst kräftig mit an. Nach Eigenaussage mit dem Motto „dumm und stark, wir machen, was man uns sagt“. Quelle: Stuttgarter Nachrichten...

Pfadfinder gehen mit Elan an Wiederaufbau...

Dé-jà-vu der unangenehmsten Art: Bereits vor vier Jahren war das Heim der CPD-Pfadfinder in Burgdorf Opfer eines Brandanschlages geworden. Die beiden Täter konnten seinerzeit, bei einem von ihnen handelte es sich um einen jungen Feuerwehrmann, ermittelt werden. Mit viel Eigenleistung, der Hilfe ihres Fördervereines und großer Unterstützung aus der Bevölkerung konnte das Heim erneut errichtet werden. Doch bereits im April diesen Jahres wurde das Pfadfinderheim erneut Opfer der Flammen. Man kann hier wohl kaum von „Übung“ sprechen, aber auch dieses mal haben sich die Pfadfinder, wenngleich sich der Schaden auf gesamt 140.000 € beläuft und vom Ursprungsbau nichts mehr retten ließ, nicht unterkriegen lassen. Der Rohbau steht bereits, das Dach ist errichtet, jetzt stehen „nur noch“ Innenausbau, Sanitäranlagen und Elektrik an. Wieder erfahren die christlichen Pfadfinder zudem eine große Solidarität aus der Bevölkerung: Bei einer Benefizveranstaltung kamen vorletzte Woche über 1000 € zusammen. Quelle: Hannoverische Allgemeine...

Der Gruppenleiter hat noch viel vor...

Als „Schule fürs Leben“ beschreibt Volker Behrens die Christliche Pfadfinderschaft Deutschlands. Für sein Engagement im Stamm Mauritius wurde der mit dem „Twistringer Diamanten“ geehrt. Bereits zum vierten Mal wurde diese Auszeichnung der Stadt für bürgerschaftliches Engagement vergeben. Volker Behrens hat noch viel vor: Das aktuelle Projekt der Pfadfinder ist der Neubau eines Pfadfinderheims. Bis zu 190000 Euro sind für das ehrgeizige Projekt „PS“ veranschlagt. Quelle: scouting...

Baufortschritte im Himmelreich

Stolz sind die Pfadfinder von DPSG und PSG in Sendenhorst über ihren Baufortgang ihres Jugendgästehauses „Himmelreich“. Schon in einigen Wochen können die ersten Gruppen den großen Aufenthaltsraum mit Küche nutzen. Ein 55 Quadratmeter großer offener Raum mit fast bodentiefen Fenstern und offener Küche soll dann zunächst den Ansprüchen der Rangerrunden und Rovergruppen genügen. Auch größere Zeltlager finden im Himmelreich damit schon eine gute räumliche Unterstützung. Mit Beginn des Sommers soll mit dem Bau des Bettenhauses und auch des Medienhauses begonnen werden. Der Bau wurde durch Spenden und intensive Eigenleistung ermöglicht. Quelle: scouting...