Einladung zum Bardentreffen Okt20

Einladung zum Bardentreffen

Eine Nachricht von Manfred Nimax: „Das nächste – 14. – Bardentreffen findet statt am letzten Oktoberwochenende (27.-29.10.17). Ich würde mich freuen, Euch in der wunderbaren Zerfer Mühlе begrüßen zu können. Das Überbündische Bardentreffen – eine Singeveranstaltung mit eigener Note. An gut besuchten Singetreffen und -wettstreiten herrscht sicherlich kein Mangel, obwohl wir Bündischen, gesamtgesellschaftlich gesehen, als „]ugendkultur“ nur eine zahlenmäßig unbedeutende Minderheit darstellen. Bei diesen Wettstreiten beherrscht – auf mitunter recht schwankendem Qualitätsboden – in der Regel der Gruppengesang die Szene, während der Einzel-, Duett oder Kleingruppengesang ein eher randständiges Schattendasein fristet – und zwar in quantitativer und qualitativer Hinsicht. Gleiches gilt für die meisten bündischen Treffen, auf denen gesungen wird. Um dem Gruppengesang mit seinen „Dröhngesängen“ nicht das alleinige Feld zu überlassen und den Einzelgesang aus seinem Nischendasein zu befreien, fasste ich 2003, unterstützt von gleichgesinnten Freunden, den Entschluss, ein so genanntes Bardentreffen ins Leben zu rufen, wohl wissend, dass die Zeiten stimmgewaltiger Barden wie Karl Oelb und Peter Roland wohl unwiderruflich der Vergangenheit angehören und dass meine eigene musikalische Kompetenz eher als mäßig einzustufen ist. So war naturgemäß anfänglich Skepsis angesagt. Würde ein solches Unterfangen auf genügend Interesse und Zuspruch stoßen und welche Dauer würde ihm wohl beschieden sein? Doch schon das erste Treffen 2003 – auf der Freusburg bei Setzdorf – war ein gelungener und ermutigender Start. Weitere Treffen fanden auf Burg Balduinstein und seit 2013 in der geräumigen und idyllisch gelegenen Bundesmühle der CPSaar in Zerf bei Trier statt. Diese erfreut sich breiter Zustimmung und wird trotz ihrer geographischen Randlage wohl auch künftig Austragungsort -oder nennen wir es: „Tatort“ – des Bardentreffens sein. Wolle, (Wolfgang Pester) der „Herr der Mühle“, hat sich hier ein Denkmal handwerklichen und organisatorischen Könnens gesetzt, das jeden Besucher in Erstaunen versetzt. Es ist zu erwarten, dass...

RSW: Kritik an Jury

Was wäre ein Singewettstreit ohne die Verärgerung über die Entscheidung der Jury und die Enttäuschung der entsprechenden Teilnehmer? Da macht selbstverständlich auch der Rheinische Singewettstreit in diesem Jahr keine Ausnahme. Nachdem ich mich im Bericht darüber beschwehrt hatte, dass in der Kategorie Stämme/Singekreise nicht die DPSG-Gruppe auf Platz eins gekommen war, wurde mir sogleich beigepflichtet und zwar offensichtlich von einer/em Vertreter/in eben dieser Gruppe. Locke schrieb: „Ja schade, dass die Jury uns Quasi völlig ignoriert hat. Motivierend ist es logischerweise nicht, sich mühe zu machen, ohne nur einen Funken Anerkennung zu bekommen. Da muss man sich die Frage stellen, ob es Sinn macht, weiter für diesen Event noch Kosten und Mühe zu investieren.“ Das blieb natürlich nicht ohne weitere Reaktionen, Dr. Manfred Nimax, langjähriger Organisator des Bardentreffens auf dem Hof der CP Saar sandte folgende Kritik: „RSW 17 im großen und ganzen erfreulich. Kritik: Fehlentscheidung bei CPSaar „Südtirol“ – hätte 1. Platz verdient. Die St.Goar“Hymne“ musikalisch und textlich sehr schlicht. Die Ansagen müssen deutlicher artikuliert werden. Die Entscheidungen der Jury müssen transparenter sein. Rakete für wolle o.k., aber wo bleibt Lob für die vielen anderen Helfer?“ Nun, soweit ich mich erinnere, bekamen Edith und Hans-Jürgen goldene Eintrittskarten für alle kommenden Jahre und ich meine mich an eine recht lange Danksagung erinnern zu können. Und selbstverständlich hätte die Gruppe Südtirol der CP Saar eben nicht den ersten… Aber was wäre ein Singewettstreit ohne die Verärgerung über die Entscheidung der Jury und die Enttäuschung der entsprechenden Teilnehmer? Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Organisatoren des Bardentreffens weisen Kritik zurück...

Entrüstet wiesen die Organisatoren und Teilnehmer des überbündischen „Bardentreffens“ Vorwürfe zurück, nach denen sie dem rechten Spektrum zuzuordnen seien. Das Bardentreffen setzt sich über den Weg des Solo- und Duettgesanges seit vielen Jahren für die Qualitätssteigerung des bündischen Gesanges ein. Wie auf den CD-Mitschnitten gut zu hören sei, sind dabei ein Drittel der Lieder fremdländischer Herkunft. Der Vorwurf, es seien nur deutsche Lieder zugelassen, entbehre deshalb jeder Grundlage, so Manfred Nimax in seinen Eingangsworten. In diesem Jahr fand das Bardentreffen auf der Burg Balduinstein statt, neben 100 Besuchern nahmen 25 Sänger auf der Bühne teil. Quelle: scouting...