Liedermacherin Almut „in concert“ Sep24

Liedermacherin Almut „in concert“...

Ihr erstes öffentliches Konzert führt die Liedermacherin und musikalisch versierte Pfadfinderin Almut aus dem Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) auf die Bühne der Thomaskirche in Hofheim am Taunus und erfolgt zu Gunsten der Orgel. „Nachtigallenschlag“ am 19.10.2018 um 20.00 Uhr in der Thomaskirche Hofheim am Taunus als Benefizkonzert für die Orgel Sie schreibt: „Ich freue mich, wenn Ihr kommt. Ihr dürft das auch gerne weiter verbreiten. Von Herzen liebe Grüße und für die meisten von Euch: Herzlich Gut Pfad, Eure Almut.“ Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Bericht vom Schmeckenbecher-Konzert...

Ich war vierzehn, mein Musikgeschmack war noch nicht klar definiert und so lieh ich mir in der Stadtbücherei querbeet Kassetten aus. Irgendwo zwischen den knalligen Covern von Madonna und Michael Jackson stieß ich auf die „Jiddischen Lieder“ von der Gruppe Zupfgeigenhansel. Ich war direkt nach dem ersten Anhören hingerissen. Es sollte die einzige Kassette bleiben, bei der ich die Frist zur Ausleihe mehrfach verlängerte und sie mir schließlich überspielte. Und im Rückblick , jetzt nach dem Konzert von Erich Schmeckenbecher, dem beizuwohnen ich die Freude hatte, wurde mir erst wirklich bewusst, dass nahezu jedes der Lieder in meiner 36jährigen „Pfadfinderkarriere“, die mir direkt beim ersten Hören gefielen und mich fesselten und nicht mehr aus dem Kopf gingen, einen direkten oder indirekten Bezug zu Erich Schmeckenbecher beziehungsweise dem Duo Zupfgeigenhansel (Erich Schmeckenbecher und Thomas Friz) aufwiesen. „Andre, die das Land so sehr nicht liebten“, „Der Krampenschlag“, „Trinklied vorm Abgang“, „An der Allee“… die Liste lässt sich fortsetzen, ganz zu schweigen von der Wiederbelebung so manchen Volksliedes.  Die Freie Jugendherberge Schloss Martinfeld, deren Trägerverein aus Angehörigen insbesondere der Pfadfinderbewegung besteht, hatte den Konzertabend ausgerichtet. Um die 80 Personen waren der Einladung gefolgt, sehr viel mehr passen auch nicht in den dortigen Gewölbekeller. Dieser war dann auch Grund für einen besonders stimmungsvollen Abend, denn die hohe Luftfeuchtigkeit und schlagartig ansteigende Temperatur machten es den Gitarren schwer; zugegebenermaßen ist andererseits der Klang in diesem Gewölbe besonders gut. Was soll ich nur sagen, ich war mit dem Anschlagen der ersten Seite  sofort gebannt und schwer sentimental, lag vielleicht auch daran, dass Erich Schmeckenbecher mit einer Neuvertonung von „An der Allee“ startete. Der Schwerpunkt des Abends lag jedoch bei seinen neueren Liedern, die hier rein mit Gitarre begleitet dem ein oder anderen Puristiker besser gefallen haben könnten, als auf seinen...

„Zupfgeigenhansel“ Erich Schmeckenbecher in Martinfeld...

Eine Mitteilung von Brutus: „Die freie Jugendherberge Schloss Martinfeld veranstaltet am 23. September 2017 um 20 Uhr im Gewölbekeller der Jugendherberge in Martinfeld ein Konzert mit dem „Zupfgeigenhansel“. Herbergsvater Jens Schrader lädt alle ein, die Freude an exzellenter Musik haben. Im Anschluss an das Konzert wird es eine überbündische Singerunde geben. Erich Schmeckenbecher hat sich schon vor knapp 4 Jahrzehnten als Teil des Duos Zupfgeigenhansel ein kantig scharfes Profil erworben. Ein Künstler, der immer wieder für Überraschungen sorgt, ein Künstler, der sich kontinuierlich in all den Jahren weiterentwickelt hat. Ein Schwergewicht in der Folk- und Liedermacherszene und Legende zugleich. Sein brandneues Album „Der Vogel Sehnsucht“ zum Thema Romantik wird diesem Ruf mehr als gerecht. Seine Melodien und Lieder, seine Vertonungen historischerTexte, sind legendär, werden bis heute „gecovered“ und gesungen und finden sich in zahllosen Liederbüchern. „Romantik ist kein abgeschlossenes Sammelgebiet. Sie lebt. Und wie! Das kann man zum Beispiel bemerken, wenn man dem „Zupfgeigenhansel” Erich Schmeckenbecher zuhört. Hier ist Romantik frisch auf Fahrt.“   Rüdiger Safranski Karten für dieses Konzerterlebnis gibt es für 14 Euro in der Jugendherberge in Martinfeld (036082/90834, info@schloss-martinfeld.de).“ Bildnachweis: Hubert Minsch, Wikipedia Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Lammgesellschaft präsentiert geistliche Gesänge...

Die ehemaligen Pfadfinderfreunde aus Bräunlingen hielten Kontakt und trafen sich regelmäßig im dortigen Gasthof Lamm. Aufgrund des gemeinsamen Interesses an Gesang, „Fasnet“ (Fastnacht/Karneval) und Theaterspiel hoben sie schon vor vielen Jahren die „Lammgesellschaft Bräunlingen“ aus der Taufe. Auch wenn sie dem früheren Stammlokal Lamm abtrünnig geworden sind und sich mittlerweile im Lokal Rebstock treffen, sind ihre Aktivitäten mitnichten eingeschlafen. Ihr seid 2006 bestehender Chorkreis erfreut sich allgemeiner Beliebheit. Am Sonntag, 28. September, 19.30 Uhr, findet in der Benediktinerkirche in Villingen ein Konzert unter der Leitung von Sandra Heinz statt. Diese hat die Chorleitung bereits seit acht Jahren inne, es ist aber das erste Mal, dass geistliche Vokalmusik präsentiert werden wird. Der Eintritt ist frei. Bildnachweis: Seelsorgeeinheit Villingen Quelle: Schwarzwälder-Bote...

Konzertkritik Schlagsaite in Wuppertal...

Schlagsaite sind eine fünfköpfige bzw. inzwischen sechsköpfige Folk-, Chanson- und Liedermacherformation aus Köln und Hamm. Sie sind Mitglieder des DPB-Mosaik, Stamm Sperber, und des Zugvogel, Deutscher Fahrtenbund. Einer ganzen Menge an Leuten dürften sie bereits von verschiedensten bündischen „Festivals“ (und dies zudem schon seit Jahren) bekannt sein. In kleiner Besetzung spielten sie gestern Abend im Café Hutmacher in Wuppertal, „der schönsten Stadt Deutschlands“ im ehemaligen Mirker Bahnhof und beschehrten ihm ein volles Haus. Eins stand nach diesem Abend fest: Die Jungs von Schlagsaite bringen nicht nur die Boxen zum Schwingen. Sie selbst unterscheiden ihre Musik in Lieder „zum besinnungslos Abfeiern“ und solche, bei denen auf den Text zu achten sei. Bei einem Konzert mit Verstärker kommt wohl naturgemäß sicher eher ersteres zum Tragen. Wer dies bedauerte, dem konnte jedoch unmittelbar abgeholfen werden, denn selbstverständlich war im Rahmen der Handgepäck-Tour das gleichnamige Album erhältlich. Die Grenze zum professionellen Liedermachertum haben Schlagsaite musikalisch eindeutig bereits überschritten. Ich würde mich nicht wundern, wenn ihr Album uns demnächst enthusiastisch von KollegInnen im Büro empfohlen werden würde, die mit der „Szene“ nichts zu tun haben. Schlagsaite steht seit zehn Jahren für einen „Mix aus virtuosem Folk, treibender Off-Beat-Polka mit unüberhörbaren Balkan- und Gypsy- Swing-Anklängen, ergänzt immer wieder durch verträumte Chansons, groovende Akustik-Balladen oder nachdenkliche Lyrikvertonungen im Singer-/Songwriter-Stil“. Oder aber übersetzt: Das ist nicht das, was „man“ bei Singerunden oder auf Fahrt produziert oder hört; und manch einem haben die Texte vielleicht auch einfach zu viel Gefühl (Liebe!); wer aber deutsche Liedermacher mit internationalem Schwung mag, gerne zum mittanzen, aber mindestens zum mitsummen und mitschwingen, dem sei hiermit eindeutig eine Kaufempfehlung gegeben (Ganz klar: Musste haben!). Und ja, selbstverständlich, wer die Gelegenheit hat, sollte unbedingt eines der noch auf der Tour verbliebenen Konzerte miterleben oder sogar den Höhepunkt am 31.10....