Schwangere Kate ehrt 400 Pfadfinder...

Eigentlich hätte die Queen selbst den Termin auf Windsor Castle wahrgenommen, doch dann ließ sie sich – zur Begeisterung der Zuschauer und vielleicht auch der Teilnehmer – von ihrer Schwiegertochter Kate vertreten. Beim „National Review of Queen’s Scouts“ wurden britische Pfadfinder Ende April in feierlicher Form einer öffentlichen Gala (sie selbst wählten das Wort Parade) von ihrer Hoheit für ihre Verdienste geehrt. Interessant, dass auf der Internetseite der Pfadfinder das Foto hierzu über dem Bauch von Kate endet, wo doch alle übrigen Berichterstatter über nichts anderes als eben dieses Bäuchlein berichteten. Quelle: The Scout Association...

Die “Duchess of Cambridge“ geht zu den Pfadfindern...

Kate Middleton, die Frau des britischen Thronfolgers Prinz William, übt sich bereits in Repräsentationsaufgaben. So gehört es im Königshaus zum guten Ton, die Schirmherrschaft über soziale und gemeinnützige Organisationen zu übernehmen. Kate Middleton, die „Duchess of Cambridge“ entschied sich für zunächst fünf Wohltätigkeitsorganisationen, um die sie sich in Zukunft besonders kümmern möchte. Dabei fiel ihre Wahl u.a. auf die Pfadfinderinnen, womöglich, weil sie selbst früher ein „Brownie“ war. Mit ihrem Engagement möchte sie mehr Kindern in England bei einer sinnvollen Freizeitgestaltung helfen, ihnen die Natur näherbringen und Zusammengehörigkeitsgefühl vermitteln. Es mag sein, dass dies erst der Anfang ist: Die Queen selbst steht mittlerweile mehr als 600 Organisationen als Schirmherrin vor. Quelle: BZ...

Kate Middelton entführt

Wie motiviert man seine Pfadfindertruppe zu einem schnöden Orientierungslauf? Diese Frage stellten sich offensichtlich die Gruppenleiter der englischen Amersham Scouts. Schließlich besorgten sie sich eine Schauspielerin und einen Schauspieler. Während erstere Kate Middleton mimte und sich von mit Sturmhauben verkleideten Männern entführen ließ, startete der als Prinz William verkleidete Schauspieler einen verzweifelten Hilfeaufruf an die 300 Scouts im Alter zwischen 11 und 15 Jahren. Es folgte ein 19 Kilometer langer Übungs-Treck, den die Kinder mit Hilfe von Landkarten erkunden und nach Hinweisen für den Verbleib von Kate Ausschau halten mussten. Der Organisator verteidigte sich im Nachhinein, da das Treiben der Pfadfinder für gehörigen Wirbel gesorgt hatte. Die Pfadfinder hätten das Spiel geliebt und es sehr unterhaltsam gefunden. Der Buckingham Palast lehnte eine Stellungnahme zu dem Vorfall ab. Quelle: scouting...