Bis zu 4000€ für EUER Projekt

Der Pfadfinder Hilfsfond (PHF) feiert dieses Jahr seinen 30. Geburtstag. Zu diesem Anlass möchten wir besondere Projekte mit einem besonderen Beitrag unterstützen. In den Kategorien Natur /Umwelt, Internationales /Völkerverständigung, Gesellschaft /Soziales suchen wir tolle, interessante, weitreichende Projekte, aus denen drei ausgesucht und mit bis zu 4.000,- € gefördert werden. Informationen zur Bewerbung mit eurem Projekt findet ihr hier. Dafür brauchen wir euch und eure Mithilfe: Teilt diese Mail, leitet sie an eure Pfadfinderfreunde weiter, an Kontakte zu Pfadfinderinnen und Pfadfindern, Stämme, Verbände und Bünde. Teilt diese Inhalte über eure Homepage, bei Facebook und alle „Kanäle“ die ihr habt, damit diese Aktion weit verbreitet wird und interessante Projekte den Weg zu uns finden. Allzeit bereit Für den Pfadfinder Hilfsfond Carola, Christian, Jörg, Marlene...

Archivtagung 90. Jahre DPSG

Anlässlich des 90-jährigen Bestehens der DPSG fand an historischer Stätte in Altenberg die erste Archiv-Fachtagung der DPSG statt. Die Zusammensetzung der knapp 50 geschichts- und archivinteressierten Teilnehmenden war bunt gemischt: junge und aktive Pfadfinder aus eigenen Reihen, Altpfadfinder, Freunde und Förderer der DPSG, Diözesanvorstände und Gäste aus befreundeten Pfadfinderverbänden und aus Österreich. Die Themen waren ebenfalls bunt und vielfältig: Die Veranstaltungen der Georgspfadfinder in Altenberg, die Zukunft des Archivs, praktische Tipps der Archivführung, Probleme des digitalen Archivs und ein Brainstorming zur Vorbereitung des 100-jährigen Jubiläums. Besondere Höhepunkte waren der Vortrag von Frau Dr. Rappe-Weber (Archiv der dt. Jugendbewegung, Burg Ludwigstein) über die Rolle des Archiv im Jugendverband, ein Zeitzeugen-Interview mit Hartmut Keyler (VCP) und Prof. Dr. Dionys Zink (ehemal. Bundesvorsitzender der DPSG )über die Umbrüche in der deutschen Pfadfinderbewegung 1968 und der Vortrag von Prof. Dr. W. Reinhard (Freiburg) über den Kulturwandel bei Pfadfindern. Unbestritten steht als Fazit fest: Pfadfinderarchive sollten besser zusammenarbeiten. Die auf der Tagung geknüpften persönlichen Kontakte werden die angedachte Vernetzung der Pfadfinder-Archive...

400 Gäste zum 60. Jubiläum

Mit einem Tag der offenen Tür hat das Haus Sankt Georg in Wegberg am 3. Oktober 2019 das 60. Jubiläum gefeiert. Gekommen waren rund 400 Gäste. Begonnen hatte das Fest mit einem Gottesdienst, den der Aachener Dompropst Rolf-Peter Cremer zusammen mit dem Diözesankurat Thomas Schlütter gefeiert hat. In seiner Predigt betonte der Dompropst den spirituellen Charakterzug des Hauses: „Gott ist in diesem Haus spürbar. In der Arbeit mit den Menschen, in der Arbeit mit der Natur. In der Art und Weise, wie die Menschen hier miteinander und mit der Schöpfung umgehen.“ Anschließend folgte der Festakt, bei dem neben Zeitzeugen und dem Vorstand des Diözesanverbandes Aachen, auch Vertreter aus Politik und Gesellschaft anwesend waren. Der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Wegberg, Georg Schmitz sowie Hiltrud Derix vom Regionalteam Heinsberg gratulierten in ihren Grußworten dem Haus zum Jubiläum. Nach dem Festakt begann das bunte Programm im Haus sowie auf dem Gelände. Von Hüpfburg und Bogenschießen, über Figurentheater und Kräutersalz mischen bis hin zu Führungen durch das Haus war für jeden Gast etwas dabei. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Der ganze Tag wurde immer wieder mit Live-Musik untermalt. Abschluss des Festes war das gemeinsame Pflanzen eines Baumes auf der Streuobstwiese des Hauses. Geschäftsführung, Hausleitung sowie der Diözesanvorstand waren sich zum Schluss einig: das Jubiläum war ein voller Erfolg. 1959 wurde das „Landesamt St. Georg – Grenzmark Aachen – e.V.“ gegründet. Dessen Mitglieder tagten am 30. Mai 1959 zum ersten Mal in dem heutigen Haus – der ehemaligen Europa-Jugendherberge – das zur damaligen Zeit leer stand. Am 20. September 1959 wurde das Haus Sankt Georg feierlich eingeweiht. Weitere Information zum Haus St. Georg finden sich auf www.haussanktgeorg.de v.l. Thomas Schlütter (Diözesankurat des DPSG Diözesanverbandes Aachen), Rolf-Peter Cremer (Aachener Dompropst), Hiltrud Derix (Regionalteam Heinsberg), Annkathrin Meyer (Diözesanvorsitzende des...

Tag der offenen Tür zum 60. Jubiläum...

Die Jugendbildungsstätte Haus Sankt Georg feiert dieses Jahr 60. Jubiläum. Dies wird mit einem Tag der offenen Tür am 3. Oktober 2019, ab 10:30 Uhr im Haus Sankt Georg in Wegberg gefeiert. Der Tag beginnt mit einem Festgottesdienst, dem sich Festakt und Umtrunk anschließen. Ab 12 Uhr folgt ein buntes Programm mit Kistenrennen, Kräutersalz mischen, Hüpfburg, Bogenschießen. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, an Hausführungen teilzunehmen. Um 14 Uhr gibt es zudem die Aufführung eines Figurentheaters. Das Haus befindet sich im Mühltalweg 7-11 in 41844...

Pfadfinderdienste im Warschauer Aufstand 1944...

Der folgende Artikel befasst sich mit dem Warschauer Aufstand von 1944. Neben einem kurzen geschichtlichen Abriss werden die Leistungen der polnischen Pfadfinder für den Aufstand und den Postdienst im Untergrund dieser Zeit beschrieben. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges waren die Deutschen Streitkräfte so gut wie besiegt und die Alliierten standen an den Grenzen des Großdeutschen Reiches. Im Osten war „Stalingrad“ die entscheidende Wende, im Westen die Invasion in der Normandie und in Italien das Vordringen der Alliierten im Süden, die das Bild prägten. Auch das Attentat auf Hitler zeigte, dass es Menschen gab die versuchten, dieses unheilvolle Regime zu beseitigen. Hitler und Stalin hatten nach einem Blitzsieg 1939 „Polen“ in mehrere Teile zerschlagen. Das Gebiet im Westen wurde in das Deutsche Reich integriert. Der Mittelteil mit der Hauptstadt Warschau wurde das Generalgouvernement unter deutscher Führung. mit dann Krakau als Hauptstadt bestimmt und der Ostteil jenseits des Flusses Bug wurde von den Sowjets besetzt. Nach Hitlers Angriff auf die Sowjetunion mussten diese jedoch das Gebiet wieder räumen. 1944 stand nun die Rote Armee wieder in Polen, hatte sogar schon in Lublin eine provisorische Gegenregierung installiert. Nazi-Deutschland hatte in Polen fürchterlich gewütet. Schreckliche Exzesse wie das Massaker von Wola hatten stattgefunden, die heute unerklärbar und unentschuldbar sind – was auf ewig ein Makel auf alle Deutschen wirft. Aber auch die Gräueltaten der Russen waren eingebrannt in den Seelen und Köpfen aller Polen, von denen das Massaker von Katyn nur ein furchtbarer Beleg ist. Unaufhörlich bewegte sich die Rote Armee auf Warschau zu, hatte sogar die Weichsel im Süden schon überschritten. Jetzt sahen die gepeinigten Polen die Chance gekommen, sich gegen die deutsche Besatzung zu erheben. Die AK (Armia Krajowa) Heimatarmee, die sich schon gleich nach der polnischen Niederlage unter Führung von General Graf Tadeusz Komorowski, kurz...