Förderprojekte der Stiftung Pfadfinden...

Die BdP-Stiftung Pfadfinden hat in 2015 insgesamt 31 Projekte gefördert. Einige davon stellen wir hier vor. Besonderen Anklang der Kuratoren fand das Projekt „Straße der Freundschaft – 2100 Kilometer lang“ des Stammes Horse aus Harsefeld in Niedersachsen. Sie überwanden hierfür die Strecke bis Mykolaijiw in der Ukraine durch intensive Begegnungen. Hierfür erhielten sie von der Stiftung Pfadfinden den Jahressonderpreis „Das war Spitze“. Das Projekt war daraus entstanden, dass zwei Pfadfinder des Stammes Horse im Rahmen des Scouting-Train Pfadfinder aus Mykolajiv in der Ukraine kennengelernt hatten. Daraus erwuchs  eine Stammespartnerschaft. Die Mitglieder des Stammes Horse ermöglichten und finanzierten den ukrainischen Pfadfindern die Teilnahme am Landespfingstlager. Mehr hierzu auf der Seite des Stammes Horse. Bildnachweis: Stamm Horse, BdP Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Windhose verwüstete Pfadfinder-Zeltgelände in Harsefeld...

Das Wichtigste zuerst: Die Pfadfinder vom Harsefelder Stamm Horse des BdP haben ein Spendenkonto für die Beseitigung der Sturmschäden auf ihrem Gelände angelegt: IBAN: DE33241511160000730242; Stichwort: „Sturmschaden“ Glücklicherweise waren die Wölflinge des Stammes am 09. Juli nicht wie eigentlich geplant zu ihrem stammeseigenen Zeltplatz am Buchenkamp aufgebrochen – ein Blick zum verfinsterten Himmel hielt sie davon ab. Denn wenig später tobten Orkanböen und eine Windhose quer durch das Gelände. Zweidrittel aller Bäume brachen ab oder wurden dabei entwurzelt, die übrigen schwer geschädigt und in Schräglage zurückgelassen. Da hilft jetzt nur noch Kahlschlag – und zwar durch Experten, denn Baumfällarbeiten bergen ein hohes Verletzungsrisiko und können keinesfalls von Laien vorgenommen werden. Da braucht es einen Harvester, ein spezielles Forstfahrzeug, das leider – im Gegensatz zu den Pfadfindern – nicht ehrenamtlich zu haben ist und dessen Kosten auch durch den Verkauf des Holzes nicht wieder hereinkommen werden. Zudem wurde auch der auf dem Gelände befindliche Kanuanhänger der Pfadfinder durch umstürzende Bäume im wahrsten Sinne des Wortes plattgemacht. In Rücksprache mit einem Forstwirt muss das gesamte Areal mit Ausnahme einiger weniger stabilen Buchen gerodet werden. Die Stammesführung geht davon aus, mehrere tausend Euro zu den Fällarbeiten zuschießen zu müssen, ganz zu schweigen vom Kanuanhänger, der nur noch für den Metallschrott taugt. Bildnachweis: BdP Stamm Horse. (Der Pfadfinder ist immer frohen Mutes?!) Quelle: Kreiszeitung Wochenblatt 15.07.2014...