Pfadfinderin verkauft Kekse – vor Drogenverkaufsladen...

Ja, das ist schon so eine Sache mit dem bei den amerikanischen Pfadfinderinnen üblichen Kekseverkauf. Natürlich kann man sich vor seine eigene Haustür an die Straße stellen und auf zufällige Passanten warten. So richtig der Reißer wird das aber nicht. Mehr Mühe macht es hingegen, von Haustür zu Haustür zu laufen und gegebenenfalls lästig zu fallen. Nun ist der Sinn der Verkaufsübung aber – neben dem Erlös für die Arbeit der amerikanischen Pfadfinderinnen – sich Gedanken über Marketing zu machen. Da greifen dann öfter Eltern mit Eigeninitiative ein – so auch im beschriebenen Fall. Die junge Pfadfinderin plazierte sich mit ihren Keksen nämlich vor einem Verkaufsladen für THC-haltige Produkte, kurzum eine Cannabis-Boutique. Da Cannabiskonsum den Appetit anregt, war das mit Sicherheit ein stimmiger Gedanke. Der Geschäftsinhaber war auch begeistert und postete ein Bild der Pfadfinderin auf seinem Instagrammaccount und bewarb die Aktion. Am Ende des Tages und sechs Stunden Einsatz hatte die Pfadfinderin stolze 300 Packungen verkauft. Bildnachweis: urbn leaf Quelle: Hanf Magazin 09.02.2018 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

„Boy Scouts of America“ öffnen sich für Mädchen...

Wie „Bild.de“ gestern berichtete, haben die Boy Scouts of America (BSA) beschlossen, sich der Mitgliedschaft von Mädchen zu öffnen. Ihr Präsident Randall Stephenson wird mit den Worten zitiert, es sei an der Zeit, das herausragende Programm der Pfadfinder auch Mädchen zur Verfügung zu stellen. Damit hätten es berufstätige Eltern nun leichter, weil sie alle ihre Kinder den Pfadfindern anvertrauen könnten. Hier die Originalmitteilung der BSA. Was mir darin fehlt (oder habe ich es überlesen?) ist der Hinweis auf die seit 1912/13 bestehenden „Girl Scouts of America“, die immerhin über 2.6 Millionen Mitglieder haben. Bei der Lekture der BSA-Veröffentlichung könnte man fast den Eindruck gewinnen, als hätten amerikanische Mädchen bislang nicht Pfadfinderin werden können. Entsprechend „begeistert“ fiel denn auch deren Reaktion aus. Die West-New Yorker Leitung der Girl Scouts ließ durchblicken, dass sie diese Entscheidung der Boy Scouts of America nicht begrüße. Schließlich seien die Girl Scouts die beste Erfahrung für Mädchen. Die Girl Scouts würden ihre unabhängige Arbeit fortsetzen. Bildnachweis: BSA Quelle (u.a.) Bild.de...

Mehr als nur Kekse

Amerikanische Pfadfinderinnen sind hierzulande vor allem für ihre Qualitäten im Kekse-Verkauf geschätzt. Oder vielleicht auch: unterschätzt. Doch wie Heise online berichtete, können sie noch viel mehr. Um zu lernen, wie sie ihre Daten im Netz besser schützen können aber auch, um eventuell auf den Geschmack einer IT-Karriere zu kommen, haben die Girl Scouts of America bereits für ihre Mädchen ab fünf Jahren IT-Kurse ausgelobt. Das Schulungsprogramm wird in Zusammenarbeit mit der Firma Palo Alto Networks entwickelt. Insgesamt 18 verschiedene Abzeichen können die Pfadfinderinnen in diesem neuen Ausbildungsbereich erwerben. Quelle: Heise online 19.06.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

7-jährige Pfadfinderin möchte GVO-freie Kekse...

Dass die amerikanischen Pfadfinderinnen Kekse verkaufen, ist kein Märchen. In großem Stil werden die Plätzchen unterschiedlicher Sorten (da gibt es durchaus Trends) vom Dachverband eingekauft und dann an die einzelnen Gruppen gegen Kommission weitergeleitet. Vor etwa einem Jahr hat ein sechsjähriges kleines amerikanisches Pfadi-Mädchen mit dem Namen Alicia eine Petition gestartet, die einen ganz anderen Trend in Schwung bringen soll. Alicia möchte, dass die Kekse der amerikanischen Pfadfinderinnen künftig frei von genveränderten Inhaltsstoffen sein sollen. Wie bei anderen Schilderungen über kleine amerikanische Pfadfinderinnen auch, reibt man sich als Europäer die Augen, wenn man hört, dass die Kleine „von ganz allein“ auf diese Idee gekommen sein soll, eine offizielle Petition zu starten „Ich möchte, dass Pfadfinderinnen Cookies ohne GVO machen.“ Aber vielleicht ermuntern amerikanische Eltern ihre Kinder auch einfach stärker, Dinge zu versuchen. Oder ihre Pfadfinderleiter. In diesem Fall trifft beides zu: Die Mutter von Alicia ist ihre Leiterin. Hier der vollständige Text, den inzwischen über 35.000 Personen unterzeichnet haben (Alicia hat sich übrigens gerade dieser Tage zur Übergabe der Unterschriften in das Pfadfinderinnenhauptquartier nach New York begeben): „Empfänger: Girl Scouts of the USA, Please make cookies without GMOs. We’d like for you to request your bakers source other ingredients that are non-GMO. Or, find another company to manufacture your cookies, In doing so,you will take a step in the right direction in improving your cookies. You will prevent any possible harm or illness that may come from consuming GMOs or Girl Scout Cookies made with GMO ingredients. You will uphold your values and be true to what Girl Scouts represents. You will be creating awareness and pioneering a movement in the food industry. “Girl Scouts can make the cookies with healthier ingredients, so they will be safer to eat.” -Alicia If Girl Scouts continues...

Umsatzrekord durch Keksverkauf vor Kiffer-Apotheke...

Amerikanische Pfadfinderinnen verkaufen Kekse und in Kalifornien ist der Kauf von Marihuana in Apotheken für therapeutische Zwecke erlaubt. Da lässt sich doch was daraus machen, beschloss eine Pfadfinderin aus Kalifornien. Denn eine der Wirkungen von Marihuana ist eine deutliche Appetitsteigerung. So stellte sich die 13jährige Pfadfinderin kurzentschlossen mit ihrem Keksverkaufstand vor eine einschlägige Apotheke. 117 Schachteln verkaufte sie in nur zwei Stunden. Rekord! Quelle: The Huffington Post 21.02.2014...