Girls go Movie

Ende Mai fand im Mannheimer Kino Atlantis die diesjährige und bislang spektakulärste Abschlussveranstaltung des Kurzfilmfestivals „Girls go movie“ statt. Nicht nur die große Zahl der Filmbeiträge, sondern auch die besondere Dichte und künstlerische Qualität vieler Kurzfilme zum Thema „für immer und ewig“, die während des letzten halben Jahres mithilfe der Beratung, Begleitung und technischen Ausstattung von „Girls go movie“ entstanden waren, übertraf alle Erwartungen der Veranstalter. „Die Teilnehmerinnen haben trotz teilweise engem Zeitbudget mit großem Engagement und enormer Ausdauer an ihren Filmen gefeilt. Sie haben unsere Beratungs- und Begleitungsangebote in hohem Maße genutzt. Wir freuen uns über die wunderbaren Ergebnisse“, so die künstlerische Leiterin des Festivals Ruth Hutter. Einen hervorragenden  dritten Platz belegte der Film „Durch die Milchstraße und dann links“ vom Pfadfinderbund Mannheim. „Ein Fantasy-Film mit viel Liebe zum Detail ,der gesellschaftskritische Themen aufgreift und auf spielerische Art und Weise umsetzt“, wie die Jury befand. „Girls go movie“  wird seit 2004 gemeinsam vom Stadtjugendring Mannheim e.V. / Jugendkulturzentrum FORUM und der Stadt Mannheim / Fachbereich Kinder, Jugend und Familie/Jugendförderung veranstaltet. Quelle: scouting...

Langeweile

Mit Hilfe eines selbstgedrehten Filmes möchten die Odernheimer Jugendlichen auf ihre Probleme und auf ihre Umfeldsituation aufmerksam machen. Unterstützt wurden sie beim Videoprojekt unter dem Motto „Jugendkultur in Odernheim“ durch den Bund Deutscher Pfadfinder (BDP). Der etwa drei Minuten lange Film zeigt Szenen aus ihrem Alltagsleben, das in dem kleinen Ort mitunter von Langeweile geprägt ist und wie etwa durch sportliche Betätigung Abhilfe geschaffen werden könnte. Das Medienprojekt fand im Rahmen der erstmaligen Woche der Kinderrechte in Rheinland-Pfalz statt. Quelle: scouting...

Royal Rangers mit zweitem Standbein im Filmgeschäft...

„Amazing Grace“ heißt der Titel eines Filmes, der in verschiedenen markanten Landschaften in Unter-, Mittel- und Oberfranken, in Österreich und Kroatien an den original Winnetou-Schauplätzen entstand. Das Besondere: Die Schauspieler stammen aus christlichen Jungendgruppen, allen voran den Royal Rangers. Neben spannender Handlung hat deshalb auch die frohe Botschaft ihren Platz. Alle Mitwirkenden sind Laien und opferten ihre Freizeit für dieses Filmprojekt.Bereits im jugendlichen Alter waren die Mitwirkenden vom Spaß an der Videokamera infiziert. Erst drehten sie kurze Sketche und dann immer aufwendigere Spielfilme. Das erste größere Filmprojekt wurde im Jahr 2003 zusammen mit der Pfadfinderorganisation Royal Rangers gemacht: Für eine Woche trafen sich Teilnehmer aus ganz Deutschland in Schweinfurt, die über die Pfadfinderzeitung aufmerksam gemacht wurden. Es handelte sich um einen Jugendabenteuerfilm, bei dem Pfadfinder der Polizei halfen, eine Entführung aufzuklären. Damals wirkte sogar die Schweinfurter Polizei mit. Die Mitwirkenden an dem Film „Amazing Grace“ waren 11 bis 60 Jahre alt. Neben Familienangehörigen und Freunden spielten ein evangelischer Pfarrer als Arzt mit und der Indianerhäuptling wurde vom Leiter einer evangelischen Freikirche in Schweinfurt gemimt. Unterstützt wurden die engagierten Filmleute von Country-Clubs, die kostenlos Pferde, eine Kutsche und auch ein Clubhaus als Saloon-Kulisse zur Verfügung stellten. Außerdem deckte man sich bei ebay ein. Die Welturaufführung war Ende April im Mercure-Hotel auf der Maininsel. Der Film kann nun auf DVD für 10€ bestellt werden. Neben dem Hauptfilm enthält sie ein Making Of inkl. Outtakes und einen Videoclip. Die Filmmusik wurde komplett eigens komponiert, arrangiert und aufgenommen. Alles zusammen dauert ca. eine Stunde. Infos gibt es unter www.visionalivepictures.com. Quelle: scouting...