DPB Landesheim-Franken

Das DPB Landesheim-Franken in Pegnitz-Körbeldorf ist ein reines Selbstversorgerhaus mit ca. 50 Betten und Zeltplätzen für bis zu 350 Personen für Jugendbewegte, Pfadfinder, Naturverbundene und Schulklassen. Es hat bis zu 52 Betten. Diese sind in 3 Räume aufgeteilt, ein Zimmer mit Bettenburg (bis zu 40 Kinder können dort schlafen, je nach Größe und Alter), ein Zimmer mit 5 Etagenbetten und ein Leiterzimmer mit 2 Einzelbetten.
 Der Speisesaal ist ca. 80 qm – 100 qm groß, im Anschluss daran befindet sich der Rittersaal. Der Zeltplatz ist für 350 Personen,  der Platz hat fließend Wasser, Strom, Sanitäranlagen, Kochstelle, Dusche und einen Aufenthaltsraum. Der Zeltplatz kann unabhängig vom DPB Landesheim-Franken gemietet werden. Mehr Infos findet ihr auf der Internetseite des DPB Landesheim Franken Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

YouTube: „The best of: Fahrt“...

Wieder ein Monat vergangen und es ist Zeit für eine neue Ausgabe von der Vorstellung von YouTube-Videos, die einen Bezug zur Pfadfinder- und Jugendbewegung aufweisen. Diesmal in der Kategorie „Fahrt“. Dahinter verbergen sich die Beiträge mit den meisten Clicks und den besten Bewertungen, welche Pfadfinder bzw. Wandervögel auf Fahrt zeigen – beziehungsweise auf der Suche nach diesen Begriffen angezeigt werden. Der Unterschied zwischen Lager und Fahrt verstehen Außenstehende sowieso nicht, manche Pfadfinder kennen ihn aber offenbar auch nicht (man sagt das seien die, welche noch nie wirklich auf Fahrt waren). Der persönliche Favorit der Scouting-Redaktion: „Das isch Pfadi“ und zwar schlicht und ergreifend deshalb, weil man alles begreift, obwohl man kein Wort versteht. Taucht mit ein in den ganz normalen „Outdoor-Wahnsinn“. Suchbegriff „Pfadfinder + Fahrt“: Die meisten Clicks hat hier wieder einmal (!) ein Video über den BdP. JugendKULTur_ Pfadfinder Teil 1 und wie es oft ist, wenn es einen ersten Teil gibt, es gibt auch einen Teil 2 und der hat die zweitmeisten Zugriffe. Zu diesen Beiträgen gäbe es viel zu sagen, ich sag mal, wie immer runde Sache, Aufnahmen sind professionell, ein guter Handlungsstrang, gute Musik, auch was fürs Herz dabei und auch inhaltlich ist alles drin „mit kurzen Pfadfindertexten zum Nachdenken“. Und auch auf Platz drei liegt -Überraschung!- ein Beitrag über den BdP „Wir gehen auf Fahrt„. Das ist ein Kurzbeitrag aus einer ganzen Serie von Kurzfilmen des BdP, mit denen er relevante Dinge des Pfadfindens erläutert – hier eben die Fahrt. Die Beiträge mit den besten Bewertungen hingegen sind: Auf Platz 1 der VCP Seelze-Lohnde mit seiner Adventsfahrt 2015. „Am 3. Adventswochenende sind 40 Pfadfinder aus Lohnde, im Rahmen Ihrer Adventsfahrt, in den Wilden Westen gereist.“ Am Video gefällt, dass es im Stil eines Stummfilms mit Musik (passend zum Wilden...

Der Bericht zur Pfingstfahrt der KPE...

Mit freundlicher Genehmigung der KPE zur Veröffentlichung auf scouting.de Island ist hart – wir sind Harter …nein, das war nur ein schlauer Spruch von Andi HARTER, als wir zwischendurch mal wieder vom warmen Süden träumten. Das eigentliche Motto unserer Islandfahrt an Pfingsten lautete: „Schiffe sind im Hafen sicher. Aber dafür sind sie nicht gebaut.“ Mit dieser Devise stiegen wir Ende Mai in den Flieger nach Reykjavik. In sechs Tagen von Skógafoss zu Fuß zu den „Bunten Bergen“ von Landmannalaugar, unterwegs auf dem Laugavegurinn, the world’s most extraordinary trail – so hatten wir es in einem Fahrtenbericht gelesen. Nichts wie hin!   Wir landen bei 6 Grad und Nieselregen am internationalen Flughafen in Keflavik. 6 Grad? Auf Meereshöhe? Unser Trail geht bis über 1200m. Wenn man pro 100m Höhe ein Grad weniger rechnet, macht das auf Passhöhe 6 Grad minus. Angestrengt bemühen wir uns, alle Bedenken zu ignorieren. Obwohl wir uns für den Tramp nach Skógafoss in sechs Gruppen aufteilen müssen, kommen wir vom Airport rekordverdächtig schnell weg. Die Berge um Reykjavik sind alle schneeweiß; wieder kommen uns Zweifel. Aber vielleicht wird es ja im Osten der Insel besser. Tatsächlich lacht in Skógafoss die Sonne vom Himmel und ein Parkranger ermutigt uns, den geplanten Trail einfach mal zu versuchen. Also los. Entlang des spektakulären Canyons des Skógagil geht es bergauf. Mit Pulli, Juja, Mütze und schweren Rucksäcken wird uns sogar irgendwann ein klein wenig warm. Die Temperatur liegt auf jeden Fall noch über Null… Schon bald werden die Schneefelder zahlreicher, doch wir finden für unsere Kothe ein grasiges Plätzchen. Alles i.O.? Ja, bis 1:00 Uhr morgens. Dann kommt Wind auf. Und wird stärker. Um 1:30 Uhr ist es kein Wind mehr, sondern Sturm. Oder zumindest eine Windstärke, der unsere Kothe nicht wirklich gewachsen ist. Den...