Zeltplatz am Bucher Berg modernisiert...

Nach fünf Jahren der Renovierung und Modernisierung konnte der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) den Zeltplatz Bucher Berg vergangenes Wochenende (erneut) einweihen. Jetzt können aus der Großküche bis zu 500 Personen verpflegt werden. Kein Vergleich zu 1983, als alles mit drei spartanischen Hütten begann. Neben der Großküche wurde die Infrastruktur des Platzes durch ein Programm- und Kioskgebäude, einen Grillpavillon, zwei Schutzhütten, neue Kühlschränke und einen einen Steinbackofen erweitert. 1,2 Millionen Euro wurden investiert, davon kamen 750 000 Euro durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, den Bayerischen Jugendring, die evangelische Landeskirche, den Bezirksjugendring Oberpfalz und den Landkreis Neumarkt. In Kooperation mit der Berufsschule Nürnberg wurden zudem um die 1500 ehrenamtlichen Stunden durch PfadfinderInnen selbst geleistet. Doch lassen wir das Team vom Bucher Berg selbst zu Wort kommen, hier ihre Mitteilung: „„Ein Stück Himmel, das auf die Erde gefallen ist“, so bezeichnete der stellvertretende Landrat des Landkreises Neumarkt, Helmut Himmler, in Anlehnung an Goethe heute den Internationalen Pfadfinderinnen- und Pfadfinderzeltplatz Bucher Berg. Grund für diesen Vergleich war die Einweihung des neuen Küchen- und Sanitärgebäudes am 9. Mai 2015. Mit diesem Festakt, bei dem rund 100 Gäste den Bucher Berg mit seinen neuen Einrichtungen bestaunten, fand die rund fünfjährige Umbau- und Modernisierungsphase ein würdiges Ende. Musikalisch stimmungsvoll untermalt vom Pfadfinderchor MTA 62 ließen Vertreter aus Politik und Gesellschaft die Geschichte und den aktuellen Ausbau des Bucher Bergs Revue passieren: Gerhard Kofer, Geschäftsführer des VCP Land Bayern und Teresa Hennig, eine der Landesvorsitzenden des VCP Land Bayern, führten charmant durch das Programm und lieferten interessante Einblicke in die Geschichte des Bucher Bergs sowie seine Bedeutung für eine zeitgemäße und Freiraum bietende Jugendarbeit. Über die baulichen und energetischen Besonderheiten des neuen Gebäudes informierten Architekt Helmut Rester und Ingenieur Roland  Götz, während Reinhold Ostermann vom Amt...

Traditionell gebautes Pfadfinderheim eingeweiht...

Eine Nachricht des Stammes: Der VCP Stamm Tom Bombadil, Salzwedel, hat am Sonntag seine selbst gebaute Pfadfinderhütte eingeweiht. Anderthalb Jahre Bauprojekt fanden nun damit ein Ende. Anfangs wurde unter Anleitung eines Handwerkers alles ohne elektrischen Strom gemacht. Die im Wald geschlagenen Hölzer wurden mit Pferden aus dem Wald gerückt und dann zur St. Georg Kirche transportiert. Das Entrinden des Holzes geschah mit Ziehpferd oder Hammer. Die Stammesleiterin Holle Huygen-Thurn berichtet über das Ereignis der Einweihung, das im Rahmen der Stammestage und in Verbindung mit dem Erntedankgottesdienst in der Kirche St. Georg der Gemeinde-bunt gefeiert wurde. Hier geht es zum...

Ein Pfadfinderheim als Kleinod

Zu ihrem 50. Geburtstag bekamen die PfadfinderInnen des Stammes Staufen von ihrem Ehrenmitglied, dem Oberbürgermeister ihrer Stadt Erding, ein Pfadfinderheim versprochen. Jetzt, nach drei Jahren, präsentiert sich dieses als Kleinod, welches mit vielfältiger Unterstützung überhaupt erst möglich wurde. Die Stadt legte einen Lärmschutzwall an (nicht zum Schutz der Nachbarn, sondern zum Schutz der Pfadfinder vor Verkehrslärm), Energiewende Erding e.V. spendierte einen Lichtkamin und übernahm die Kosten für die Hausisolierung aus alten Zeitungen, Schreinerei Mücke spendierte Holz und Baumaterialien, der Fußboden stammt aus dem Erdinger Museum. Doch auch die Pfadfinder selbst und ihr Förderverein packten kräftig selbst mit an. Hut ab, das Ergebnis lässt sich wirklich sehen. Bildnachweis: Stamm Staufen, BdP Quelle: Merkur online, 08.09.2014 Mehr zum Heim: Freundeskreis Stamm Staufen...

Nebelkrähen weihten neues Heim ein...

Stamm Nebelkrähen (BdP) aus Morsbach hat Grund zur Freude: Nach umfangreichen Umbauten, die zu einem großen Teil von einigen Älteren der Gruppe selbst erbracht wurden, konnte der junge Stamm, der erst seit knapp fünf Jahren besteht, an diesem Wochenende sein Heim einweihen. Zuvor waren sie behelfsmäßig in der örtlichen Grundschule untergebracht gewesen, wo sie Klassenräume für ihre Gruppenstunde genutzt hatten. Jetzt ist das Dachgeschoss der Offenen Ganztagsschule nach ihren eigenen Bedürfnissen und durch zahlreiche Spenden zu einem pfadfindergerechten Heim umgebaut. Glanzstück ist das Bodenmosaik mit ihrem Wappentier. Neben Gruppenräumen umfasst das Heim auch eine Küche und Abstellräume für ihr Material. Quelle: Oberberg-Nachrichten...

Einweihung und Kunsthandwerkermarkt...

Der Christliche Pfadfinderbund Saar konnte Ende Juni seine Bundesmühle einweihen. Und er tat dies medienwirksam im Rahmen eines Kunsthandwerkermarktes. So konnte man nicht nur das Schmuckstück, die Mühle selbst, bewundern, oder sich über die Arbeit der Pfadfinder informieren, sondern auch in Workshops Steinmetzarbeiten, Holzbau, Schmuckherstellung und anderes erleben. Um den Andrang zu bewältigen, übernahm die Freiwillige Feuerwehr die Verkehrsregelung. Die CP Saar besteht seit zwanzig Jahren. Mit ihrem neuen, großen Bundeszentrum, der Zerfer Mühle, ist ein Traum in Erfüllung gegangen, der sich sehen lassen kann. Die Mühle wurde 2009 erworben und seither mit viel Liebe zum Detail und unter Orientierung an historischen Gegebenheiten renoviert. 80 Prozent der Arbeiten erfolgten mit ehrenamtlichen Kräften. Es entstanden Gesamtkosten von bisher 600.000 €. Bereits im Oktober 2012 konnte das wieder aufgebaute historische Mühlrad eingeweiht werden. Quelle: Wochenspiegel 02.07.2014 Homepage der Bundesmühle Bildnachweis: CP Saar...