Pfadfinder aus Mpumalanga zu Gast...

Für drei Wochen waren Pfadfinder aus der südafrikanischen Provinz Mpumalanga zu Gast im Diözesanverband Aachen der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG). Am 27. Juli 2014 endete der Besuch. Der Besuch vertiefte die seit 2010 bestehende Partner- und Freundschaft zwischen der DPSG Aachen und der Provinz Mpumalanga. Nachdem die Südafrika-Reise von deutschen Rovern 2012 BAAM (Big Aachen African Meeting) genannt wurde, erhielt der Gegenbesuch den Titel ReBAAM. Viele gemeinsame Erlebnisse Innerhalb der drei Wochen konnten die südafrikanischen Pfadfinder nahezu das gesamte Gebiet des Diözesanverbands und auch darüber hinaus Nordrhein-Westfalen kennenlernen. Städtetouren nach Bonn, Düsseldorf, Köln und Aachen sowie gemeinsame Zeltlager mit Lankern und Lammersdorfern Pfadfindern gaben ihnen tiefe Einblicke in die deutsche Kultur und in das deutsche Pfadfindertum. Reiten und Rheinschifffahrt als Highlights Ganz besonders gefreut hatten sich die südafrikanischen Gäste auf Unternehmungen, die für sie in Südafrika nicht möglich sind. So hatten sie sich im Voraus eine Schifffahrt und das Reiten auf Pferden gewünscht. Auch das Aachener Dreiländereck mit der Möglichkeit, innerhalb von Sekunden und ohne Pass durch drei Länder zu gehen, übte eine große Faszination aus. Farewell-Abend mit gelungenem Programm Am 26. Juli fand ein Farewell-Abend statt, an dem alle teilnehmenden Pfadfinder noch einmal zusammen kamen. Nach einem feierlichen Gottesdienst und dem Austauschen von Abschiedsgeschenken und Dankesworten klang der Abend bei einem stimmungsvollen Lagerfeuer aus. Mit dem Wunsch aller nach einem Wiedersehen wurden die Gäste dann verabschiedet. Am Sonntag dem 27. Juli begannen die südafrikanischen Pfadfinder dann die lange Reise nach Hause. Quelle: Nachrichten des Diözesanverbänderates im Bistum Aachen 11.08.2014 Bildnachweis:...

Jugendhaus St. Josef in Borschemich weicht Tagebau...

Früher war es ein Bauernhof, dann ein Ordenshaus, doch die letzten acht Jahre wurde es von der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg, Diözesanverband Aachen,  als Selbstversorgerhaus betrieben. 11000 Übernachtungen zählte man im Jugendhaus St. Josef in Borschemich bei Erkelenz pro Jahr. Doch Borschemich gehört zu jenen Orten, die dem Tagebau Garzweiler zum Opfer fallen. Bereits seit 2006 läuft die Umsiedlungen der Bevölkerung und der Ort ist inzwischen recht trist. Nun sind auch die Tage des Jugendhauses gezählt. Als letzte Gruppe waren die Pfadfinder des Stammes aus Mariadorf zu Gast.  Das vorhandene Inventar wird in andere Jugendhäuser der DPSG gebracht, nach Wegberg-Watern, nach Kall-Krekel und nach Schmidt. Dort, in Nideggen-Schmidt, ist die DPSG auf der Suche nach einem Ersatz fündig geworden.  Die Jugendstätte Rursee tritt die Nachfolge vom Jugendhaus St. Josef an. Quelle: RP online...