Schwarze Socken nicht Nachts suchen...

Erstmals findet das Diözesanlager Würzburg der DPSG inklusiv statt. Kinder und Jugendliche mit Behinderung nehmen bei „Funkenflug 2014“ ganz selbstverständlich als Teil der Gemeinschaft am Lagerleben teil.  Heute treffen die knapp 600 PfadfinderInnen auf dem Willy-Brandt-Zeltlagerplatz Reinwarzhofen ein. Auch das Programm ist nicht nur auf die unterschiedlichen Altersstufen, sondern auch auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt. In einer Dunkeljurte können unmittelbare „Einblicke“ in die Lebenswelt von  sehbehinderten genommen werden. Erste Rückmeldungen vom Aufbau bescheinigen, dass auch Zweiäugige bisweilen mit Bildheit geschlagen sind: „Wenn man schwarze Socken verliert, sollte man sie nicht Nachts suchen!“ Durch die Teilnahme von Partnerstämmen aus anderen europäischen Ländern gewinnt das Lager zudem an internationalem Flair. Quelle: Donaukurier...

Zeltest du noch oder evakuierst du schon?...

Drei Jahre hatte der DPSG-Diözesanverband Freiburg sein Lager „Scoutside“ für mehr als 2000 Teilnehmer vorbereitet. Doch das Wetter im August spielte nicht mit. Ein Sturm riss viele Zelte mit sich. Der Stamm aus Littenweiler erläuterte nun in einem Gespräch mit der Badischen Zeitung, dass die Folgen der Zerstörung immer noch nicht ausgestanden seien. Er hatte zwar glücklicherweise keine Verletzte zu vermelden und die Wölflinge waren sowieso erst am Tag nach dem Sturm angereist, jedoch sei ein Materialschaden von 2000 € entstanden. Um für Ersatz zu sorgen, müssten die Ersparnisse des Stammes herhalten, zudem sei die Wiederbeschaffung auch zeitlich eine große Belastung. Auf seiner eigenen Internetseite nimmt der Stamm es jedoch mit Humor und kommentierte das Sommerlager mit den Worten: „Zeltest du noch oder evakuierst du schon?“ bzw. „Vom Winde verweht- Bewahrt Ruhe!“ Quelle: Badische Zeitung...

DPSG Diözesanlager „Back to the roots“...

Die zwölf Stämme des DPSG-Diözesanverbandes Eichstätt hatten sich mit 300 Teilnehmern für eine Woche in ihrem Zentrum am Osterberg zusammengefunden. Das Lager stand unter dem Motto „Back to the roots“, was ihr Vorsitzender Felix Michahelles gegenüber dem Donaukurier wie folgt erläuterte:„Wir wollen uns rückbesinnen auf unsere Wurzeln“, erklärte er, „und auf die Prinzipien der Pfadfinder“. So standen bei dem Zeltlager auch ganz klassische Aktivitäten wie Erste-Hilfe, ein zweitägiger „Hike“ und Knotenkunde auf dem Programm. Bei einem Tagestermin in Eichstätt selbst präsentierten dann die Pfadfinder sich und ihre Kenntnisse dem interessierten Publikum.  In Gruppen besuchten sie aber auch die örtlichen Seniorenheime und die Klinik. Quelle: Donaukurier...