Nach Brandstiftung: Helfertag in Oldendorf...

Die Pfadfinderhütte des Stammes Janus (BdP) aus Oldendorf wurde im Mai Opfer einer Brandstiftung. Die Holzhütte brannte vollständig aus. Zur Beseitung der Schäden und um den Wiederaufbau zu ermöglichen, findet am 20. September ab 08.30 Uhr ein „Helfertag“ statt. Er steht unter dem Motto “Aufräumen und Neuaufbauen”. Helfer werden gebeten, benötigtes Werkzeug mitzubringen, da das vorhandene durch das Feuer zerstört wurde.Wer mit anpacken will, meldet sich formlos per E-Mail bis zum 13. September beim Stammesführer maxembacher @ yahoo.de an, damit die Verflegungs- und auch generelle Planung für den Stamm leichter wird. Quelle: HP Stamm Störtebeker...

Pfadfinderheim in Oldendorf abgebrannt...

Ende Mai brannte es wieder einmal in einem Pfadfinderheim. Diesmal erwischte es den Stamm Janus (BdP) aus Oldendorf. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung, die Feuerwehr war in dem kleinen Waldgelände mit 60 Einsatzkräften vor Ort, trotzdem wurde der kleine Gebäudekomplex wurde völlig zerstört. Der Stamm muss nun improvisieren, kann dafür aber glücklicherweise auf eine noch vorhandene, zweite Hütte zurückgreifen, die sich ebenfalls auf seinem Gelände befindet. Die niedergebrannte Holzhütte war von den Pfadfindern 1974 in Eigenregie errichtet worden und bot ihnen ein uriges Heim. Erst vor kurzem war das Bad nach einem Wasserschaden vollständig renoviert worden, das ist nun leider in den Flammen aufgegangen, zudem auch zwei Kanus. Das Zeltmaterial konnte von den Feuerwehrleuten hingegen gerettet werden. Die Pfadfinder hoffen nun natürlich auf Spenden, um schnell für Ersatz sorgen zu können. Das Foto zeigt das Heim vor dem Brand. Quellen: Hamburg Eins 28.05.2014; Norddeutsche Rundschau...

„Haus in Vollbrand“

Feuer bei den Pfadfindern gehört offensichtlich dazu. In diesem Fall handelte es sich zwar genau besehen nicht um ein Haus, das lichterloh brannte, sondern „nur“ um eine Holzkohte der BdP-Pfadfinder aus Celle, aber wieder kam die Brandmeldung erst, als schon kaum noch etwas zu retten war, wieder war der Hydrant gottweißwo, aber nicht benachbart und wieder konnte eigentlich nichts mehr gerettet werden, nur schlimmeres verhindert. Baut doch bitte eure Heime künftig direkt neben den Feuerwachen! Oder zumindest neben Hydranten…. Für die Pyromanen unter euch hier die Originalmeldung der Freiwilligen Feuerwehr Celle:„Am Sonntag, den 06. April 2014 um 03.10 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Celle – Hauptwache mit dem Einsatzstichwort „Haus in Vollbrand“ in den Bereich der Auf- und Abfahrt des Wilhelm-Heinichen-Ringes in die Nienburger Straße alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle bestätigte sich die Einsatzmeldung grundlegend. Es handelte sich jedoch glücklicherweise nicht um ein Wohngebäude sondern um ein großes hölzernes Zelt auf dem Gelände der Celler Pfadfinder. Das Holzzelt, in der Bauart eines Indianerzeltes, brannte in voller Ausdehnung. Sofort wurden durch die Celler Feuerwehr mehrere C-Rohre zur Brandbekämpfung vorgenommen. Ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude, Bauten und Bäume konnte verhindert werden. Das Holzzelt wurde jedoch ein Raub der Flammen. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde während der Löscharbeiten ein Pendelverkehr zum nächsten Hydranten eingerichtet. Hierbei kamen ein Tanklöschfahrzeug sowie ein Löschgruppenfahrzeug zum Einsatz. Im Einsatz waren fünf Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Celle – Hauptwache sowie die Polizei Celle.“ Quelle / auch des Bildes: Feuerwehr Celle...

Es brannte nur der Schuppen

Glücklicherweise müssen wir unserer inoffiziellen Rubrik für abgebrannte Pfadfinderheime keinen weiteren Fall hinzufügen. Die DPSG hatte wirklich Glück im Unglück: Bei ihrem sehr beliebtem „Seehause“ am Möhnesee in Beckum brannte „nur“ der Schuppen für Gartengeräte und Mülltonnen. Doch bis die Feuerwehr vor Ort war, hatte das Feuer bereits auf den Dachstuhl des Haupthauses übergegriffen. Zwar befanden sich keine Personen im Gebäude, doch die räumliche Entfernung zum nächsten Hydranten erschwerten die Löscharbeiten enorm. So rettete letztlich der Möhnesee selbst das Pfadfinderheim, denn mit seinem Wasser wurde der Brand dann erfolgreich gelöscht. Die Ursache für den Brand ist noch ungeklärt, der Schaden beläuft sich au etwa 20.000 €. Quelle: Soester Anzeiger 07.03.2014...

Zwei Jahre nach dem Brand: Marienburg feiert Richtfest...

Pfadfinderheime werden gesucht, gefunden, ausgebaut, renoviert und – brennen ab. Die „Marienburg“ der Hofener Pfadfinder der DPSG erwischte es kurz vor Weihnachten 2011. Schuld an dem Brand war wahrscheinlich die Küchentherme, die Folgen verheerend. Doch sie wären keine Pfadfinder, wenn sie sich davon hätten unterkriegen lassen. Zudem war die Hilfsbereitschaft groß. Die ersten Spenden seien schon eingegangen, war war die Asche der abgebrannten Marienburg noch warm, berichtet der Vorsitzende des stammeseigenen Bauausschusses der Presse. Glücklicherweise wurde der Neubau des Pfadfinderheimes genehmigt, obwohl sich das Gebäude in einem Landschaftsschutzgebiet befindet und zudem mitten auf der Grundstücksgrenze zwischem kirchlichem und städtischem Grund liegt. Jetzt konnte das Richtfest gefeiert werden, der Rohbau steht und kommende Woche kommen die Fenster. Obgleich die Kosten für die Wiederherstellung des  Gebäude von der Versicherung übernommen werden (im Gegensatz zur Ausstattung), packen die Pfadfinder selbst kräftig mit an. Nach Eigenaussage mit dem Motto „dumm und stark, wir machen, was man uns sagt“. Quelle: Stuttgarter Nachrichten...