Freiwilligendienst Kolumbien und Deutschland...

Seit dem 03. August 22 ist Zoe Spelten aus Wegberg in Kolumbien, um dort ein Jahr lang in unserer Partnerorganisation Sueños Especiales einen Freiwilligendienst zu leisten. Aus Tierra Firme in Kolumbien kam am 29. Juli 22 Alexandra Cespedes Calvache bei uns an. Alexandra wird ein Jahr lang im Haus St. Georg einen Freiwilligendienst machen. Dass nicht nur Freiwillige nach Kolumbien entsandt werden, sondern dass auch kolumbianische Freiwillige zu uns kommen, macht den Austausch zwischen Sueños Especiales und der DPSG DV Aachen besonders lebendig. Die Jugendlichen haben so die Möglichkeit, ein Jahr lang außerhalb ihres gewohnten Umfelds zu wirken und ein tieferes Verständnis einer anderen Kultur zu erlangen. Alexandra ist schon sehr gespannt auf das kommende Jahr: „Ich freue mich einfach auf alles was kommt. Für mich ist alles eine komplett neue Erfahrung, von der Sprache über das Kennenlernen Deutschlands. Die Erfahrungen und Erlebnisse, die ich haben werde, möchte ich mit in meine Heimat Kolumbien nehmen, um sie dort zu teilen.“ Zwei Jahre ZwangspauseDie vergangenen zwei Jahre wurde der Austausch aufgrund der Covid–19–Pandemie ausgesetzt. Nun konnten die DPSG DV Aachen und Sueños Especiales endlich wieder die Freiwilligendienste planen. „Unsere Partnerschaft lebt natürlich auch vom Austausch und vom gegenseitigen Kontakt“ bekräftigt Nina Helesky, Bildungsreferentin der DPSG. „Wir sind wirklich froh, dass wir dieses Jahr wieder loslegen konnten.“ Für Zoe und Alexandra wird es hoffentlich ein unvergessliches Jahr. Bildnachweis: DPSG Diözesanverband...

Witzige Knöpfchen auf dem Klo in Japan...

Zu Besuch beim befreundeten Pfadfinderstamm in Tokio: 15 Pfadfinder des DPSG Stammes Hardenberg-Neviges tauchten vierzehn Tage in eine fremde Kultur ein. Von ihrer Reise berichten sie nun ausführlich unter diesem Link. Bildnachweis: DPSG Hardenberg (beim Abflug) Quelle: WAZ 20.10.2016 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Pfadfinder aus Mpumalanga zu Gast...

Für drei Wochen waren Pfadfinder aus der südafrikanischen Provinz Mpumalanga zu Gast im Diözesanverband Aachen der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG). Am 27. Juli 2014 endete der Besuch. Der Besuch vertiefte die seit 2010 bestehende Partner- und Freundschaft zwischen der DPSG Aachen und der Provinz Mpumalanga. Nachdem die Südafrika-Reise von deutschen Rovern 2012 BAAM (Big Aachen African Meeting) genannt wurde, erhielt der Gegenbesuch den Titel ReBAAM. Viele gemeinsame Erlebnisse Innerhalb der drei Wochen konnten die südafrikanischen Pfadfinder nahezu das gesamte Gebiet des Diözesanverbands und auch darüber hinaus Nordrhein-Westfalen kennenlernen. Städtetouren nach Bonn, Düsseldorf, Köln und Aachen sowie gemeinsame Zeltlager mit Lankern und Lammersdorfern Pfadfindern gaben ihnen tiefe Einblicke in die deutsche Kultur und in das deutsche Pfadfindertum. Reiten und Rheinschifffahrt als Highlights Ganz besonders gefreut hatten sich die südafrikanischen Gäste auf Unternehmungen, die für sie in Südafrika nicht möglich sind. So hatten sie sich im Voraus eine Schifffahrt und das Reiten auf Pferden gewünscht. Auch das Aachener Dreiländereck mit der Möglichkeit, innerhalb von Sekunden und ohne Pass durch drei Länder zu gehen, übte eine große Faszination aus. Farewell-Abend mit gelungenem Programm Am 26. Juli fand ein Farewell-Abend statt, an dem alle teilnehmenden Pfadfinder noch einmal zusammen kamen. Nach einem feierlichen Gottesdienst und dem Austauschen von Abschiedsgeschenken und Dankesworten klang der Abend bei einem stimmungsvollen Lagerfeuer aus. Mit dem Wunsch aller nach einem Wiedersehen wurden die Gäste dann verabschiedet. Am Sonntag dem 27. Juli begannen die südafrikanischen Pfadfinder dann die lange Reise nach Hause. Quelle: Nachrichten des Diözesanverbänderates im Bistum Aachen 11.08.2014 Bildnachweis:...

Besuch aus Minsk

EDINGHOVEN. Von einem Ost-West-Konflikt ist bei den Medinghovener Pfadfindern vom Stamm Martin Bucer nichts zu spüren. Die haben kurz nach der Wende eine Brücke zu Gleichgesinnten in Minsk geschlagen, die seitdem sehr stabil besteht. Pfadfinder in Medinghoven: Medinghovener empfangen Besucher aus Minsk | GA-Bonn – Lesen Sie mehr auf: https://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/hardtberg/duisdorf/Medinghovener-empfangen-Besucher-aus-Minsk-article1420048.html#plx144894613 Die Kontakte des Bonner CPD-Stammes Martin Bucer zu ihrer Partnergruppe, den Wanderfreunden aus Minsk, bestehen bereits seit kurz nach der Wende. Zahlreiche gegenseitige Besuche haben seither stattgefunden. Derzeit sind wieder elf Jugendliche aus Weißrussland zu Besuch in Bonn. Das Motto lautet diesmal Ost-West-Konflikt. Doch die Betreuerin der Gäste aus Russland betont, der angebliche Konflikt sei für sie eigentlich gar kein Thema, sondern nur etwas für Politiker. Das umfangreiche Programm, nachdem die Besucher zunächst in Berlin in Empfang genommen worden waren,  umfasste bereits Besuche im DDR-Museum, im Luftwaffen-Museum und im Deutschen Bundestag, die Teilnahme am 54. deutsch-amerikanischen Volksfest und einen Rundgang durch das Haus der Geschichte. In den nächsten Tagen steht dann noch eine Paddeltour auf der Lahn, eine Singrunde, der Bau von Nistkästen und ein Empfang bei der Bezirksbürgermeisterin an. Quelle: General-Anzeiger Bonn 05.08.2014...