Fritz-Emmel-Haus

Das Fritz-Emmel-Haus liegt in Kronberg im Taunus, am Rande des Rhein-Main-Ballungszentrums. Du bist genauso schnell im Wald zum Wandern wie mit Bus und Bahn in Frankfurt am Museumsufer. Das Haus besteht aus zwei getrennt oder einzel zu mietenden Häusern mit je 32 und 34 Betten in Mehrbettzimmern und Doppelstock-Betten. In jedem Haus sind mindestens 4 Gruppenräume für die unterschiedlichen Bedürfnisse der Nutzer. Von W-Lan über Beamer, Flipchart und Klavier ist alles, was man für Gruppenarbeit benötigt, vorhanden. Der Außenbereich (10.000 m²) mit Spielgeräten und Feuerstellen hat auch einen kleinen Zeltplatz mit Wasch- und Toilettenhaus sowie eine Pfadfinderhütte ohne Strom und Wasser. Freizeitmöglichkeiten gibt es viele: in unmittelbarer Nachbarschaft der Opel-Zoo, 3 Burgen, Kronberg und Königstein, der Hessenpark, die Saalburg, Schloss Freudenberg und die Städte Frankfurt und Wiesbaden. Wanderungen zum Großen Feldberg mit Greifvogelwarte sind direkt von Haus aus möglich. Der Bus hält 200 Meter vom Haus und mit Bus und Bahn gelangt man nach Frankfurt oder zum Flugplatz. Die Stadt Kronberg, der Bahnhof, Geschäfte, das Schwimmbad – alles ist zu Fuße erreichbar!...

Internationaler Pfadfinderzeltplatz Bucher Berg...

Der 16.000m² große Platz im Altmühltal bietet seit Frühjahr 2015 einen neuen Kiosk, einen Gruppenraum, zwei Shelter (Schutzhütten) zum Übernachten ohne Zelt, einen Grillpavillon, sowie nagelneue Sanitäreinrichtungen und eine hochwertig ausgestattete Großküche für Gruppen bis zu 250 Personen. Einen ersten Eindruck des fast fertigen Sanitär- und Küchenhauses gibt es als Vorgeschmack schon jetzt. Sobald die Innenausstattung fertig ist, gibt es natürlich mehr Informationen und Bilder. Der Bucher Berg kann in den Monaten April, Mai, Juni und September als regulärer Zeltplatz von Kinder- und Jugendgruppen aller Art genutzt werden. www.bucher-berg.de Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung.  ...

Alkohol an Minderjährige

Vielleicht schmunzelt der ein oder andere bei dem Rezept für Gummibärchentschai und denkt sich: „das können wir doch viel besser“? Wie haltet ihr es in eurer Gruppe mit „Original“-Tschai und mit Alkohol generell? Viele Pfadfindergruppen halten sich – was vieles einfacher macht – an ein selbstauferlegtes Totalverbot. Andere können sich einen Singeabend ohne alkoholhaltigen Tschai nicht vorstellen. Dabei weisen sie oft darauf hin, daß der meiste Alkohol beim erhitzen über 60 Grad ja eh verdampfe und der vernünftige Umgang mit Alkohol auch gelernt werden müsse. Doch nach § 9 des Jugendschutzgesetzes ist der Konsum von branntweinhaltigen Getränken jeder Art für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verboten! Dabei ist egal, wie hoch der Alkoholgehalt insgesamt ist. Es ist also egal, wie viel Umdrehungen euer Gebräu hat – kein Ausschank an unter 18 jährige, sofern Rum o.ä. enthalten ist! Etwas zum Hintergrund:  Das Konsumverhalten wird stark geprägt durch die Einstellung des Freundeskreises, des sozialen Umfelds (Jugendgruppen, Sportvereine u.ä.) und der Eltern. Auch das Alter, in dem Kinder und Jugendliche beginnen, Alkohol zu trinken, spielt eine Rolle. Je jünger sie sind, desto größer ist die Gefahr von Mißbrauch und Abhängigkeit. Das liegt einerseits daran, daß die Pubertät ganz allgemein eine schwierige Zeit ist. Zum anderen sind Jugendliche auch organisch anfälliger. Die Reifung des Gehirns, dem Organ, das durch Alkohol am stärksten gefährdet wird, dauert etwa bis zum 17. Lebensjahr. Ihr tut den euch Anvertrauten also keinen Gefallen, wenn ihr sie zum Alkoholkonsum heranführt. Vorbeugen ist durchaus – auch in euren Reihen! – möglich und sinnvoll. (Baden-Powell übrigens schrieb dazu, dass Alkohol mitnichten nötig sei, um ein starker und gesunder Mensch zu werden.) Quelle: scouting 03-07 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Pfadfinderhaus und Zeltplatz Fornbach...

Die Anlage wurde vom Förderverein und den Pfadfindern der DPSG Neustadt in achtjähriger Bauzeit in Eigenleistung errichtet und im Oktober 1989 eingeweiht. Finanziert wurde das Projekt fast ohne öffentliche Mittel durch Altkleider- und Altpapiersammlungen, die speziell für diesen Zweck seit 1976 jährlich bis zu fünfmal durchgeführt wurden. Die Anlage ist für Selbstversorgergruppen eingerichtet, kann aber auch mit Komplettversorgung gebucht werden! Sie befindet sich auf einem 7000 m² großen Grundstück am Rande des Dorfes Fornbach. Der Platz ist sehr schön am Waldrand gelegen, Durchgangsverkehr gibt es keinen. Vier- bis fünfmal täglich besteht Busverbindung nach Rödental und Coburg. Einkaufsmöglichkeiten bestehen ebenfalls ausreichend in den nahe gelegenen Städten Neustadt, Rödental und Coburg – Bäcker bieten Lieferservice! Haus und Zeltplatz übergibt euch Frau Rose aus Weißenbrunn, vor Ankunft bitte vorher kurz anrufen! Von Frau Rose könnt ihr auch preisgünstig Getränke (+ Biergarnituren) und Essen beziehen. Wenn ihr mit PKW oder Bus anreist, steht auf dem Gelände ausreichend Parkraum sowie ein Wendeplatz für den Bus zur Verfügung. Eingerichtet sind Haus und Zeltplatz mit allem, was den Aufenthalt angenehm macht. Für das Haus sind Bettbezüge, Betttuch/Schlafsäcke, Geschirrtücher sowie Toilettenpapier mitzubringen! Ein Internetzugang ist kostenlos vorhanden. Internetseite des Hauses. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Das Pfadfinder Centrum Callenberg…...

…präsentiert sich altehrwürdig als früheres Jagdhaus der herzoglichen Familie inmitten des Callenberger Forstes Das Pfadfinder Centrum Callenberg liegt unterhalb des wunderschönen Schloß Callenberg am Stadtrand von Coburg. Das Anwesen gehörte ursprünglich als Wirtschaftsgebäude und Stallungen mit zum Schloßareal. Seit 1974 wurde es zu einem Pfadfinderheim, Zeltplatz aus und umgebaut. Trotz seiner Nähe zur Stadt Coburg liegt es am Anfang des Callenberger Forst mitten in der Natur. Dadurch ist eine flexible Programmgestaltung hier besonders möglich. Haupthaus Der rustikale Stil der Unterkunft gibt bei flackerndem Kaminfeuer ein besonders romantisches Ambiente und lädt zu geselligen Stunden ein Küche: Im Erdgeschoss des Haupthauses befindet sich eine Küche mit Gaskochern, Holzofen, Kühlschrank, Arbeitsflächen, Spülbecken sowie Geschirr und Besteck. Jägerzimmer: Den Flur hinauf schließt sich das „Jägerzimmer“ an, das mit seiner urigen Einrichtung die ideale Atmosphäre für Seminare und Besprechungen bietet. Hier finden ca. 30 Personen Platz. Großer Saal: Durch das Jägerzimmer sowie durch den Flur gelangt man in den „Großen Saal“, welcher mit seinem großen Kamin, gerade abends für romantische Stimmung sorgt. Eine große handgemalte Wandkarte zeigt das Coburger Land und das dimmbare Licht kann den Raum je nach Belieben noch gemütlicher machen. Platz ist für ca. 80 Personen vorhanden. Kleiner Saal: An den Großen Saal schließt sich ein kleinerer Saal an, der sich wunderbar als Raum für Seminare mit bis zu 15 Personen eignet oder mit geöffneter Tür den großen Saal noch vergrößern kann. Schlafräume: Die Schlafräume setzen sich aus zwei großen und einem kleinen Schlafsaal zusammen, welche noch durch zwei kleine Schlafzimmer mit je zwei Betten ergänzt werden. Somit ist Platz für 50 Personen geboten.  Seminarbereich: Der neu eingerichtete Seminarbereich bietet einen Seminarraum mit Whitebords, Flipchart, Sat TV, DVD und Viedeoplayer. 2 zusätzliche Schlafräume für insgesamt 9 Personen; Teeküche; Der Seminarbereich ist nur in Verbindung mit dem Haus...

Das Recht am eigenen Bild

Angefangen hat alles mit Bismarck: Zwei Journalisten waren unaufgefordert in das Sterbezimmer des Staatsmanns eingedrungen, hatten den Leichnam fotografiert und die Fotos ohne Einwilligung seiner Angehörigen veröffentlicht. Die öffentliche Empörung war groß und sorgte letztlich zu einer Menge an Vorschriften zum Recht am eigenen Bild – auch zum Schutze der eigenen Persönlichkeit. Das Persönlichkeitsrecht beinhaltet, dass grundsätzlich niemand ohne seine Einwilligung fotografiert werden darf. Niemand muss mit dem Gefühl leben, dass irgendjemand irgendwelche Fotos von einem besitzt, die irgendwann veröffentlicht werden könnten. Das Recht am eigenen Bild besagt darüber hinaus, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst darüber bestimmen darf, ob überhaupt und in welchem Zusammenhang Bilder von ihm veröffentlicht werden. Man benötigt also sowohl für das Fotografieren als solches, als auch für die Veröffentlichung der Fotos die Einwilligung des Abgebildeten. Ist der Abgebildete geschäftsunfähig (Alter: 0-6 Jahre), ist die Einwilligung des gesetzlichen Vertreters erforderlich. Bei beschränkt Geschäftsfähigen (Alter: 7-17 Jahre) bedarf es neben der Einwilligung des gesetzlichen Vertreters der Einwilligung des Minderjährigen selbst. Diese Einwilligung sollte schriftlich vorliegen, da der Fotograf beweispflichtig ist. Ist der Fotografierte jedoch volljährig und posiert erkennbar für die Kamera, so kann das Einverständnis für das Foto als gegeben angenommen werden. Ausnahmen gelten für Personen der Zeitgeschichte (Prominente), Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen; Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen aufgrund eines gemeinsamen Anliegens teilgenommen haben. Hier ist kein gesondertes Einverständnis notwendig. Hingegen ist es ein Irrglaube, dass man bei Gruppenfotos mit drei, sechs, sieben, acht, neun, 15 oder 20 Personen (oder was sonst noch für Zahlen im Umlauf sind) pauschal keine Einwilligung der fotografierten Personen braucht. Bei Gruppenfotos stehen immer noch die einzelnen Personen darauf das Motiv dar. Sie sind weder Beiwerk, noch haben sie...