BdP NRW sucht eine* n Bildungsreferent*in ( w/m/d)...

Der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder Landesverband NRW e.V. (BdP LV NRW) ist ein Kinder- und Jugendverband, der seit mehr als 40 Jahren an über 31 Standorten durch die dort ansässigen Ortsgruppen ehrenamtliche Kinder- und Jugendarbeit leistet. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir für unser Team in der Landesgeschäftsstelle in Altena eine*n Bildungsreferent*in ( w/m/d). Dein Aufgabengebiet: Planung und Umsetzung von Landesverbandsveranstaltungen administrative Begleitung und Abwicklung von Landesverbandsaktionen Betreuung der Ortsgruppen in NRW Unterstützung des ehrenamtlichen Vorstands Dein Profil: abgeschlossenes Studium im sozialpädagogischem Bereich Führerschein Klasse B und eigener PKW gute MS-Office Kenntnisse Reisebereitschaft in NRW (Fahrtkosten werden erstattet) Deine Kompetenzen, was zeichnet dich idealerweise aus? Selbstständigkeit und Eigeninitiative Planungs- und Organisationsfähigkeit Moderationskompetenzen Kritik- und Konfliktfähigkeit Der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder bietet Dir einen spannenden, vielschichtigen jugendorientierten Aufgaben- und Verantwortungsbereich, der Dir die Möglichkeit gibt dich selbst persönlich wie beruflich zu entwickeln. Darüber hinaus eröffnet die Stelle dir Möglichkeiten, mit den vielen Schnittstellen zu den Dachverbänden, Ämtern und Behörden eigene berufliche Netzwerke aufzubauen. Es handelt sich um eine unbefristete Vollzeit- bzw. Teilzeitstelle (mit 39,5 Stunden o.ä.). Das Gehalt orientiert sich, in Anlehnung an den Tarifvertrag im Öffentlichen Dienst des Landes NRW, an der Entgeltgruppe E9. Deine aussagekräftige Bewerbung schickst Du bitte an Bianca Dettke per E-Mail an Bewerbung@bdp-lv-nrw.de Bei Fragen vorab, melde Dich einfach per Mail bei...

VDAPG: Noahs Gilde aufgenommen

Der Verband Deutscher Altpfadfindergilden e.V. (VDAPG) ist um eine Gilde reicher. Im Anschluss an einen Gottesdienst der Schaager Pfarrgemeinde in der Kirche St. Anna wurde „Noahs Gilde“ durch den Vorsitzenden des VDAPG Helmut Reitberger und das Sprecherteam der VDAPG Region West mit Heike Moskopp, Carsten Fleck und Michael Lucks feierlich aufgenommen. Der neu gewählte Gildensprecher Peter Giezen übernahm stellvertretend für die neue Erwachsenengruppe die Gründungsurkunde, das VDAPG-Banner sowie das Handbuch entgegen. Zusammen mit den rund 25 neuen Mitgliedern, denen das Altpfadfinderhalstuch verliehen wurde, lud er die Gäste aus über 10 Gilden aus allen Regionen des Verbandes, darunter auch der Ehrenvorsitzende des VDAPG, Herbert H. Krisam, zu einem Empfang im Pfarrhaus mit leckeren Speisen und Getränken ein. Für den Verbandsvorstand bestätigt die Gründung der neuen Gilde die Idee, sich auch als erfahrener Mensch, getreu dem Motto „Einmal Pfadfinder, immer Pfadfinder“ weiter engagieren zu können. Um mit dem VDAPG hierfür den richtigen Rahmen zu bieten, soll sich dieser auch in Zukunft weiterentwickeln. Ideen hierfür wurden unter anderem auf dem Vorstandstreffen vom 30. Januar bis zum 2. Februar 2020 im Nettetal von Helmut Reitberger als Vorsitzenden, Hendrik Knop als Stellvertreter, Hans-Werner Metzing als Schatzmeister, Cathrin Stange als Geschäftsführerin und Angela Dernbach als Internationale Beauftragte diskutiert, welches mit der Gildenneugründung abgeschlossen...

Pflastersteine online

Die letzte Ausgabe der Zeitschrift „Pflastersteine“ des Pfadfinder-Fördererkreises Nordbayern e. V. kann hier gelesen werden: http://www.pfadfinden-foerdern.de/index.php?cat=Ver%C3%B6ffentlichungen Die Inhalte sind u. a. – Pfadfinden in Libyen – Berichte aus den Stämmen – Friedenslicht 2019 – Freimaurerloge „Zur Weissen Lilie“ Weitere Informationen … Pfadfinder-Fördererkreis Nordbayern e. V., www.pfadfinden-foerdern.de Harald Rosteck, Hartmannstraße 85, D-91052 Erlangen, Tel. +9131/304157, harald.rosteck@t-online.de...

Bildungsprojekt und Ausstellung

„Wir wollten frei sein und diese Freiheit uns selbst verdanken.“ Nach einjähriger Vorbereitung konnte durch den Pfadfinder-Fördererkreis Nordbayern e. V. das Bildungsprojekt und die Ausstellung „Wir wollten frei sein und diese Freiheit uns selbst verdanken. Der Warschauer Aufstand 1944 und seine Pfadfinderpost – 75jähriges Jubiläum und 35 Jahre Deutsch-Polnische Pfadfinder/ innenkontakte“ in der Stadtbibliothek eröffnet werden. Die Ausstellung war vom 5.7. bis 17.9.19 in der Erlanger Stadtbibliothek zu sehen. Der Inhalt der Ausstellung reicht von der Besetzung Polens im Jahre 1939 über den Warschauer Aufstand im Jahre 1944 bis zur Zerstörung Warschaus. Die Rolle der Pfadfinderpost während des Aufstandes wird ebenso beleuchtet, wie die Entstehung der weltweiten Pfadfinderbewegung mit den Aspekten in Polen und Deutschland, bis hin zu den entstandenen Deutsch-Polnischen Pfadfinder/innenkontakten. Den Besucherinnen und Besuchern soll ein Teil der deutsch-polnischen Geschichte anhand der Ausstellung nahegebracht werden. Es soll aufgezeigt werden, dass mit den deutsch-polnischen Pfadfinder/innenkontakten Freundschaften aufgebaut werden konnten und können. Es soll Verständnis geweckt werden, dass die heutigen deutsch-polnischen Beziehungen durch die deutsch-polnische Vergangenheit geprägt werden. Die Ausstellung versteht sich als ein Beitrag zur politischen Bildung. Angesprochen werden insbesondere Schulklassen und Jugendgruppen in Erlangen und in der nord-bayerischen Metropolregion Nürnberg. Die Ausstellung umfasst 21 große Bildtafeln (Plakate) mit QR-Codes für weitergehende Informationen, Stellwände und Vitrinen. Teilweise sind Originalstücke wie Briefe aus der Zeit des Warschauer Aufstandes zu sehen. Stempelabdrücke, die nur sechs Mal weltweit vorhanden sind, werden auch gezeigt. Ein Hörspiel versetzt den/die Zuhörer/in  in die Lebenssituation von Jugendlichen während des Warschauer Aufstandes. Auf einer Stellwand kann man Vorschläge niederschreiben, wie die deutsch-polnischen Beziehungen verbessert werden könnten. Mit den Stempelrepliken der Pfadfinderpost, die extra angefertigt wurden, können Postkarten gestempelt und mit nach Hause genommen werden. Die Mitteilungen an die Ausstellungsmacher können in den Briefkastennachbau aus dem Jahre 1944 eingeworfen werden. Die ersten...

Monatsbericht der Pollution Police...

Gut Pfad! Unseren Monatsbericht Januar findest du hier: – Dampflok Event – Harry Pollter Film – Zaubertränke‘ – Geheimnisvolle Orte / Lost Places http://www.pollutionpolice.com/aktuell.html Klick mal rein! Es lohnt sich! Herzliche Grüße Deine Pollution Police...

Nach Auszug Polizei gerufen

Die Auseinandersetzungen zwischen dem freien Pfadfinderstamm Sankt Andreas und der Kirchengemeinde in Harvestehude, bei der er seit 60 Jahren ansässig war, gehen in weitere Eskalation. Nach dem Auszug des freien Pfadfinderstammes musste von der Kirchengemeinde Anzeige bei der Polizei erstattet werden – es geht um Diebstahl und Sachbeschädigung. Es häuften sich bereits zuvor die Anzeichen dafür, dass der Stamm eine recht einseitige Sicht der Dinge hat und zu keinen Kompromissen bereit ist. In der Chronologie der Zerwürfnisse muss man genaugenommen einige Jahre zurückgehen. Ursprünglich hatte der Stamm Sankt Andreas zum Verband christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) gehört. Sein vor einigen Jahren erfolgte „Wechsel“ des Stammes in die Selbständigkeit (allerdings mit einer Kluft, welche aussieht, wie die der CPD) fußte, wie Andeutungen zu entnehmen war, bereits auf Auseinandersetzungen, die auf einen hohen Grad auf Individualismus auch in Hinblick auf die religiöse Ausrichtung des Stammes hinwiesen. Offenbar bewegte sich der Stamm mit seiner religiösen Arbeit nicht mehr im Kanon der großen evangelischen Kirchen, sondern wies eine erhebliche Tendenz zu einer Freikirchenbewegung auf. Seinen Niederschlag fand dieser Individualismus dann auch in den aktuellen Auseinandersetzungen mit der beherbergenden Kirchengemeinde. Diese stellte mit zunehmenden Nachdruck Forderungen an den Stamm, welche dieser nicht bereit war, zu erfüllen. Die Kirchengemeinde drängte den Stamm zu Transparenz, wollte Auskunft und Darlegung der Finanzen, des Versicherungsschutzes, der Präventionskonzepte. Es ging ihr darum, dass die Jugendarbeit so organisiert werde, dass die Gemeinde sie in jeder Hinsicht verantworten könne. Nachdem der Stamm über einen längeren Zeitraum hatte erkennen lassen, dass er auch einfachste Grundzüge des Prinzipes Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing nicht umzusetzen bereit war, kam es zum Krach. Die Kirchengemeinde drohte im November den Rauswurf des 200-Köpfe starken Stammes an. Der ging seinerseits auf die Barrikaden und vielleicht auch weil die Kinder von Ulrich...