Sommerlager in Schweden

Vergangenen Juli machten sich die Pfadfinder*innen vom Stamm Drachen aus Seligenstadt und Mainhausen auf eine zweitägige Reise ins schwedische Värmland, wo sie ihr diesjähriges Sommerlager aufschlugen. Dank guter internationaler Kontakte konnten die Drachen auf halber Strecke in Dänemark kostenfrei in einem schönen Pfadfinderheim übernachten. Der schwedische Lagerplatz „Ransbergs Herrgård“ ist speziell auf Pfadfinder ausgelegt, umgeben von Wald, Wiesen und einem eigenen kleinen See. Die Betreiber bieten vielerlei Aktivitäten wie Klettern in einer eigenen Kletterscheune, einen Survivalpfad, Kanutouren und verschiedene Workshops an. Außerdem gibt es eine „Grillstugan“ sowie einen Kiosk mit schwedischen Leckereien. In der Kletterscheune hatten die Pfadfinder viel Spaß. Es gab sowohl vier gesicherte Parcours auf einer großen Kletterwand als auch eine kleine Boulderwand. Auf dem Survivalpfad konnte jeder zeigen, was in ihm steckt. Nach dem Erklären, Vorführen und gemeinsamen Absolvieren der einzelnen Hindernisse wie z.B. Seilbrücken, Schlammlöchern, Netzen und Wänden zum hochklettern oder dem Waten durch einen Fluss konnte jeder den Pfad nochmal allein auf Zeit abgehen und versuchen, so auf die allgemeine Bestenliste zu kommen, was sogar zwei Drachen gelang. Ein weiteres Highlight war der Tagesausflug in die norwegische Hauptstadt Oslo. Hier besuchten die Pfadfinder das „Vikingskipshuset“ und erkundeten danach in Kleingruppen die Innenstadt. Alle waren begeistert von der norwegischen Landschaft, Kultur & Lebensart und wären gerne noch länger geblieben. An den letzen 2 Tagen machten sich die Pfadfinder auf zu einem Kanu-Hike auf dem Fluss Klarälven. Nach anfänglichen Unsicherheiten paddelten sie am ersten Tag 20 km bis zu einem wunderschönen, zufällig entdeckten Rastplatz in Edeby, wo nach einem leckeren Abendessen die Lokomotiven (besonders kleine, flache Zelte) aufgeschlagen wurden. Nach der von Mücken geplagten Nacht ging es wieder zurück in die Kanadier. Da sich alle nun etwas sicherer fühlten, ließ die erste Wasserschlacht nicht lange auf sich warten. Auch Piraten kenterten...

Auf zum 10. Sängerfest des Zugvogels...

Altbewährtes und neue Ideen! Mit großen Schritten bewegt sich der Zugvogel in Richtung des 10jährigen Jubiläum seines Sängerfestes vom 30.04.-03.05.2020 in Dümpelfeld bei Adenau. Um der Gefahr entgegenzuwirken schon vor dem Jubiläum im Jahre 2010, in alten Routinen zu erstarren, hat unser sanges- und musizierfreudiger Bund ein paar neue Ideen entwickelt, die das Fest besonders für jüngere Singegruppen, die aktiv am Singewettstreit teilnehmen wollen, noch attraktiver machen soll. In diesem Zusammenhang war und ist es immer ein großes Anliegen des Bundes, das junge Sängerinnen und Sänger (besonders in Rahmen ihrer aktiven Fahrtengruppen) gefördert werden sollen. Attraktive Preise (eine Kohte für Platz 1., eine Gitarre für Platz 2 und eine Komplettausgabe des Silbersprings für die 3. Sieger*innen) gibt es deshalb auch nur für die Gewinner*innen in der Kategorie „Sängerinnen und Sänger unter 20“. Neben dem Singewettstreit wird es auch 2020 am Freitag & Samstag weitere Programmpunkte geben, die gerade für junge Fahrtengruppen, aber auch alte Hasen interessant sein könnten. Wir planen wieder diverse Gesangsworkshop ´s, u.a. (fast vergessene und nagelneue Zugvogellieder) und einen Instrumentalworkshop (Zwischenspiele). Darüber hinaus sollen Fahrtengruppen dahingehend gefördert werden, dass sie mit sehr preiswerter Verpflegung tagsüber (Nudel & Sauce in verschiedenen Varianten) bei Laune gehalten werden. Entspannte Gruppenführer/innen wissen es zu schätzen.. Selber Kochen kann also entfallen wenn gewünscht, ab mit dem Hordentopf zur Ausgabezeit und reinschaufeln lassen. Für die nicht so „Singesüchtigen“ soll es darüber hinaus ein sportliches Angebot auf dem Fußballplatz geben. Apropos Sucht, der Verkauf von alkoholischen Getränken ist wie 2019 ausschließlich auf die abendlichen Singerunden ab 20.00 Uhr in der Jurte beschränkt . (also auch dieses Mal tagsüber keinen Alkohol und während des Singewettstreits in der Halle). Abschließend wollen wir noch einmal ganz deutlich betonen, dass uns unbekannte Schlachtenbummler, die es nur auf die rauschende Singenacht abgesehen haben...

Kondolenzbuch für Oss Kröher

Das Kondolenzbesuch für Oss Kröher wurde grafisch umgesetzt und wird seiner Frau Gretel nun zugesendet. Ihr findet es hier: Kondolenzbuch_Oss_Kroeher Vielen Dank für die...

400 Gäste zum 60. Jubiläum

Mit einem Tag der offenen Tür hat das Haus Sankt Georg in Wegberg am 3. Oktober 2019 das 60. Jubiläum gefeiert. Gekommen waren rund 400 Gäste. Begonnen hatte das Fest mit einem Gottesdienst, den der Aachener Dompropst Rolf-Peter Cremer zusammen mit dem Diözesankurat Thomas Schlütter gefeiert hat. In seiner Predigt betonte der Dompropst den spirituellen Charakterzug des Hauses: „Gott ist in diesem Haus spürbar. In der Arbeit mit den Menschen, in der Arbeit mit der Natur. In der Art und Weise, wie die Menschen hier miteinander und mit der Schöpfung umgehen.“ Anschließend folgte der Festakt, bei dem neben Zeitzeugen und dem Vorstand des Diözesanverbandes Aachen, auch Vertreter aus Politik und Gesellschaft anwesend waren. Der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Wegberg, Georg Schmitz sowie Hiltrud Derix vom Regionalteam Heinsberg gratulierten in ihren Grußworten dem Haus zum Jubiläum. Nach dem Festakt begann das bunte Programm im Haus sowie auf dem Gelände. Von Hüpfburg und Bogenschießen, über Figurentheater und Kräutersalz mischen bis hin zu Führungen durch das Haus war für jeden Gast etwas dabei. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Der ganze Tag wurde immer wieder mit Live-Musik untermalt. Abschluss des Festes war das gemeinsame Pflanzen eines Baumes auf der Streuobstwiese des Hauses. Geschäftsführung, Hausleitung sowie der Diözesanvorstand waren sich zum Schluss einig: das Jubiläum war ein voller Erfolg. 1959 wurde das „Landesamt St. Georg – Grenzmark Aachen – e.V.“ gegründet. Dessen Mitglieder tagten am 30. Mai 1959 zum ersten Mal in dem heutigen Haus – der ehemaligen Europa-Jugendherberge – das zur damaligen Zeit leer stand. Am 20. September 1959 wurde das Haus Sankt Georg feierlich eingeweiht. Weitere Information zum Haus St. Georg finden sich auf www.haussanktgeorg.de v.l. Thomas Schlütter (Diözesankurat des DPSG Diözesanverbandes Aachen), Rolf-Peter Cremer (Aachener Dompropst), Hiltrud Derix (Regionalteam Heinsberg), Annkathrin Meyer (Diözesanvorsitzende des...

Frankfurter Buchmesse!

Die Frankfurter Buchmesse ist ein beliebtes Event auch für Angehörige der Pfadfinder- und Jugendbewegung. Herzlich zur Singerunde anlässlich der Buchmesse (16.-20. Oktober) lädt der Spurbuchverlag am Freitag, dem 18. Oktober ab 20 Uhr in die Gaststätte Platz 1, Frankfurt Eschersheim, Im Uhrig 23, ein. Zudem wird dort das Buch von Jürgen Reulecke und Fritz Schmidt „Zwischen Kohtenkreuz und Hakenkreuz“ vorgestellt. Hier die Einladung mit weiteren Informationen: Singerunde Buchmesse 2019 Der Spurbuchverlag freut sich über jeden Besuch. Zur besseren Planung aber auch über Voranmeldungen. Der Spurbuchverlag ist selbstverständlich auch bei der Buchmesse selbst vertreten. Zusammen mit Art Architecture Design Research am Stand...

Nachlese zum 20. Peter-Rohland-Singewettstreit...

Liebe Freunde des Peter-Rohland-Singewettstreits, was für ein Jubliäumsjahr! Mit einem wunderschönen Wochenende konnten wir den 20. Singewettstreit auf Burg Waldeck begehen. Der Freitag Abend war so gut besucht wie noch nie. Mit einem bewegenden und unterhaltenden Programm wurde die neu veröffentlichte CD „Skynnie – Singend Sterben“ vorgestellt. Sebi führte liebevoll und unprätentiös mithilfe von Skynnies Tagebüchern durch das Programm während zwischendrin eigens für diesen Abend angereiste Musiker aus dem ganzen Bundesgebiet die für diese CD eingespielten Lieder live präsentierten. Singadjo, FloBêr, Tschaika, Schlagsaite, Edellatscher – alles Musiker, die auch mit dem Wettstreit in Verbindung stehen. Vielen Dank geht hier auch an Plauder, der den Abend so gut organisiert hat! Im Anschluss wurde der Abend noch bis in alle Frühe begangen, wie es Skynnie bestens gefallen hätte… Der Singewettstreit am Samstag selber war geprägt von guten Beiträgen in allen Kategorien, die es der Jury nicht einfach machten. Selten hatte wir einen so ausgewogenen Wettstreit – nicht nur innerhalb der Kategorien, sondern auch von der jeweiligen Anzahl der Teilnehmer in den vier Kategorien. Die von der Jury gekürten Preisträger waren: Fahrtengruppen: 1. DPSG Langerwehe 2. Horte Drachenzahn, Deutsche Freischar 3. Orden Orca, Zugvogel   Einzelsänger 1. David Gomez-Stiefenhöfer 2. Ruski 3. Feli Singekreise 1. Bassschwestern 2. Sweet Chilis 3. Kölscher Klüngel Ensembles 1. Coco und Elena 2. Salma mit Sahne 3. FloBêr Der Schildkrötenpreis ging an die Jungs und Mädels der Horte Drachenzahn für ihre fantastische Präsentation und Instrumentation, der Sonderpreis für das beste selbstgetextete politische Lied ging je zur Hälfte an die beiden von Ruski vorgetragenen Lieder „Diese Art Freiheit“ und „Der Markt wird es schon richten“. Eine Freude, wie intelligent verpackt äußerst relevante Themen ohne jegliche Plattitüden aufgearbeitet werden! Der Regen hielt das aufmerksame und zugewandte Publikum lange im Zelt, wo alle Darbietungen, aber...