Symbol für die Zukunft des Planeten...

Die Rovergruppe des Stammes Markgraf Bernhard von Baden der DPSG aus Emmendingen hat sich von dem Projekt „Treedomes“ inspirieren lassen und möchten nun einen solchen im örtlichen Skulpturenpark anlegen.„Treedomes“ entstehen aus einem Baumkreis, der im Lauf der Jahre zu einem Dom zusammenwächst. In der Mitte möchten die Pfadfinder eine Skulptur in Form eines Ohres oder einer Weltkugel anbringen, welche von einem lokalen Künstler geschaffen werden soll. Die fünf Kontinente werden durch unterschiedliche Sitzgelegenheiten symbolisiert. Auch sollen Tafeln mit von Kindern gestalteten Bildern Wünsche visualisieren, welche sie mit der Zukunft verbinden.Die Stadträte standen nach der ersten Vorstellung diesem Projekt ausgesprochen positiv gegenüber. Quelle: Badische Zeitung 16.01.2014 Weitere Informationen zu internationalen Treedomes: Facebook-Gruppe...

Da sammeln sie wieder die Christbäume ein...

Landauf, landab bietet sich im Januar dasselbe Bild: Fleißige Pfadfinder holen gegen eine kleine Spende die abgebauten Christbäume ab und entsorgen diese. In dieser Zeit haben andere Meldungen zu Pfadfindern offenbar keine Chance. Doch was die DPSG- und VCP-Pfadfinder aus Neumarkt zusammen mit dem THW dieses Jahr auf die Beine gestellt haben, sucht aber schon noch seinesgleichen. Mit 60 Helfern und ausgestattet mit 14 Lastwagen des Bauhofes sammelten sie stattliche 8000 Bäume ein. Dies wurden anschließend geschreddert. Anderswo werden die Bäume getrocknet, für das Osterfeuer aufbewahrt und dann verfeuert. Das möchte man sich mit 8000 Bäumen nicht vorstellen. Könnt ihr diese Leistung der Pfadfinder in Neumarkt toppen? Quelle: Nordbayern.de...

Jugendhaus St. Josef in Borschemich weicht Tagebau...

Früher war es ein Bauernhof, dann ein Ordenshaus, doch die letzten acht Jahre wurde es von der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg, Diözesanverband Aachen,  als Selbstversorgerhaus betrieben. 11000 Übernachtungen zählte man im Jugendhaus St. Josef in Borschemich bei Erkelenz pro Jahr. Doch Borschemich gehört zu jenen Orten, die dem Tagebau Garzweiler zum Opfer fallen. Bereits seit 2006 läuft die Umsiedlungen der Bevölkerung und der Ort ist inzwischen recht trist. Nun sind auch die Tage des Jugendhauses gezählt. Als letzte Gruppe waren die Pfadfinder des Stammes aus Mariadorf zu Gast.  Das vorhandene Inventar wird in andere Jugendhäuser der DPSG gebracht, nach Wegberg-Watern, nach Kall-Krekel und nach Schmidt. Dort, in Nideggen-Schmidt, ist die DPSG auf der Suche nach einem Ersatz fündig geworden.  Die Jugendstätte Rursee tritt die Nachfolge vom Jugendhaus St. Josef an. Quelle: RP online...

„Die Ganztagsschule ist eine Gefahr für unsere Gesellschaft“...

In einem interessanten Artikel befasst sich das Bildungsmagazin „News 4teachers“ mit den Auswirkungen der Ganztagsschule auf die Freizeitaktivitäten der betroffenen Kinder und Jugendlichen. Zu Wort kommen der Vorsitzende der NRW-Landesverbandes der Musikschulen, deren Schülerzahl in der Altersgruppe der Oberstufe seit 2009 um zehn Prozent eingebrochen ist und der den Wert der Musik für die persönliche Entwicklung betont, als auch DPSG-Bundesvorsitzender Dominik Naab, der den knackig feststellt, dass die Ganztagsschulen eine Gefahr für die Gesellschaft seien, denn sie lasse den Kindern und Jugendlichen keine selbstbestimmten Freiräume für ihre persönliche Entwicklung. Hier gehts zum Artikel: News 4teachers...

Sonderpreis Zivilcourage des Landes Rheinland-Pfalz geht an Pfadfinder...

Elf Rheinland-Pfälzer erhielten gestern den Preis für Zivilcourage ihres Landes. Den Sonderpreis bekamen der Pfarrer Jan Lehmann (34 Jahre) und Pfadfinder Thomas Pesch (38 Jahre) aus Wittlich. Mitten in die Messe am 22. Dezember vor einem Jahr, in welche die Pfadfinder des Stammes St. Rochus, DPSG, das Friedenslicht brachten, stürmte ein mit einer Machete bewaffneter und geistig verwirrter Mann. Das mutige Eingreifen der beiden verhinderte womöglich eine Katastrophe.Die Kirche St. Markus war zu diesem Zeitpunkt mit 300 Menschen besetzt, darunter viele Kinder und Jugendliche, die Pfadfinder, der Jugendchor, die alle die Ankunft des Friedenslichtes aus Bethlehem begrüßen wollten. Gleich zu Beginn des Jugendgottesdienstes stürmte jedoch ein Mann nach vorne, schlug mit einer Machete auf den Altar, forderte eine Million Euro. Doch der Jugendpfarrer Jan Lehmann reagierte besonnen, bat den anwesenden Vorstand Thomas Pesch des DPSG-Stammes St. Rochus um Unterstützung und gemeinsam überzeugen sie den „Störenfried“ von einem Gespräch in der ruhigeren Sakristei. Dem Jugendpfarrer gelang es dann, den Verwirrten davon zu überzeugen, dass leider nicht genügend Bargeld vorhanden sei und ließ sich die Kontonummer des Machetenträgers geben. Dieser zeigte sich zufrieden, klemmte sich die Machete unter den Arm, verließ die Kirche mitten durch die Messebesucher und konnte wenig später von der Polizei ergriffen werden. Er befindet sich heute in psychiatrischer Behandlung. Pfadfinder Thomas Pesch schilderte gegenüber der Presse: „Mir war klar, dass ich sofort einschreiten muss. Mein damaliges besonnenes Auftreten kann ich mir vielleicht nur damit erklären, dass ich sowohl beruflich als auch privat sehr viel mit Menschen und unvorbereiteten Situationen zu tun habe, in denen spontane Reaktion gefragt ist.“ Quelle: Volksfreund...