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Offener Brief des neuen Balduinstein-Vorstandes

Widerruf

Unter „scouting.de“ wurde am 05.05.2020 ein Artikel mit der Überschrift „OFFENER BRIEF DES NEUEN BALDUINSTEIN-VORSTANDES“ veröffentlicht. Unter diesem Zusammenhang haben wir in Bezug auf den Freies Bildungswerk Balduinstein e.V. berichtet:

„Seinen vorläufigen Abschluss fand die jüngste Verfahrenswelle 2019, als ein langjähriger ehemaliger Vorstandsvorsitzende in einem immer-nochnicht-rechtkräftigen-Urteil des Kindesmissbrauchs für schuldig befunden wurde.“

„Durch das Bekanntwerden der jüngsten Missbrauchsfälle ab 2013/2014, aber auch durch das unangemessene Verhalten früherer Vorstände, entstand dem Bildungswerk ein schwerer Imageschaden.“

„Einige Wochen nach seiner „vorläufigen“ Verurteilung (die immer noch nicht rechtskräftig ist) beendete die 2019 verurteilte Person ihr aktives Wirken auf der Balduinstein und wohl auch im Trägerverein.“

„Und das, die fortgesetzte Vereins-Solidarität mit einem Tatverdächtigen (was nichts mit ihrer privaten Freundschaft zu tun hat, das wäre ja ihr Privatbier) ist und war doch eigentlich schon immer eines der Hauptprobleme. Denn sie trug nach meinen Erkenntnissen wesentlich mit dazu bei, dass es überhaupt in diesem Ausmaß zu sexuellem Missbrauch von Kindern und Schutzbefohlenen auf der Balduin-stein kommen konnte. Prävention hin oder her.“

Diese Berichterstattung wird hiermit als unwahr widerrufen.

Spätestens seit dem Jahr 2007 ist es zu keinen weiteren Vorfällen auf Burg Balduinstein gekommen. Es gibt auch keine jüngsten Missbrauchsfälle ab 2013/14. Spätestens seit dem Jahr 2007 ereigneten sich keine Missbrauchsvorfälle.

Die genannte noch nicht rechtskräftig verurteilte Person beendete ihr aktives Wirken auf der Balduinstein unverzüglich nach der Verurteilung.

Die bezeichnete „Vereins-Solidarität mit einem Tatverdächtigen“ trug nicht zu weiteren sexuellen Missbrauchsvorfällen bei. Da es spätestens seit dem Jahr 2007 nicht mehr zu Missbrauchsvorfällen gekommen ist und die Solidarität erst in der Folge geschah, konnte es dadurch gar nicht zu weiteren Vorfällen kommen.