Neuerscheinungen im Spurbuchverlag

 

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Neben den jiddischen Liedern, den Landstreicherliedern und den Liedern der Revolution sind die Cowboy- und Holzfällerlieder von Peter Rohland kaum bekannt. Hanno Botsch (Geige) hat jetzt, Jahrzehnte später, zusammen mit Lothar Pientka (Banjo und Mundharmonika), Hans-Jürgen Janda (Bass), beides Musiker aus der Gruppe „Dapper Dan Men“ Peter Rohlands Gesang neu begleitet: insgesamt 10 Lieder. Jetzt vorbestellen!

 

 

 

 

In „Das maritime Liederbuch„, dem „Mytilus“-Liederbuch, finden sich 100 Geschichten, die vom Meer und von der Seefahrt erzählen. Die Auswahl von Arbeitsliedern aus der Zeit der Segelschiffe, international bekannten Folksongs und in jüngerer Zeit entstandenen Liedern ist besonders für singende Jugendgruppen und Freizeitchöre geeignet. Zu allen Liedern gibt es Noten und Gitarrenbegleitungen.

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Die Römischen Geschichten des Schauspielers und Autors Ulrich von Dobschütz (Mitglied des Mindener Kreises) spiegeln das heutige Leben in dieser uralten, unvergleichlichen Stadt unterhaltsam wider. Sie erzählen mit feiner Ironie vom alltäglichen Chaos, aber auch von versteckten, idyllischen Orten mit spürbarer und sichtbarer Anbindung an vergangene Zeiten: Das „Jetzt“ auf antikem Boden. Peter Härtling schrieb dazu: „Die Geschichten haben mich im besten Sinne des Wortes unterhalten, obendrein sehr informativ, jetzt weiß ich, was ein „Condominium“ bedeutet und andere römische Rätsel. Die „Erzählgedichte“, ganz und gar römisch, fördern glückliche Erinnerungen zu Tage, eine anregende Lektüre.

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Auf vielen Straßen dieser Welt“ stammt aus der Feder von Hans Bollinger. Dieser ergriff Ende der 1960er und zu Beginn der 1970er Jahre die Gelegenheit, weit abseits der „Ameisenstraßen“ des aufkommenden Massentourismus Fahrten zu unternehmen, die legendär waren und heute so nicht mehr möglich wären.

Zum Buch ist außerdem noch eine CD mit den bekanntesten Nerother Liedern herausgekommen:
Imme

r noch erscheinen Bücher über die Geschwister Hans und Sophie Scholl, doch vielfach unbekannt ist das Engagement Hans Scholls und seiner Freunde in den 1930er Jahren außerhalb der Hitlerjugend im Sinne von dj.1.11, dem von Eberhard Koebel gegründeten Jugendbund.
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