Video vom Pausenchor

Rheinischer Singewettstreit – ein bündisches Fest auf Burg Rheinfels in Sankt Goar Hoch über dem Rhein, in den Mauern der Burgruine Rheinfels, trafen sich diese Jahr am 27. August 2022 rund 500 Bündische zum gemeinsamen Singen und Feiern. 100 Minuten blieben uns bei diesem A-cappella Workshop. zum einstudieren für diesen kongolesischen vierstimmigen Kanon. https://youtu.be/B_U3GG34pK0   https://www.facebook.com/helmut.alba...

Vorgestellt: Deutscher Pfadfinderbund...

Der heutige Deutsche Pfadfinderbund wurde 1945 in der Tradition der Reichsschaft deutscher Pfadfinder und des Neudeutschen Pfadfinderbundes in Berlin, zunächst unter der Bezeichnung „Bund deutscher Jugend von Berlin“ von Ebbo Plewe und Walter Jansen (Michael) gegründet. Der DPB ist interkonfessionell, jedoch nicht im Sinne von un- oder antikonfessionell. Seine Wurzeln sieht der DPB sowohl in der Pfadfinderbewegung, als auch der deutschen Jugendbewegung. Der DPB gliedert sich in vier selbständige Bundesteile: Mädchenbund, Jungenbund, Orden St. Georg und Orden St. Christophorus. Seine um die 2500 Mitglieder verteilen sich über ganz Deutschland mit Schwerpunkten in Berlin, Franken und an Rhein-Ruhr. Hier geht es zur Homepage des Bundes. Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9). Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Fahnendiebstahl: Tradition oder Straftat?...

Das Thema wird regelmäßig in Pfadfinderkreisen diskutiert (in Wandervogelkreisen wohl weniger, da wird stattdessen bekanntlich gesungen), aber hier die rechtlichen Hintergründe zu einem zumeist nächtlichen Besuch mit Traditionshintergrund, kurzum Fahnen- bzw. Bannerdiebstahl. In vielen Gruppen der Pfadfinder- und Jugendbewegung ist es Tradition, andere Gruppen nach Anbruch der Dunkelheit zu überfallen mit dem Ziel, deren Fahne zu erbeuten, welche dann im Tausch gegen zumeist einen Kasten Bier o.ä. wieder zurückgegeben wird. Da solche Aktionen immer das Potential haben, auszuarten, haben sich vielerorten ungeschriebene Regeln ergeben, angefangen von „Kinder sind zu verschonen“ bis hin zu „Böller sind zu vermeiden“. Einen allgemein gültigen Ehrenkodex gibt es jedoch nicht, außer eben, die Fahne wieder zurückzugeben. Zudem gilt in gemeinsamen Lagern in aller Regel der Lagerfrieden, hier ist der Diebstahl also gänzlich untersagt. Erfolgt der Diebstahl mit Duldung der vorübergehend bestohlenen Gruppe, sind diese also mit den Gebräuchen vertraut und grundsätzlich einverstanden und wird beim Überfall keine ungebotmäßige „Härte“ eingesetzt, so handelt es sich um ein spannendes, aber letztlich harmloses Spiel. Wird die Fahne jedoch absichtlich nicht zurückgegeben, handelt es sich um einen Diebstahl, ggf. in Tateinheit mit Hausfriedensbruch. (Auch wenn ein Blog im Netz versucht, darzulegen, es sei kein Diebstahl. Diese Einschätzung ist juristisch höchst fraglich.) Kennt die „überfallene“ Gruppe die Tradition nicht oder heißt sie diese nicht gut, so hat diese das Potential, als Diebstahl aufgefasst zu werden, bei Vorliegen eines „Bekennerschreibens“ mit Tauschforderung (Kasten Bier z.B.) hingegen als Erpressung. Natürlich handelt es sich bei einer Fahne „nur“ um ein Stück Stoff und bei einem Kasten Bier nur um einen Kasten Bier – dass hier eine eventuell eingeschaltete Polizei mit aller Härte gegen die zumeist jugendlichen „Straftäter“ vorgeht, ist kaum zu vermuten, sofern der Überfall selbst keine Verletzten hinterließ und von vorneherein keine Absicht bestand, die Fahne...

Bericht über die Queen Elisabeth II...

Die Mainpost berichtete anlässlich des Todes der Britischen Königin über deren Besuch beim Jamboree in England: 20220918095004 Und hier noch eine Postkarte aus der Sammlung Deutsches Pfadfinder Museum:...

Buchvorstellung: Abbé Franz Stock – Dreiklang einer Freundschaft...

Abbé Franz Stock (1904-1948) war ein deutscher katholischer Priester und während der deutschen Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg Seelsorger für die Gefängnisse von Paris und die Hinrichtungsstätte auf dem Mont Valérien. Er gilt als ein Wegbereiter der Deutsch-Französischen Freundschaft, Papst Johannes Paul II. nannte ihn 1980 in einer Reihe mit großen Personen der deutschen Geschichte. Anhand des geistigen Vermächtnisses von Abbé Stock geht der Autor Cornelissen der Frage nach, wie ein Zusammenleben in Europa möglich ist. Dabei macht sich das Buch das Prinzip Hegels „Durch Unterscheidung – zur Erkenntnis“ zunutze, indem es Deutschland und Frankreich gegenüberstellt. Darüber hinaus weist das Buch auf fundamentale Lebensprinzipien des katholischen Priesters Franz Stock hin und der Bedeutung der Religion für eine  friedliche Zukunft. Mit seinem Buch hat Cornelissen den Auftrag, den uns Abbé Stock mit seinem Leben und Wirken gegeben hat, in Worte gefasst. Er hat das Vermächtnis des Abbé aus der Vergangenheit in die Gegenwart gestellt und damit einen Auftrag für die Zukunft gegeben. Mit ausführlichem Bilderteil. Hanns Cornelissen Abbé Franz Stock – Dreiklang einer Freundschaft 224 Seiten | Hardcover | 15 x 22 cm 19,50 € | A: 20,00 € ISBN 978-3-88778-251-1 Hier geht es zur Bestellung Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....