Vorgestellt: Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder...

Der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) ist der evangelische Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverband Deutschlands und hat rund 47.000 Mitglieder. Jugendliche und Erwachsene anderer Konfessions- oder Glaubensrichtungen sind gleichfalls willkommen. Er arbeitet koedukativ, d.h. Mädchen und Jungen können in gemeinsamen Gruppen aktiv sein. Der VCP ist Mitglied im Ring deutscher Pfadfinderverbände (RdP) und im Ring Deutscher Pfadfinderinnenverbände (RDP) und als solches in den beiden Weltverbänden WAGGGS und WOSM vertreten. Der VCP in seiner heutigen Form entstand 1973 als Zusammenschluss der Christlichen Pfadfinderschaft Deutschlands (CPD), des Evangelischen Mädchen-Pfadfinderbundes (EMP) und des Bund Christlicher Pfadfinderinnen (BCP). Er trägt dunkelgraue Hemden mit dunkelblauen Halstüchern, deren Randfarbe nach Stufen variiert. Hier geht es zur Homepage des Verbandes. Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9). Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Polizeiliches Führungszeugnis im Ehrenamt...

Die Pflicht zur Vorlage des erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses für professionelle Mitarbeiter im pädagogischen Bereich ist bereits seit dem 01. Mai 2010 verpflichtend. Damit soll insbesondere sichergestellt werden, dass Personen, bei denen bereits aktenkundig ist, dass sie sich an Kindern oder Jugendlichen sexuell vergangen haben, nicht einfach durch Arbeitgeberwechsel und somit unerkannt mit ihrem Tun fortfahren können. Mit dem Bundeskinderschutzgesetz (BuKiSchG), das am 01. Januar 2012 in Kraft getreten ist, ist die Vorlage des erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses auch für ehrenamtlichen LeiterInnen und Leitern vorgeschrieben, sofern ein erhöhtes Gefährdungspotential gegeben ist. Die Jugendämter vor Ort erarbeiten mit den freien Trägern der Jugendarbeit Vereinbarungen, in denen geregelt wird, was solche „erhöhte Gefährdungspotentiale“ sein könnten. Es ist jedoch zu vermuten, dass sie auf unsere Pfadfinderarbeit zutreffen, weil wir viel in Kleingruppen arbeiten, Fahrten und Lager mit Übernachtung anbieten und viele unsere Leiter sehr selbständig arbeiten. Ob die Vereinbarung bei euch vor Ort bereits geschlossen wurde und was sie beinhaltet, kann bei den Jugendringen oder im Jugendamt erfragt werden. Da auf die Stammesleiter bzw. -vorstände absehbar durch die Anforderung der Führungszeugnisse bei allen ehrenamtlichen Mitarbeitern eine sehr große Verantwortung zukommt, haben sich viele Bundesleitungen bereits intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und zum Teil auch schon Vorkehrungen getroffen, um diese zu entlasten und professionell unterstützen zu können. Erkundigt euch also einfach bei eurem Bundesamt. So bietet die DPSG an, für die Stammesleitungen die Einsicht in das Führungszeugnis über den Mitgliederservice vorzunehmen und zu dokumentieren. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Buchvorstellung: Pfadfinder – The Scouts – Les Scouts...

Eine Kunstmappe (lose Blattsammlung) im DIN A4 Format mit den schönsten und einprägsamsten schwarz-weiß Pfadfinderbildern Pierre Jouberts! In den fünfzig Jahren seines Schaffens wurde der französische Künstler Pierre Joubert (1920-2002) zum unübertroffenen Meister einer Kunstrichtung, die man sehr ernsthaft mit der Bezeichnung Pfadfinderkunst benennen kann. Von 1926 bis 1979 illustrierte er für die französischen Pfadfinderverbände unzählige Zeitschriften und Bücher. Einige seiner Werke sind zeitlos. Andere Zeichnungen und Aquarelle zeigen ein authentisches Pfadfindertum, wie es heute selten geworden ist. Jean Joubert Pfadfinder – Les Scouts Sprache: deutsch, englisch, französisch 148 Blätter | Loseblattsammlung in Kunstmappe | 21 x 29,7 cm 24,00 € | A: 24,60 € ISBN 978-3-88778-180-4 Hier geht es zur Bestellung. Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Bärengrund Tangersdorf

Das Jugendbegegnungs- und Pfadfindercamp „Bärengrund“ liegt in der Uckermark ca. 75 km nördlich von Berlin zwischen den Städten Templin und Lychen. Das Gelände umfasst  25.000 qm, ist parkähnlich und zum Teil bewaldet. Bis in die 30er Jahre war es das Wochenenddomizil einer Berliner Unternehmerfamilie mit einer Villa und allen dazugehörigen Bauten. Nach Gründung der DDR diente es dann für viele Jahre als Kinderferienlager des VEB Lacke und Farben Berlin. Aufgrund der schönen Lage wird es heute noch von ehemaligen Kindern und Erwachsenen besucht. 1998 konnte mit den Alteigentümern, die in Australien leben, ein Pachtvertrag abgeschlossen werden.  Im Jahr 2000 war es möglich, das gesamte Gelände durch Privatinitiative zu kaufen, um es für die Jugendarbeit zu erhalten. Das Gelände: Haupthaus mit Küche, Speisesaal, Toiletten und Nebenräumen Wasch- und Toilettenhaus für Mädchen Wasch- und Toilettenhaus für Jungs Duschen für Mädchen und Jungs 7 Bungalows mit jeweils 8-10 Herbergsbetten 3 Doppelbungalows mit jeweils 2 Betten und mit kalt/warm Wasser 1 Hütte für Schulung 2 Zeltplätze mit Feuerplatz für ca. 300 Personen und viel Platz für Aktivitäten. Für Zeltplatznutzer steht eine Lagerküche zur Verfügung. Das Camp ist eine Selbstversorgereinrichtung, es kann aber bei Bedarf von einer Großküche, die auch Kindergärten und Schulen beliefert, Vollverpflegung bestellt werden. Der Betreiber: Der Internationale Zeltlagerring Berlin und Brandenburg e.V. gründete sich im Dezember 1998 in Berlin mit dem Zweck der Förderung der Jugendhilfe. Dies wird verwirklicht durch den Unterhalt, die Übernahme der Betriebsträgerschaft und die inhaltliche Ausgestaltung der Angebote von verschiedenen Zeltplätzen und Jugendeinrichtungen in Berlin und Brandenburg....

Sonntag trifft Friedenslicht ein

Der Countdown läuft: Am 15.12.2019 wird das Friedenslicht aus Betlehem am Aachener Hauptbahnhof ankommen. Von dort bringen es ca. 600 Menschen, darunter viele Pfadfinder*innen, zum Aachener Dom. Die Prozession startet um 14:00 Uhr am Hauptbahnhof. Neben Mitgliedern der ausrichtenden Pfadfinder*innenverbände des VCP, der PSG und der DPSG, sind auch viele weitere Gäste und die Aachener Bevölkerung dazu eingeladen das Friedenslicht und dessen Botschaft im Anschluss an den Aussendungsgottesdienst in die Welt zu tragen. Licht, ist das weihnachtliche Symbol schlechthin. Unter dem diesjährigen Friedenslicht-Motto „Mut zum Frieden“ steht auch der Aussendungsgottesdienst. Um ein friedliches Miteinander zu erreichen braucht es Toleranz, Offenheit und auch den Mut aufeinander zuzugehen. Pfadfinder*innen aus ganz Europa möchten mit der Verteilung des Friedenslichts ein deutliches Zeichen setzen. Das vom Österreichischen Rundfunk (ORF) in der Geburtsstadt Jesu entzündete Licht wird seit 1986 alljährlich am dritten Adventswochenende an Pfadfinder*innen aus ganz Europa weitergegeben. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes aus Betlehem wird an die Weihnachtsbotschaft „Friede auf Erden“ und deren Verwirklichung erinnert. Seit 1994 verteilen deutsche Pfadfinder*innen das Friedenslicht aus Bethlehem und sorgen dafür, dass dieses Symbol der Hoffnung auf Frieden an Weihnachten in zahlreichen Kirchengemeinden und Wohnzimmern, Krankenhäusern und Kindergärten, Seniorenheimen, Asylbewerberunterkünften, Rathäusern und Justizvollzugsanstalten leuchtet. 15.12.2019 13.45 Uhr: Ankunft des Friedenslichtes auf dem Bahnhofsvorplatz ca. 14:30 Uhr: Aussendungsfeier im Aachener Dom (Dauer ca. 45...