Baden-Powell-Puzzle

Puzzlespaß mit Premium-Qualität. Wenn sich Teil für Teil perfekt ins andere fügt, wenn wir gefordert sind und doch die Gewissheit haben „das schaffe ich!“, dann spüren wir das Glück in uns. Wichtig dabei ist, die richtige Herausforderung zu wählen. Für Puzzle-Anfänger und Gelegenheitspuzzler eignen sich Puzzles mit 500 Teilen am besten. Und gemeinsam auch für die Sippenstunde geeignet oder als Geschenk für verdiente Pfadfinder. Das große Baden-Powell Puzzle zeigt ein Bild des Gründers der weltweiten Pfadfinderbewegung, Sir Robert Baden-Powell. Baden-Powell Puzzle – Großes Puzzle 500 Teile Format: 34 x 48 cm Hochwertige Box 17 x 12,5 x 6,5 cm D 24,00 € | AT 24,60 € HIER...

Buchvorstellung: Integration und Ausgrenzung in der Pfadfinderbewegung...

Integration und Ausgrenzung in der Pfadfinderbewegung am Beispiel Österrreichs im Umgang mit jüdischen Mitbürgern im Zeitraum 1930-1970. Philipp Lehar studierte Geschichte an der Universität Innsbruck und untersucht in dieser, seiner Diplomarbeit, die Rolle jüdischer Mitbürger in der Pfadfinderbewegung. Erstmals wurde auf einer breiten Quellenbasis dieser Aspekt der österreichischen Pfadfindergeschichte untersucht. Ein Beitrag zur Erinnerungskultur, aber auch zur Auseinandersetzung mit der Frage von Integration und Ausgrenzung in der Pfadfinderbewegung heute. Philipp Lehar Integration und Ausgrenzung in der Pfadfinderbewegung 166 Seiten | Hardcover | 15,5 x 22 cm 16,00 € | A: 16,40 € ISBN 978-3-88778-398-3 Hier geht es zur Bestellung.   Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung....

Vorgestellt: Pfadfinderschaft Grauer Reiter...

Die Wurzeln der Pfadfinderschaft Grauer Reiter liegen in dem 1926 gegründeten Bund der Sturmtrupp-Pfadfinder. Ein berittener Stamm von diesen aus dem Ort Soldin widersetzte sich nämlich der durch die Nationalsozialisten 1934 angeordneten Selbstauflösung und ritt in voller grauer Sturmtruppkluft durch den Ort – daher der Name „Grauer Reiter“. Als eigenständiger Bund entstanden sie dann 1956. Neben von Mitte- bis Süddeutschland vertretenen Stämmen gehören auch freie Horten und Sippen zum Bund, dessen Bundeszentrum die Burg Hohenkrähen ist. Nach Eigenaussage haben die Grauen Reiter etwa 300 Mitglieder. Der Bund lehnt konfessionelle Bindung im Gruppenleben ab und arbeitet koedukativ. Er ist Mitglied im Ring junger Bünde Baden-Württemberg. Hier geht es zur Homepage des Bundes. Neugierig geworden? Mehr Informationen zu dieser und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).   Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Vorgestellt: Pfadfinder- und Pfadfinderinnenbund Nordlicht...

Der Pfadfinder- und Pfadfinderinnenbund Nordlicht (Pb Nordlicht) entstand 2002 als Abspaltung des DPB Hamburg. Er ist mit seinen knapp 200 Mitgliedern Teil des Deutschen Pfadfinderverbandes (DPV) und weder religiös, noch politisch gebunden. Hohe Bekanntheit haben die von zwei Nordlichtern verfassten Werke „Der kleine Komolze“ (bestes Fahrtkochbuch) und „Codex Patomomomensis“ (Liederlexikon). Hier geht es zur Homepage des Bundes. Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9). Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Buchvorstellung: tejo, Unser Schiff und die Jungenschaften 1945 bis 1949...

Von 1945 bis 1949 lebte Walter Scherf, bekannt unter seinem Fahrtennamen tejo, in Göttingen. Seine Wohnung, die Türmerwohnung auf dem Johannis-Kirchturm, wurde zum Zentrum der Jungenschaften in Niedersachsen. Vom März 1947 bis zum Herbst gab er die Rundbriefe der deutschen Jungenschaft unter dem Namen „UNSER SCHIFF” heraus. In diesen Jahren des Mangels an allem, auch Papier, ein großes Risiko. Aber diese Hefte waren unter den Veröffentlichungen für junge Menschen, die es in jenen Jahren gab, etwas Einmaliges, Besonderes. Sie waren der Versuch, nach Beendigung der Hitlerzeit neue Orientierungen zu geben, ohne auf den Pfaden der bemühten Re-Education oder der üblichen hergebrachten Schulpädagogik zu wandeln. Tejo gelang es, eine Sprache zu finden, die von den Jungen unmittelbar verstanden wurde. So öffnete er ihnen eine bis dahin fremd gewesene Welt, die Welt der Dichter wie Bertolt Brecht, Georg Heym, Matsuo Basho und Li-tai-pe, aber auch die Welt der Märchen und Geschichten aus allen Kulturen, von Kakuzo Okakura und der Zeremonie des Tees, die Welt der Heikus. Das war nicht die Sprache der beamteten Lehrer, es war die Sprache einer neuen Freiheit. Und tejo gab eigene Gedichte dazu und Geschichten aus dem inneren Leben der Gruppen und Betrachtungen über die Variationsbreite menschlichen Lebens, Anregungen zum Nach-Denken. Unterstützt wurde der Gehalt der Hefte durch eigenwillige Grafiken, die weit entfernt waren von den üblichen Ausschmückungsbildern der gängigen Vereinsgazetten für Jugendliche. Dazu kamen Lieder, handschriftlich gestaltet, die so anders klangen als sie gewohnt waren aus dem wandervogeligen Zupfgeigenhansl oder von Hans Baumann. Tejo schrieb Lieder für die Horten der Jungenschaften und versah sie mit ganz eigenen Melodien – sie verbreiteten sich über „UNSER SCHIFF”, aber auch mündlich, und sie gingen ein in das Liedgut der Bündischen. Die auf billigem Nachkriegspapier gedruckten Hefte von „UNSER SCHIFF” sind heute kaum mehr in...