hedos Lieder jetzt vorbestellbar

Bei hedo zu Hause wurde viel gesungen. Für ihn als Einzelkind bekam das Singen und später das Klampfenspiel einen hohen Stellenwert. Hedo war genau zehn Jahre alt, als sein erstes Lied entstand. Viele weitere sollten folgen. Mit „hedos Liedern“ können wir einer Fährte folgen, die uns zum Erleben eines jugendbewegten Menschen führt. Die für diese Sammlung ausgewählten Lieder lassen uns daran teilhaben, wie diese Erfahrungen hedos Leben geprägt haben: Natur und Fahrt, Musik und Tanz, Freundschaft und Gesprächskultur wurden Qualitäten, an denen sich hedo in der Gestaltung seines Lebens orientierte. Wir können Anteil an Erlebnissen und Eindrücken aus acht Lebensjahrzehnten nehmen. Wir sehen und hören von der Freude und der Erfüllung, die Gemeinschaft und Freundschaft und die wache Wahrnehmung der Natur bereiten können. Wir erfahren über die Wehen und Freuden von Jugend und Adoleszenz und die Auseinandersetzung des modernen Menschen mit einer sich rasch verändernden Welt. Diese Lieder eignen sich dazu, Hymne einer Bewegung zu werden, so klein diese auch sein mag. Momente der Stille, der Reflexion und inneren Einkehr bis zur Einsamkeit finden ebenso ihren Ausdruck. Mit diesem weiten Themenbogen geht diese Liedersammlung über den Rahmen zahlreicher Kohten-, Feuer- und Tippellieder hinaus. hedos Lieder bereichern das bei Wandervögeln, Jungenschaftlern und Pfadfindern verbreitete Liedgut, denn mit singbaren Melodien und verständlichen Texten ist dieses Liederbuch in allererster Linie eine Einladung, singend Gemeinschaft zu erleben. Holland, Hedo: hedos Lieder ISBN  978-3-88778-595-6 232 Seiten Format: 18 x 25 cm Sprache: deutsch 1. Auflage 2020, Softcover 22,80 € Hier geht es zur...

CD vom Bardentreffen

Liebe Freunde des Bardensingens, die CD des 16. Bardentreffens hat das Licht der Welt erblickt! Wie auch in den Vorjahren ist die Qualität der Liedbeiträge bemerkenswert gut. 20 Lieder wurden ausgewählt und mit Ömmels fachmännischer Hilfe auf die CD gebracht. Zum Preis von 13 € plus 2€ Verpackung und Versand ist sie bei mir erhältlich. Ich hoffe auf regen Zuspruch und erlaube mir die Bemerkung, dass ich mich keineswegs damit bereichere, sondern dies als Zuschuss-Unternehmen betrachte, das mir aber keinerlei Bauchschmerzen bereitet. Der Termin des nächsten Bardentreffens ist schon festgezurrt: Das Wochenende 19.-21. Februar 2021 (bitte vormerken). Eine offizielle Einladung erfolgt zum Jahresende. Noch eine Meldung: Unser Sangesfreund Udo hat eine CD mit bündischen Liedern besungen und bietet diese zum Erwerb an. Unter der Email udo-saberschinsky@t-online.de könnt mit ihm Kontakt aufnehmen. Seine sonore Bassstimme ist sehr beeindruckend. Ich hoffe, Ihr seid gut über die Corona-Krise hinweg gekommen, so dass wir im Februar 2021 ein „Überlebensfest“ feiern können. Herzlich Horridoh! Euer Manni T.0241/66789 Email:...

Neue Pflastersteine-Ausgabe

Die neueste Ausgabe der Zeitschrift „Pflastersteine“ des Pfadfinderförderkreises Nordbayern für den BdP befasst sich mit den Themen: Pfadfinden in Zeiten von Corona Stammesberichte Häuser und Heime Ausstellungseröffnung „Wir wollten frei sein und diese Freiheit uns selbst verdanken“, 6.9.20, Leipzig #blacklivesmatter Wirtschafts-Nobelpreis Das Geheimnis des alten Turms Sie ist hier online zu finden:...

Baden-Powell in Sicherheitsverwahrung...

Der Tod von George Floyd hat weltweite Demonstationen gegen Rassismus ausgelöst. In den Fokus gerieten inzwischen auch Denkmäler, die „Sklaverei und Rassismus“ feiern, indem sie Personen gewidmet sind, welche sich in Zeiten, in denen die Sklaverei noch üblich war oder auch zu Kolonialzeiten, Verdienste erworben hatten. Teilweise wurden diese sicherheitshalber abmontiert, um ihre Zerstörung durch aufgebrachte Demonstrationsteilnehmer zu verhindern. Mittendrin im Geschehen: Die Statue von Lord Robert Baden-Powell am Poole Quay, dem Gründer der weltweiten Pfadfinderbewegung. Lord Robert Baden-Powell (BP) war britischer Kavallerie-Offizier und als solches für die Kolonialmacht Großbritannien auch in Indien und Afrika im Gefechtseinsatz. Dabei erwarb er sich unbestritten auch militärische Verdienste, wurde zum jüngsten Generalmajor des Landes ernannt. Zwar ist dokumentiert, dass er diplomatische Lösungen oder minimalinvasive gegenüber militärischen Lösungen mit viel Blutvergießen vorzog. Es ändert jedoch nichts daran, dass er im Einsatz auch gegen einheimische Bevölkerung, deren Bestreben es war, die Briten als Kolonialmacht zu vertreiben, vorging. Wie hätte es zu seiner Zeit denn auch anders sein sollen. Das Denkmal, welches für Baden-Powell erst vor 12 Jahren am „Poole Quay“ in Bornemouth errichtet wurde, zeigt ihn jedoch nicht in Soldatenuniform, sondern in Pfadfinderkluft. Er sitzt auf einer Bank, blickt zum Hafen hinüber, wo die Fähren nach Brownsea Island ablegen. Auf Brownsea Island fand 1907 unter BPs Führung ein erstes Zeltlager statt, welches unbestritten als der Startschuss der internationalen Pfadfinderbewegung gilt. Dieses Denkmal von Baden-Powell nun sollte, um es vor Beschädigung zu schützen (und vermutlich auch, um sich einen aufwändige 24h-Schutz zu sparen) auf Beschluss des Poolice Council abmontiert und von der Polizei eingelagert werden- und zwar, um das Risiko zu reduzieren, dass ihm das gleiche Schicksal widerfährt, wie kurz zuvor der Statue des Sklavenhändlers Edward Colston, die in Bristol von Demonstranten um- und ins Hafenbecken geworfen worden war. Nun...

Kommentar „Boy Scouts wollen für alle da sein“...

In der FAZ erschien am 19.06. ein Artikel, welcher darüber informierte, dass Angehörige der Amerikanischen Boyscouts (BSA), welche ihren höchsten Ausbildungsrang „Eagle Scout“ erreichen wollen, künftig das zusätzliche Leistungsabzeichen „Diversity & Inclusion“ erzielen müssen. „Um das Abzeichen zu erhalten, wird von den Mitgliedern der größten Kinder- und Jugendorganisation der Vereinigten Staaten verlangt, sich über gesellschaftliche Gruppen zu informieren und Kontakte zu Menschen unterschiedlicher Herkunft aufzunehmen. „Das Ganze ist kein politisches Thema. Es geht um Menschenrechte“, ließ die 110 Jahre alte Organisati­on in einem offenen Brief an die etwa zwei Millionen Mitglieder wissen.“(Quelle: FAZ 19.06.2020) Kommentar von Pauli: Die ganze Aufregung um „Rasse oder Farbige oder andere Nationalitäten“ ist eigentlich für die Katz, wenn sich jeder Pfadfinder weltweit an seine mehr oder weniger gleichlautenden und selbstverständlich freiwilligen „Pfadfindergesetze“ hält. Diese besagen nämlich eindeutig „ein Pfadfinder ist Freund aller Menschen und Bruder aller Pfadfinder“. Das ist einfach und kann vom jedem verstanden werden. Das zweite ungeschriebene Gesetz ist die Aussage, dass jeder Pfadfinder werden kann, unabhängig von Rasse, Religion oder Hautfarbe (Baden-Powell hat eindeutig keinerlei Restriktionen/ oder sonstige Gründe vorgegeben. Beide Aussagen ergänzen sich und machen den Kern der Genialität der Pfadfinderidee aus. Pfadfinder wollen also nicht nur für alle da sein, sondern sie sollen es sogar!) Leider halten sich viele Verbandsorganisationen nicht daran, weil sie gleichzeitig ihre Organisation mit mehr oder weniger weltanschaulichen oder religiösen Bedingungen verknüpfen und glauben auch noch politische Aussagen damit als Bedingung verbinden zu müssen. Sie suchen sich also nur Gesinnungsgenossen, nicht Pfadfinder. Wir werden dies in Zukunft häufiger...