Einladung Wandervogel-Fest Mai29

Einladung Wandervogel-Fest

WIR BITTEN UM ANTWORT – BIST DU DABEI? Nächstes Wandervogel-Treffen & Fest wandervogel e.v. 27.-30.8. in Lüttenmark angepeilt ab Donnerstag Wenn Du kommen willst, sage bitte gleich Bescheid und rufe an unter 0152- 2198 3817. (Oder 038842-2111) Wir legen damit den Wandervogelmaien und die Wandervogelernte, FFF + HFF, zusammen auf diesen Termin. Wir haben damit in diesem Jahr nur 2 Bundestreffen. Die Wandervogelwaldweihnacht ist wie üblich vom 3.-6.12. zum ersten Dezemberwochenende geplant. Das neue Folkmagazin Nr. 349 und der Wandervogel 112 gehen am Do. 28.Mai auf die Reise wenn Du bei uns im Bund oder Abonnent bist. Wenn ich es schaffe, ist der 1. Teil unseres „Greifenliederheftes“ zur Wandervogtelernte fertig. Druck uns die Daumen, dass alles gut klappt. Liebe Grüße von monija und mir, gute Fahrt und bleib gesund! Dein hedo...

Buchvorstellung: Fritz Riebold – Gießt neues Leben...

Ein Leben für die CPD. Das Buch schildert ein Arbeiter- und Pfadfinderschicksal des 20. Jahrhunderts; die Geschichte eines Mannes, der sein Christentum überzeugend lebte. Durch sein jahrzehntelanges Wirken hat er einen der Grundsteine des christlichen Pfadfindertums in Deutschland gelegt. Fritz Riebold, bürgerlich Friedrich Albin Riebold (1888-1968), war wandernder Handwerksbursche, Bundesjugendpfleger für das Pfadfinderwesen, christlich-sozialer Arbeiterdichter, Gründer des Pfadverlages, Schriftsteller, Herausgeber des Kreuz-Kalenders und evangelischer Pfarrer. Kurzum eine vielschichtige Persönlichkeit. Das Buch basiert auf Dokumenten aus dem Besitz der Familie Riebold und umfasst zudem einen Beitrag über Mutter Riebold und einen Gedichtanhang. Mit einem Vorwort von Hans-Peter von Kirchbach. Gießt ein neues Leben: Fritz Riebold 120 Seiten | Hardcover | 14,5 x 21 cm 12,80 € | A: 13,10 € ISBN 978-3-88778-187-3 Hier geht es zur Bestellung.   Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und...

Bundeszentrum Immenhausen: Teilöffnung...

Wie das Bundeszentrum Immenhausen des BdP mitteilt, konnten sie für Einzelpersonen und Familien wieder öffnen: „Wir freuen uns sehr, dass mit der Verordnung der hessischen Landesregierung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und  des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten  aufgrund der Corona-Pandemie  (Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung) vom 7. Mai 2020 nun jetzt auch Hotels und Restaurants ab dem 15.05.2020 unter bestimmten hygienischen Voraussetzungen aufmachen dürfen. Nach einem ersten Jubel bei uns, müssen wir aber feststellen, dass wir als Beherberungsbetrieb v.a. für größere Zeltplatz- und Jugendgruppenbelegungen viel schwierigere Voraussetzungen haben bzgl. der Erfüllung der hygienischen Vorgaben als zB ein Hotel. Gleichfalls können die Kontaktbeschränkungen unter den einzelnen Gruppenmitgliedern schwierig bis nicht eingehalten werden. Daher werden wir leider weiterhin nicht für Gruppen öffnen können. Laut Gesundheitsamt des Landkreises Kassel sind ab dem 15.05.2020 aber Übernachtungen von Familien- und Einzelpersonen erlaubt. Diese Verordnung gilt vorläufig bis 5.06.2020. Details, wie und was danach bei uns im Zentrum Pfadfinden möglich ist, werden zeitnah kommuniziert.“ Der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder erwartet dennoch Ausfälle von 250.000 Euro für das Immenhäuser Zentrum Pfadfinden, die durch Corona-bedingte Stornierungen hervorgerufen wurden und sieht sein Bundeszentrum in...

Nutzung Archiv der Jugendbewegung...

Wie die Burg Ludwigstein in ihrem aktuellen Burgblick berichtete, sind die Lesesäle vieler hessischer Archive, darunter auch jener des Archivs der deutschen Jugendbewegung auf Burg Ludwigstein selbst, bereits seit einigen Wochen wieder geöffnet. Übernachtungen sind auf dem Burggelände möglich, sofern ein eigenes (Einzel-)Zelt mitgebracht wird, auch einzelne Hotels in Witzenhausen sind für Geschäftsreisende geöffnet. Personen, die berufs- oder ausbildungsbedingt im Archiv recherchieren, haben die Möglichkeit, diese Unterkünfte zu nutzen. Auf die Spendenaktion zum Erhalt der Ludwigstein weisen hier hier nochmals hin. Bildnachweis:...

Jugendbewegte unter den Tätern

Heute vor 5 Jahren: Der Ende Mai veröffentlichte Kommentar zum Aufarbeitungsbericht des Grünen-Vorgängers „Alternative Liste für Demokratie und Umweltschutz“ (AL) zu den pädophilen Strömungen innerhalb der Partei in Berlin hat eine große Medienresonanz hervorgerufen. Zwischen den siebziger und neunziger Jahren fand die pädosexuelle Forderung zur Aufhebung der Strafbarkeit sexueller Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern über den Bereich Schwule und die Arbeitsgruppe „Jung und Alt“ Eingang in politische Forderungen. Dabei kommt der Bericht zum Ergebnis, dass der Bereich Schwule von Pädosexuellen dominiert gewesen sei und der Arbeitskreis „Jung und Alt“ eine nur schlecht getarnte reine Pädophilengruppe. Unter den Personen, welche die Anliegen der Pädosexuellen aktiv vertraten, befanden sich auch Jugendbewegte. An der Stelle, wo der Bericht der Grünen endet, forschten wir nach und trafen auf Bünde, deren pädosexuelle Tradition gut gepflegt wurde, aber auch auf völlig ahnungslose Bundesvorstände, welche die ihnen bislang unbekannte Vergangenheit ihres Bundesehrenrichters ehrlich entsetzt. Der Gründer des Arbeitskreises „Jung und Alt“ war Fred Karst. Geboren um 1929 und verstorben im Jahr 1999 war er bereits 1980 zu fünf Jahren Gefängnis wegen sexuellem Missbrauch von Kindern verurteilt, als er aus dem Knast heraus im März 1983 Parteimitglied bei der AL wurde. Unmittelbar im Jahr nach seiner Entlassung baute er ab 1986 mit Gleichgesinnten einen „Nachbarschaftskeller für Schlüsselkinder“ in der Falckensteinstraße auf. Dort wurden Kinder von ihm und anderen Personen mehrfach sexuell missbraucht. Fred Karst wurde daraufhin erneut verurteilt und inhaftiert bis 1989. Im September 1992 rief er dann innerhalb der AL den Arbeitskreis „Jung und Alt“ ins Leben. Ob in dessen Umfeld weitere Missbrauchstaten erfolgten, konnte bislang nicht aufgeklärt werden. Selbst blieb er jedoch seinen Überzeugungen treu: Im Februar 1992 wurde er erneut wegen sexuellem Missbrauch eines achtjährigen Jungen verurteilt. Diesmal lautete das Urteil zwei Jahre auf Bewährung. Zu diesem Zeitpunkt war...